Fernitz-Mellach
Kirchenführung am Josefitag
- Die ehrenamtlichen Kirchenführer Günther Geieregger, Bibiana Hubmann-Fellner und Viktor Sailer machten am Josefitag Kirchenführungen in Fernitz..
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FERNITZ MELLACH. Der 19. März ist seit dem 12. Jahrhundert in der Steiermark ein Gedenktag zur Verehrung des hl. Josef. Jetzt soll der steirische Landesfeiertag wieder ins Bewusstsein gerückt und kulturell belebt werden. Unter der Dachmarke KunstWerkKirche luden 30 steirische Pfarren zu Kirchenführungen, mit Fernitz, Adriach bei Frohnleiten, Gratkorn, Premstätten, Wundschuh und Semriach setzte der Bezirk ein starkes Zeichen.
- Der Josefsaltar zeigt Josef, den Schutzpatron der Arbeiter, Handwerker, Familien und der ganzen katholischen Kirche mit dem Jesuskind im Arm. Daneben befinden sich die Eltern Marias Anna und Joachim mit der kleinen Maria.
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Die Bibel berichtet von Josef, dem Zimmermann aus Nazareth. Er ist verlobt mit Maria, die er verlassen will, als sie schwanger wird. Als er von einem Engel erfährt, dass es Gottes Sohn ist, bleibt er an Marias Seite und wird zum Ziehvater Jesu.
- Das Interesse an der Kirchenführung in Fernitz-Mellach war groß.
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Die spätgotische Kirche in Fernitz wurde 1506 bis 1514 erbaut, ihre Geschichte reicht viel weiter zurück. Seit 1150 zählt Maria Trost im Grazerfeld zu den ältesten Wallfahrtsorten der Steiermark. Ein Seitenaltar ist dem hl. Josef gewidmet, ihm zur Seite Marias Eltern Anna und Joachim. Etwas versteckt hinter dem Alter findet sich ein Bild, das die Vermählung Josefs mit Maria zeigt. Auf die Besonderheiten der Kirche machten am Josefitag in Fernitz die ehrenamtlichen Kirchenführer Bibiana Hubmann-Fellner, Viktor Sailer und Günther Geieregger aufmerksam. Führungen auf Anfrage in der Pfarrkanzlei.
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