Payer Medical
Know-how aus St. Bartholomä begeistert Kurz

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Am Freigelände der Grazer Messe fand eine "Leistungsschau" der besonderen Art statt: Steirische Unternehmen, die sich in Zeiten der Corona-Krise innovativ zeigen und im Moment ihren Fokus auf die Produktion von Desinfektionsmitteln, Gesichtsschutzschilder, Beatmungsgeräte oder die Entwicklung von medizinischen Abfallsgeräten legen - und damit ihren Teil zur Bekämpfung von Covid-19 beitragen -, präsentierten ihr Know-how Bundeskanzler Sebastian Kurz, Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl oder Georg Knill, Präsident der Industriellenvereinigung. Mit dabei ist auch die Payer Medical GmbH mit Sitz in St. Bartholomä.

Zusammenarbeit für Serienproduktion

"Es ist beindruckend, mit welcher Innovationskraft die steirischen Unternehmen bei der Bewältigung der Krise mitwirken. Wir haben durch das Coronavirus gesehen, wie wichtig es ist, auch in Österreich und Europa Schutzausrüstung und medizinische Produkte zu produzieren. Auf europäischer Ebene müssen wir die Diskussion führen, wie wir es schaffen, in Schlüsselindustrien der Medizin- und Pharmaindustrie autark zu werden", sagte Bundeskanzler Kurz. "Gerade in Zeiten der Coronakrise zeigt die Steiermark, was ein Innovationsland kann. Ich bin stolz, dass wir – wenn es wirklich darauf ankommt – von notwendigen Produkten wie Schutzanzügen oder -masken beziehungsweise Desinfektionsmittel vieles selbst in diesem Land herstellen können", ergänzt der Landeshauptmann.
In Graz dabei war auch die Payer Unternehmensgruppe, die Mitte April die Serienproduktion für Gesichtsschutzschilder startete. Seit rund 70 Jahren schon zählt die Payer Group zu den weltweit führenden Marken, wenn es um Produkte in den Geschäftsfeldern „Healthcare & Medical“ sowie „Personal Care“ geht. In Kooperation mit dem Institut für Innovations- und Industriemanagement der Technischen Universität Graz entwickelt Payer mittels 3-D-Druckverfahren Gesichtsschutzschilder, die in Zusammenarbeit mit Ärzten und Experten getestet wurden, sodass die Produktion rasch anlaufen konnte. "Wir produzieren an unserem Standort in St. Bartholomä Teile für Beatmungsgeräte und für den intensivmedizinischen Bereich und ich bin sehr stolz, dass unser Team mit Hochdruck ein Geschichtsschutzschild entwickelt hat, mit dem wir jetzt in Serienproduktion gehen und damit die hohen Bedarfe in Österreich decken können“, sagte Michael Viet, CEO der Payer Group, im April.

Autor:

Nina Schemmerl aus Graz-Umgebung

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