Karrierecoaching mit Doria Pfob: Vom Uni-Alltag in die Wirtschaft

Hilfreiche Tipps für Francisca Diaz (l.) gab’s von Doria Pfob.
  • Hilfreiche Tipps für Francisca Diaz (l.) gab’s von Doria Pfob.
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  • hochgeladen von Verena Schaupp

Von der Wissenschaft in die Industrie? Die Frage eines gelingenden Wechsels vom Uni-Alltag in die Wirtschaft stellt sich diesmal Francisca Diaz beim WOCHE-Karrierecoaching mit Doria Pfob. Bei kühlen Temperaturen am Grazer Adventmarkt erhält die Bewerberin ein paar heiße Job-Tipps.

Firmen wollen Firmen sehen

"Viele Uni-Mitarbeiter wollen im universitären Umfeld bleiben, will man jedoch in die Wirtschaft wechseln, sollte man unbedingt seinen wirtschaftlichen Zugang im Anschreiben anführen", sagt Pfob. "Die Unternehmen wollen sehen, dass man schon mit Firmen zusammengearbeitet hat." So hilft es schon, auf wichtige Zusammenarbeiten mit einer Firma einzugehen, mit der man im Rahmen der wissenschaftlichen Tätigkeit kooperiert hat.

Praxiserfahrung zeigen

"Die Firmen wollen den wirtschaftlichen Zugang eines neuen Mitarbeiters sehen", erklärt Pfob. "Das zeigt man am besten, indem man bereits im Anschreiben festhält, welche Kontakte zur Wirtschaft man in der Vergangenheit erfolgreich geknüpft hat oder auch, welche Erkenntnisse man für die Wirtschaft gewonnen hat."

Recruiter suchen Schlagwörter

Bestimmte Posten werden von Recruitern anhand bestimmter Begriffe gesucht. "Wenn Wissenschaft nicht verlangt wird, aber Erfahrung in Industrieunternehmen, dann achten Sie auf gewünschte ,wirtschaftliche‘ Suchbegriffe im Inserat und führen Sie diese an."

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