Schließung Fürstenfeld
Hellweg-Insolvenz - Mitarbeiter bangen um Jobs, SPÖ fordert Hilfen
- Die Insolvenz der Baumarktkette Hellweg wirkt sich auch auf den Bezirk Hartberg-Fürstenfeld aus.
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Die Insolvenz der Baumarktkette Hellweg wirkt sich auch auf den Bezirk Hartberg-Fürstenfeld aus. Der Standort in Fürstenfeld gehört zu den beiden steirischen Märkten, die von der Schließung betroffen sind. In der Steiermark verlieren dadurch 44 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz.
HARTBERG-FÜRSTENFELD. Landtagsabgeordenter der SPÖ Wolfgang Dolesch kritisiert insbesondere, dass die Arbeiterinnen und Arbeiter kurzfristig über das Ende ihres Arbeitsverhältnisses informiert worden seien. „Der Bezirk Hartberg-Fürstenfeld lebt von seinen Betrieben und von den Menschen, die hier arbeiten. Man setzt erfahrene und gut ausgebildete Arbeitskräfte nicht übers Wochenende vor die Tür“, so Dolesch.
Laut den vorliegenden Informationen hätten potenzielle Investoren eine Fortführung der betroffenen Märkte aufgrund der Rentabilität abgelehnt. Damit stehen die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor einer ungewissen Zukunft.
- Die ehemaligen Beschäftigten des Fürstenfelder-Standorts brauchen nun rasch neue berufliche Perspektiven, um so schnell wie möglich wieder in den Arbeitsmarkt einzusteigen.
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Forderung nach Unterstützung
SPÖ-Chef Max Lercher sieht nun die steirische Landesregierung in der Verantwortung. Die Betroffenen dürfen nicht alleine gelassen werden, so Lercher. Er fordert die Einrichtung einer Arbeitsstiftung, durch die gekündigte Beschäftigte gezielt qualifiziert und möglichst rasch wieder in Beschäftigung gebracht werden sollen.
Darüber hinaus spricht sich Lercher für eine langfristige Stärkung des Wirtschafts- und Industriestandorts Steiermark aus. Mit einem sogenannten Steiermark-Fond sollen heimische Betriebe weiterhin gestärkt und Arbeitsplätze gesichert werden.
Die ehemaligen Beschäftigten des Fürstenfelder-Standorts brauchen nun rasch neue berufliche Perspektiven, um so schnell wie möglich wieder in den Arbeitsmarkt einzusteigen.
- In der Steiermark verlieren durch die Insolvenz 44 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz.
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