Autark werden: Zweite Chance für alte Akkus
Energieautark durch Hausspeicher im DIY?

- hochgeladen von Walter Ederer
Energieautark durch Hausspeicher im DIY?
Bei einem sehr interessanten Vortrag, organisiert vom Verein Kunst und Kultur Kranich in Grafendorf, gestaltet von Harald Reichl vom PLASMA TEC Forschungsinstitut, wurden die Möglichkeiten für eine energieautarke Stromversorgung erläutert,
Nach den fast täglichen Blackout Warnungen und ständigen Strompreissteigerungen über stellen sich viele Fragen über energieautarke Lösungen.
Harald Reichl hat sich mit seinem Forschungsinstitut zum Ziel gesetzt, bei den Antworten auf diese Fragen einen Beitrag zu leisten, der einerseits hilft, Ressourcen zu sparen und andererseits Menschen ermöglicht, in einem gemeinsamen Projekt zusammen zu arbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen.
Außerdem ist auch die Erforschung dezentraler und regionaler Lösungen mit weitgehender Autarkie ein bestimmendes Thema.
In diesen Projekten werden die gebrauchten Akkus von Laptops, Rasenrobotern, E-Bikes, Teslafahrzeugen etc., die sonst mit hohem Aufwand entsorgt und nur teilweise recycelt werden, verendet. Dadurch wird ein Beitrag zur Rohstoff- und Ressourcenschonung und auch zum Umweltschutz geleistet.
Durch ein speziell entwickeltes Hochfrequenz-Impulsverfahren werden die Lithium Ionen Zellen „wiederbelebt“. Je nach Kapazität werden diese dann für Power Banks oder für den Bau eines Hausspeichers eingesetzt.
Mit dem Hausspeicher in Kombination z.B. mit Photovoltaik (auch hier werden gebrauchte Module wiederverwendet), oder auch anderen Energiequellen kann schrittweise die Energieautarkie hergestellt werden und damit auch die Kosten reduziert werden.
Die Idee eines energieautarken Hauses durch die Verwendung von Hausspeichern und erneuerbaren Energien ist äußerst interessant und zukunftsweisend.
Durch die Wiederverwendung von gebrauchten Akkus und Photovoltaikmodulen wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch die Kosten für die Stromversorgung reduziert.
Es ist ermutigend zu sehen, dass Experten wie Harald Reichl und sein Forschungsinstitut innovative Wege finden, um uns auf dem Weg zur Energieautarkie zu unterstützen.
Mit solchen Initiativen können wir einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten und gleichzeitig von einer nachhaltigeren und kosteneffizienteren Stromversorgung profitieren.
Besonders faszinierend ist die Möglichkeit, an DIY-Workshops teilzunehmen und die erforderlichen Fähigkeiten zu erlernen, um sein eigenes System zu konfigurieren, zu bauen und zu reparieren. Auf diese Weise können die Menschen nicht nur unabhängiger von Energieunternehmen werden, sondern auch eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten aufbauen, die sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam nach Lösungen suchen.
Dank der Idee eines energieautarken Hauses durch die Verwendung von Hausspeichern und erneuerbaren Energien scheint die Zukunft der Energieversorgung greifbarer denn je.
Durch die clevere Wiederverwendung von gebrauchten Akkus und Photovoltaikmodulen können nicht nur die Umwelt geschützt, sondern auch die Kosten für die Stromversorgung gesenkt werden.
Es ist ermutigend zu sehen, dass Experten wie Harald Reichl und sein Forschungsinstitut innovative Wege finden, um uns auf dem Weg zur Energieautarkie zu unterstützen.
Mit solchen Initiativen können wir einen entscheidenden Beitrag zum Umweltschutz leisten und gleichzeitig von einer nachhaltigeren und kosteneffizienteren Stromversorgung profitieren.
Die Idee eines energieautarken Hauses ist nicht nur zukunftsweisend, sondern auch äußerst interessant. Durch die Verwendung von Hausspeichern und erneuerbaren Energien können wir alle dazu beitragen, eine nachhaltigere und umweltfreundlichere Zukunft zu schaffen.
Für weitere Informationen stehen Ihnen Walter Ederer (0676-6048580) oder Harald Reichl (0699-13411590) gerne zur Verfügung.



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