Regionen in Brüssel
Südweststeirer ergründen, wie regionale Anliegen die EU beeinflussen
- Die südweststeirische Delegation bekam einen guten Einblick, wie komplex sich die Arbeit der EU in Brüssel gestaltet.
- Foto: RMSW/Kraack
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Von der Südweststeiermark nach Brüssel: Bei einem Besuch einer südweststeirischen Delegation in Brüssel standen diesmal die Leader-Regionen im Zentrum der EU-Politik. Die Exkursion bot Austausch mit Abgeordneten und Einblicke in den neuen EU-Finanzrahmen.
STEIERMARK. 35 Teilnehmende aus den Leader-Regionen Schilcherland und Südsteiermark reisten Anfang März ins Herz der EU. Im Rahmen des LEADER-Kooperationsprojekts „Europa erleben – die Region stärken“ der Regionalmanagement Südweststeiermark GmbH erhielten sie direkte Einblicke in Entscheidungsprozesse.
Nach einer Stadtführung durch das historische Brüsseler Zentrum führte der Weg in die Europäische Kommission: Dort informierten sich die Teilnehmenden über den Stand der Verhandlungen zum mehrjährigen Finanzrahmen und die geplanten Neuerungen in der gemeinsamen Agrarpolitik sowie deren Auswirkungen auf EU-Förderprogramme.
- Im Rahmen des Leader-Kooperationsprojekts „Europa erleben – die Region stärken“ der Regionalmanagement Südweststeiermark GmbH erhielten sie direkte Einblicke in Entscheidungsprozesse.
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Die Bedeutung grenzüberschreitender Zusammenarbeit
Im Europäischen Parlament stand der Austausch mit den steirischen Abgeordneten verschiedener Fraktionen im Mittelpunkt. Reinhold Lopatka, Georg Mayer, Thomas Waitz und Elisabeth Grossmann nahmen sich Zeit für den Austausch.
Themen wie EU-Erweiterung, Wirtschafts- und Handelspolitik oder die Frage von Deregulierungsmaßnahmen wurden dabei ebenso diskutiert wie die Bedeutung grenzüberschreitender Zusammenarbeit. Ergänzt wurde das Programm durch einen Besuch der ständigen Vertretung Österreichs bei der EU und dem Steiermark-Büro, wo die Rolle Österreichs im europäischen Entscheidungsgefüge anschaulich beleuchtet wurde.
- 35 Teilnehmende aus den Leader-Regionen Schilcherland und Südsteiermark reisten Anfang März ins Herz der EU.
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Die Brüssel-Exkursion bot nicht nur fachliche Impulse, sondern vertiefte auch das Verständnis dafür, wie Regionen aktiv an der europäischen Politik mitwirken können. In der Südweststeiermark schließen sich noch heuer weitere Angebote für Kinder und Jugendliche sowie Gesprächsrunden mit EU-Gemeinderätinnen an, um Europa auch vor Ort erlebbar zu machen.
Die Brüssel-Exkursion wurde im Rahmen des LEADER-Kooperationsprojekts der Regionen Schilcherland und Südsteiermark von Bund, Land und Europäischer Union unterstützt.
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