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Die Speedqueen will Präsidentin werden

Renate Götschl kandidiert als Nachfolgerin von Peter Schröcksnadel.
  • Renate Götschl kandidiert als Nachfolgerin von Peter Schröcksnadel.
  • Foto: GEPA pictures
  • hochgeladen von Stefan Verderber

Renate Götschl gab ihre Kandidatur als ÖSV-Präsidentin bekannt und erntete positive Reaktionen aus der Region.

MURTAL. Bei der ÖSV-Länderkonferenz am 19. Juni gibt Peter Schröcksnadel nach mehr als drei Jahrzehnten sein Präsidentenamt beim Skiverband ab. Was die Nachfolgefrage für den erfolgreichen 79-jährigen ÖSV-Boss betrifft, stand bisher der ehemalige ÖSV-Speedrennläufer und aktuelle ÖSV-Vizepräsident Michael Walchhofer aus Salzburg als Kandidat fest.

Positives Echo

Viel positives Echo hat die jetzt bekannt gewordene Kandidatur von Renate Götschl für das Präsidentenamt ausgelöst. Die 45-Jährige traut sich zu, den mächtigen Skiverband in eine gute Zukunft zu führen. „Renate hat ihre Bereitschaft für die Kandidatur bekundet und alle Mitglieder haben in einer kurzfristig einberufenen Vorstandssitzung einstimmig beschlossen, diese erfreuliche Kandidatur zu unterstützen“, freut sich Steirerski-Präsident Karl Schmidhofer.

Reaktionen

Die „Speedqueen“ scheint dafür gute Karten zu haben. Auch Peter Schröcksnadel soll Götschl bereits zur Kandidatur gratuliert haben. Wir haben weitere Stimmen gesammelt:

Nici Schmidhofer:
„Diese Nachricht hat bei mir eingeschlagen wie eine Bombe, ich finde es total cool, dass sie sich dem Ganzen stellt und eine Frau als Präsidentin wäre natürlich total lässig. Die Chancen stehen bestimmt nicht schlecht, ich wünsche ihr alles Gute dafür und es würde mich freuen, wenn sie es schaffen würde.“

Sepp Brunner (ÖSV-Herren-Speedcheftrainer): „Ich bin natürlich sehr überrascht, dass Renate für dieses Amt kandidiert und finde es super, dass einmal eine Frau dieses Amt übernehmen könnte.“
Sandro Siebenhofer (ÖSV-Skicrosser): „Die Kandidatur von Renate finde ich als sehr mutigen und gewaltigen Schritt, Hut ab! Die erste ÖSV-Präsidentin würde ich sehr cool finden und ich bin mir sicher, dass sie diesen Job auch richtig gut machen würde.“

Katrin Ofner (ÖSV-Skicrosserin): „Ich war einerseits überrascht, andererseits finde ich es cool und voll lässig. Hut ab, dass sie diesen Weg geht und dass sie sich für den österreichischen Wintersport einsetzen will. Genau so Leute, die mit soviel Leidenschaft dabei sind, braucht der österreichische Sport."

Christoph Eugen (ÖSV-Kombinierer-Cheftrainer): „Ich finde es auf alle Fälle super, dass sich noch eine weitere Person traut, diese Funktion in Angriff zu nehmen. Bisher war ja nur Michael Walchhofer im Gespräch. Ich glaube, dass beide Kandidaten einen genauen Plan für diesen Job haben.“

Martin Fritz (ÖSV-Kombinierer): „Man kennt Renate Götschl als herausragende Sportlerin und das hat gezeigt und bestätigt, mit welchem Engagement sie bei der Sache war. Ich glaube, sie kann das auch als ÖSV-Präsidentin anwenden.“


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