Fotowettbewerb
Unser Boden im Blitzlicht

Prämieren die besten Fotos zum Thema Boden: Franz Uller, Michael Fend, Josef Ober und Bianca Lamprecht (v.l.).
  • Prämieren die besten Fotos zum Thema Boden: Franz Uller, Michael Fend, Josef Ober und Bianca Lamprecht (v.l.).
  • hochgeladen von Heimo Potzinger

Unser Boden im Fokus: Den besten Fotografen winken 100-Euro-Prämien.
"Alle reden vom Klimawandel", wie Vulkanland-Obmann Josef Ober sagt, was dabei aber am wenigsten Beachtung finde, sei der Boden. Dabei: Ein gesunder, fruchtbarer Boden sei nicht nur Rohstofflieferant sowie Wasser- und CO₂-Speicher, er funktioniere auch wie ein Regulationsmechanismus für Hitze und Kälte. So hätte man mit der Schaffung eines Kleinklimas dem globalen Klimawandel regional etwas entgegenzusetzen.
Damit man einem speziellen Ziel in der vor sechs Jahren unterzeichneten Bodencharta gerecht wird, nämlich jenem, Bewusstseinsbildung zu betreiben, will man nun die Bevölkerung für die Bedeutung des Bodens sensibilisieren – und zwar im Rahmen eines Fotowettbewerbs.

Klimaanlage Boden

"Boden, von dem wir leben" – so lautet der Titel einer Veranstaltungsreihe mit Workshops, Vorträgen und Seminaren für Landwirte. Nun seien auch die Bürger eingeladen, sich aktiv und kreativ einzubringen. Das Rampenlicht, oder besser gesagt das Blitzlicht, hat sich der Boden allemal verdient. Sein Leistungsspektrum ist phänomenal: Im Ernstfall, also bei Starkregen, kann er bis zu 200 Liter schlucken. Außerdem ist er den gesamten CO₂-Überschuss, der uns zu schaffen macht, zu speichern imstande. Was es für die Speicherkraft brauche, sei eine entsprechende Humusanreicherung und ein krümeliger Boden, so Ober. Landwirt Franz Uller, Initiator des Programms "Boden, von dem wir leben", ergänzt: Der Boden könne die Funktion einer Klimaanlage erfüllen – eines Apparats, den die Klima- und Bodenexperten am liebsten aus allen Haushalten verbannen würden. Übrigens: Auch daheim könne man viel zur Schaffung eines Kleinklimas beitragen. Als Maßnahmen eigneten sich das Pflanzen von Bäumen und etwa eine Dachbegrünung.

Der Fotowettbewerb

Auf den Fotos solle zu sehen sein, dass sich Menschen mit dem Boden auseinandersetzen, wie sich Vulkanland-Geschäftsführer Michael Fend wünscht. Mit der Abwicklung des Fotowettbewerbs ist Bianca Lamprecht betraut.

Mitmachen

• Frist: 15. September
• Adresse: biancalamprecht@vulkanland.at
• Formular: Download auf www.vulkanland.at
• Teilnahmebedingungen: www.vulkanland.at

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