Frau erfroren
Das sagt Kärntens höchster Bergführer zum Großglockner-Prozess
Am heutigen Donnerstag steht ein 37-Jähriger in Innsbruck wegen "grob fahrlässiger Tötung" vor Gericht. Dem Bergsteiger wird vorgeworfen, dass er seine erschöpfte Freundin allein am Glockner-Gipfel zurückgelassen habe, wo sie erfror. MeinBezirk sprach mit einem Kärntner Bergführer über den Fall. Er ist überzeugt: Unglück wäre vermeidbar gewesen. KÄRNTEN. Es war kurz nach zwei Uhr früh, rund 50 Meter unterhalb des Gipfelkreuzes des Großglockner: Eine junge Frau ist entkräftet, unterkühlt und...