Renate Ratzenböck

Beiträge zum Thema Renate Ratzenböck

Lokales
Ein Leserbrief von Renate Ratzenböck zum Thema: "Biotopschutzgruppe Pinzgau, nachhaltige Pionierarbeit?"

Leserbrief
Biotopschutzgruppe Pinzgau, nachhaltige Pionierarbeit?

Dieser Leserbrief stammt von Renate Ratzenböck aus Uttendorf:  Eine Naturkatastrophe unmittelbar vor Augen, ein ganzer Ortsteil ist verwüstet und vermurt, bringt mich zum Nachdenken. Auch wenn einige sagen, das hat es schon immer gegeben!! aber auch in dem Ausmaß?? Plastik, Pestizide, Billigflieger, Bodenverdichtung, Ausbeutung und Zerstörung unserer Natur, verbunden mit Bausünden und dem „nicht mehr genug kriegen“ in allen Bereichen zeigen Wirkung und enden in einem Wort „Klimawandel“. Wir...

  • 09.07.19
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Lokales
Ein Leserbrief von Renate Ratzenböck aus Uttendorf.

Leserbrief
Ein Dank für 20 Jahre Palliativ- und Hospizbetreuung im Pinzgau

Die folgenden Zeilen stammen von Renate Ratzenböck aus Uttendorf. Lindern, wenn Heilen nicht mehr möglich ist, lautet das Motto. Es braucht immer ungewöhnlicher Personen, die sich an etwas heranwagen, etwas initiieren, wie im Fall der englischen Krankenschwester und Ärztin Cicely Saunders. Sie gilt als Pionierin dieser inzwischen weltweiten Hospizbewegung. Die Anfänge waren im fernen Großbritannien. Für den Pinzgau aufgegriffen hat diese Idee im Jahre 1998 der damalige Seniorenheimleiter...

  • 21.06.19
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Lokales

Leserbrief
Ein Rückblick auf 2018 und eine Hoffnung für 2019

Die folgenden Zeilen stammen von Renate Ratzenböck aus Uttendorf: Jahreswechsel sind immer eine Gelegenheit, um ein wenig Rückschau zu halten und sich auch etwas für die Zukunft zu wünschen - nachfolgend meine persönlichen Gedanken dazu: Freude des Jahres 2018 Krawuzikapuzi, Kasperl und Pezi vom Wiener Puppentheater haben ein Überleben. Ärgernis des Jahres 2018 Der Kniefall unserer Kosaken-Knicks-Karin vor Zar Putin. Entsetzen des Jahres 2018 Das Säbelrasseln und die...

  • 02.01.19
Lokales
Renate Ratzenböck wirft in ihrem Leserbrief die Frage in den Raum, warum Kühe heutzutage oft keine Hörner mehr haben.

Leserbrief
Renate Ratzenböck zum Thema "Die Kuh hat keine Hörner - warum?"

Die folgenden Zeilen stammen von Renate Ratzenböck aus Uttendorf: Ein Thema, das viele interessiert und es ist ein gutes Zeichen, wenn bereits aufmerksame Volksschulkinder Fragen dazu stellen, denn sie werden einmal kritische, ernst zu nehmende Konsumenten. Was hat es nun mit dem Horn auf sich? Nach Recherchen im Internet und Gesprächen mit Landwirten tun sich viele Fragen auf. Ist es nur Schmuck oder dient das noch einem anderen Zweck? Man weiß, die Kuh ist ein Herdentier und in einer...

  • 01.11.18
Lokales

Leserbrief:
Radiologie „Einfach ein Danke schön“

Hurra, Hurra, wir haben die Radiologie-Ordination im Ärztehaus in Zell am See wieder. Dass wir PinzgauerInnen darüber mehr als froh sind, brauche ich nicht zu erwähnen, tue es aber trotzdem. Es ist uns ein großer Stein vom Herzen gefallen und wir freuen uns aufrichtig darüber. Dass die Fachärzte Dr. Silli und Dr. Vogler anfangs mit dabei sind, freut uns Patienten ebenfalls sehr, haben doch beide mit großem Engagement und fachlichem Können in den vergangenen Jahrzehnten viel zu einer guten...

  • 24.10.18
Lokales
Renate Ratzenböck in ihrem geliebten Keltendorf.
2 Bilder

Renate Ratzenböck: Ein wachsamer Geist, der gerne hinterfragt

"Wer die Vergangenheit kennt, kann so manches der Gegenwart besser verstehen" Renate Ratzenböck wollte schon immer in ihrem Dorf Uttendorf mitgestalten, dadurch und der Arbeit am Gemeindeamt weckten ihr Interesse an der Geschichte ihres Ortes. Sie war bei vielen Veranstaltungen unterschiedlichster Art, wie Musikveranstaltungen, Rot-Kreuz-Kurse. Lesungen und Buchpräsentationen, involviert. Schon 1965 verfasste sie einen Protestbrief für den Erhalt der "Langen Lacke" beim Neusiedler See....

  • 02.10.18
Lokales
Symbolbild Leserbrief

Mammografie II: Mit dem Bus zur Privatklinik Ritzensee

Leserbrief von Renate Ratzenböck Vorweg, im Bus lagen Fahrpläne auf. Ab nun bin ich stolze Besitzerin von Fahrplänen für die Linien 620, 670, 690 und 260 und weiß auch, dass die Stadt Salzburg als Kernzone gilt. Wenn man eine Reise tut, kann man was erleben. Die Hinfahrt mit zweimaligem Umsteigen (öfter mache ich das auch nach Wien nicht), dauert knapp zwei Stunden mit zwischendurch 36 minütiger Anschlusswartezeit. Da muss aber die Fahrt nach Zell am See staufrei verlaufen, sonst sieht man...

  • 30.08.18
Lokales

Abenteuer Mammografie

Leserbrief von Renate Ratzenböck "Wichtig! Brustkrebs Früherkennung – Ich mach´s, mir zuliebe."  So wird seitens der SV geworben und man wird höflich erinnert und zur Teilnahme animiert. Kleiner Rückblick! Mit der Ankündigung, die Radiologiepraxis in Zell am See zu schließen, wurde in Aussicht gestellt, dass künftig radiologische Untersuchungen, u. a. Mammografie auch im KH Mittersill möglich sein werden, d.h. die Oberpinzgauerin muss dafür keine weite Anreise mehr in Kauf nehmen. Der große...

  • 24.07.18
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Lokales
Ein Leserbrief von Renate Ratzenböck aus Uttendorf zum Thema Tauernklinikum-Standort Mittersill.

Leserbrief: "Ab wann ist ein Krankenhaus krank?"

Die folgenden Zeilen stammen von Renate Ratzenböck aus Uttendorf „Tauernklinik Standort Mittersill, Modernisierung soll 2019 starten“, so konnte man vergangene Woche lesen. Der Baubeginn wurde – wie schon so oft – nach hinten verschoben. Zwar keine Jahre, aber doch einige Monate, von März 2019 auf September 2019. Warten wir halt noch ein bisschen länger. Leitln, schön langsam sind wir OberpinzgauerInnen äußerst mürbe und verstört. Wir reagieren bereits allergisch auf jede noch so kleine...

  • 10.07.18
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Politik
Ein kritischer Leserbrief zum Renate Ratzenböck aus Uttendorf zum Thema CETA.

Leserbrief: "Ceta, Ceta, Gezeter?"

Die folgenden Zeilen stammen von Renate Ratzenböck aus Uttendorf Bekannt als Musterschüler der EU hat Österreich nun in vorauseilendem Gehorsam als 8. Land von 28 Mitgliederstaaten den Ceta-Pakt, das Handelsabkommen zwischen Kanada und der EU, beschlossen und das, obwohl das Urteil des Europäischen Gerichtshofes, ob Ceta überhaupt dem EU-Recht entspricht, erst Anfang des kommenden Jahres zu erwarten sein wird. Warum dann diese Eile? Und warum überhaupt, wenn der Pakt doch vorläufig bereits seit...

  • 25.06.18
Lokales

Gewalt in der Schule, wen wundert´s?

Leserbrief von Renate Ratzenböck UTTENDORF. Trauriger Alltag, Gewalt, Drohung und Mobbing in den Schulen gehört offensichtlich schon dazu, sozusagen zum guten Ton. Aber dürfen wir uns wirklich darüber wundern? Es ist ja nicht so, dass Kinder und Jugendliche schon von Geburt an aggressiv sind und zu Gewalt neigen. Nein, wir Erwachsenen geben ihnen darin Unterricht. Ein Beispiel gefällig? Blättert man aufmerksam das Fernsehprogramm durch, vergeht kaum ein Tag ohne Schauergeschichten, sprich...

  • 01.06.18
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Wirtschaft
Dieser Leserbrief kam von Renate Ratzenböck aus Uttendorf.

Leserbrief: "s´Raumordnungsgfrett"

Die folgenden Zeilen stammen von Renate Ratzenböck aus Uttendorf s´Raumordnungsgfrett Im Wahlkampf war das Thema rund um die Raumplanung auf der Wichtigkeitsstufe ganz oben angesiedelt. Glaubt man den Aussagen der politisch Verantwortlichen, dann ist das ROG ein gutes Mittel, um die Landflucht, die Aushöhlung der Zentren, die Zweitwohnsitze, die Chaletdörfer hintanzuhalten bzw. einzudämmen.Wie aber schaut es in Wirklichkeit aus? Ein Steinwurf vom Oberpinzgau entfernt liegt die Gamsstadt...

  • 29.04.18
Lokales
V.l.: Günther Marchner (Zukunftslabor Salzburg), Armin Mühlböck (Universität Salzburg), Bgm. Michaela Höfelsauer (Lend), Karin König-Gassner (Komm.Bleib) und Bibiana Puhl (Regionalmanagement Obersteiermark West GmbH).
8 Bilder

Entwicklungsszenario - Stadt boomt, Land verliert

„A Dorf wia a Gråb“, treffender könnte man eine Veranstaltung zum Thema „Zukunftsdialog im ländlichen Bereich“ nicht beginnen. Fritz Messner, der bekannte Autor und Musiker sang zum Auftakt dieses Lied, das vor rd. 30 Jahren entstanden, heute aber aktueller denn je ist. Die Veranstalter Salzburger Zukunftsdialoge und die Gastgeber Christian und Susanna Vötter/Tauriska-Leopold Kohr Akademie luden zu einer Diskussion im TAURISKA-Kammerlanderstall in Neukirchen ein. Interessante Statistiken...

  • 10.04.18
Lokales
Christl Stotter, Beatrix Neumayer, Franz Fritz und Margit Gantner

Leserbrief "Adventlesung - Zeit zum Innehalten"

Die folgenden Zeilen stammen von Renate Ratzenböck aus Uttendorf Man nehme: Selbstverfasste Geschichten von der Gruppe „Schreibs auf“, untermalt von weihnachtlicher Musik durch ein Akkordeon, meisterhaft gespielt von Muamer Kebic und schon ergibt das Ganze eine Adventlesung der besonderen Art, unspektakulär und bodenständig, fernab von Christmaswahn, Jingle Bells und Glühweinmassaker. Vier Autoren aus dem Oberpinzgau, Christl Stotter, Beatrix Neumayer, Franz Fritz und Margit Gantner, haben...

  • 15.12.17
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Lokales
Ein Leserbrief von Renate Ratzenböck aus Uttendorf.

Leserbrief: "Wohlstand in Europa - Armut in Afrika"

Die folgenden Zeilen stammen von Renate Ratzenböck aus Uttendorf Migration, Flüchtlingskrise und kein Ende. Überall gibt es halbfertige Antworten und Ratschläge zur Bewältigung. Es wird um Ausdrücke (Zaun oder nicht Zaun ist die Frage) gefeilscht und doch geht man am grundsätzlichen Problem vorbei. Die Industriestaaten haben, wenn es nützlich ist, keinerlei Skrupel. Jegliche wirtschaftliche Vorteile, Ausbeutung durch Billiglöhne, Plünderung der Bodenschätze dürfen nicht zu Lasten afrikanischer...

  • 01.11.16
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Lokales
Von rechts: Hannes Lerchbaumer (Bürgermeister Uttendorf), Christian Huber (Künstler), Renate Ratzenböck (Organisatorin Keltenfest), Hannes Graf, Ingrid Lechthaler (Kulturausschuss), Lisa Loferer (GF Tourismusverband Uttendorf/Weißsee).

Uttendorf: Eine „Exklusiv“-Ausstellung des internationalen Künstlers Christian Huber

UTTENDORF. Der in Österreich, Deutschland, der Schweiz und New York erfolgreiche Maler, Grafiker, Video- und Live-Aktionskünstler Christian Huber hat am 14. August 2016 im Rahmen des traditionellen „Keltenfestes“ - dieses wird stets von Renate Ratzenböck organisiert - im Uttendorfer „Keltendorf“, seine Ausstellung „keltik.art“ präsentiert. Speziell für Uttendorf geschaffen Dabei visualisiert Christian Huber in großformatigen Bildern, die er speziell für Uttendorf geschaffen hat, die...

  • 17.08.16
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Lokales

LESERBRIEF zum Thema "Wirtshaussterben"

Die folgenden Zeilen stammen von Renate Ratzenböck, Uttendorf Wirtshaus - „wia z´Haus“ Wås braucht ma in an Bauerndorf, wås braucht ma in an Dorf? - heißt es in einem Lied. Mit Sicherheit gehört auch ein Gasthaus dazu. Ein Gasthof begleitet nicht nur eine Gemeinde im Jahresablauf, wenn man an die diversen Versammlungen, kirchlichen Feste u.a. denkt. Ein Gasthaus begleitet auch eine Familie im Lebensrhythmus, beginnend von der Tauffeier über Hochzeiten bis hin zum Trauerschmaus. Leider...

  • 04.07.16
Lokales
Dieser Leserbrief erreichte die Redaktion aus Uttendorf. Thema: Die Bestellung eines neuen Rechnungshofleiters.

Ein Leserbrief aus Uttendorf, Thema: Neue Leitung des Rechnungshofes

Die folgenden Zeilen stammen von Renate Ratzenböck aus Uttendorf Österreich – auf dem Weg zum Basar? Im Duden ist vermerkt, „Basar“ stammt aus dem persischen, bedeutet orientalisches Händlerviertel. Wie jedermann weiß, gehört im Orient dabei auch das Handeln, das Feilschen dazu. Jetzt hat Gott sei Dank das Warten ein Ende, auch wir haben unseren Basar, und zwar im Parlament. Wie anders könnte man das Gezänk und Gefeilsche anlässlich der Neuwahl eines Rechnungshofleiters betiteln. Ein...

  • 11.06.16
Lokales

Leserbrief: "Österreich - Reif für Veränderung?"

Die folgenden Zeilen stammen von Renate Ratzenböck aus Uttendorf Viel ist in den vergangenen Wochen darüber diskutiert worden, war die Präsidentenwahl eine Persönlichkeitswahl oder Abrechnung mit den Parteien. Ich glaube, es war beides. Unter Nichtbeachtung des Asylthemas bleiben die vielen Hausaufgaben, die nicht gemacht oder schlecht gemacht wurden und zur allgemeinen Verunsicherung beitragen. Was macht so politikverdrossen? Die hohe Arbeitslosigkeit, die Angst um den Verlust des...

  • 12.05.16
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Lokales
Der Leserbrief setzt sich mit dem Thema Computer bzw. mit dem Internet auseinander.

Leserbrief: "Computer - Ersetzt er den Menschen?"

Die folgenden Zeilen stammen von Renate Ratzenböck aus Uttendorf Von den einen hochgelobt, von den anderen verdammt - die Wahrheit wird, wie bei so vielem, in der Mitte liegen oder wie man ihn anwendet. Es soll ja schon vorkommen, dass jemand nach dem Aufwachen das Wetter im Teletext abruft, sich alles nochmals via Handy bestätigen lässt und erst dann dieVorhänge aufzieht und auf einen Blick das sieht, was er soeben elektronisch mitgeteilt bekam. Die Elektronik ist dabei, in vielen Bereichen...

  • 18.02.16
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Lokales
Diesen Leserbrief hat Renate Ratzenböck aus Uttendorf verfasst.

Leserbrief: "Medizinische Versorgung - krank sein, wenn ja, bitte mit System!"

Die folgenden Zeilen stammen von Renate Ratzenböck in Uttendorf Das politische System österreich- und europaweit befindet sich in der Krise. Das wird uns tagtäglich vor Augen geführt. Zu dieser Krise gehört auch das bewusste Herunterfahren unseres Gesundheitssystems. Praxen werden nicht nachbesetzt, der Pflegegeldbezug wird erschwert, die ärztliche Notversorgung reduziert, Hausapotheken zugesperrt, Impfstoffengpässe und ewig lange Wartezeiten für bestimmte Untersuchungen. Hallo - es geht hier...

  • 13.01.16
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Politik
Symbolfoto

Leserbrief: "Ein- bis Dreiklassenmedizin, wohin gehst Du?

Die folgenden Zeilen stammen von Renate Ratzenböck aus Uttendorf Ein- bis Dreiklassenmedizin, wohin gehst Du? Die allgemeine Advents- und Weihnachtshektik mit Glühweinmassaker, Jingle bells und Co. lassen die aktuellen Probleme etwas in den Hintergrund rücken. Das Thema „Medizinische Versorgung“ ist scheinbar auf Eis gelegt. Da klagt die Ärztekammer (ORF-Salzburg 7. 12.) über überfüllte Ambulanzen in den Spitälern und über oft stundenlange Wartezeiten, welche die Patienten (gilt nur für...

  • 13.12.15
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Leute
3 Bilder

NMS St. Georgen an der Gusen spendet 1111 Euro an "Licht für die Welt"

„Kluge Köpfe helfen Kindern in Afrika!“ – Ein Großprojekt der 1b NMS St. Georgen an der Gusen. ST. GEORGEN AN DER GUSEN. Mit der Idee, Kindern in Afrika zu helfen, konnte der stolze Betrag von 1111 Euro an die Aktion "Licht für die Welt" überwiesen werden. Beim Elternsprechtag und beim öffentlichen Weihnachtsmarkt organisierten die zehnjährigen Kinder einen Flohmarkt. Spiele, Bücher, Basteleien und vieles mehr wurden verkauft. Weiters möchten die Schüler der 1b im Advent auf Süßigkeiten und...

  • 04.12.15
Politik

Leserbrief: Nationalfeiertag und Nationalstolz - was ist davon übrig geblieben?

Die folgenden Zeilen stammen von Renate Ratzenböck aus Uttendorf Nationalfeiertag und Nationalstolz – was ist davon übrig geblieben? Wie war das früher? In der Schule wurden die Kinder tagelang damit beschäftigt, sich auf den bedeutenden Tag, den Nationalfeiertag, vorzubereiten. Fähnchen wurden gezeichnet, Gedichte gelernt, und wir Schüler wurden in einer Feierstunde auf die Wichtigkeit dieses Tages hingewiesen. Was ist heute davon übriggeblieben? Was kann, was darf unser Staat noch?...

  • 17.11.15
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