Natur hautnah
Für Angers Volksschüler ging es auf in den Wald
- An zahlreichen Stationen lernten die Kinder den Wald kennen und auch der Spaß kam natürlich nicht zu kurz.
- hochgeladen von Markus Kopcsandi
In der Schule lernt man natürlich für das Leben – für maximale Praxisnähe sorgte nun in Anger ein Abstecher in den Wald, wo man mit regionalen Jägerinnen und Jägern Flora und Fauna unter die Lupe genommen hat.
ANGER. Einen lehrreichen Vormittag erlebten kürzlich 62 Kinder der 3. und 4. Klassen der Volksschule Anger. Gemeinsam mit fünf Lehrkräften, der Direktorin sowie Jägerinnen und Jägern aus der Region tauchten sie am Wald- und Jagderlebnistag tief in die heimische Natur ein.
Auch Ehrengäste gesellten sich zur Runde: Vor Ort waren der Bezirksjägermeister Sepp Kleinhappl, Angers Bürgermeister Hannes Grabner und Hegemeister Hubert Häusler. Auch an der passenden Begrüßung sollte es nicht fehlen – Karli Berger sorgte mit Jagdhornklängen für ein musikalisches Intro.
- Für die Volksschülerinnen und Volksschüler ging es auf in den Wald.
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Aber nun zum Programm: Im Zuge einer gemeinsamen Wanderung durch Wald und Wiesen konnten die Schülerinnen und Schüler die Natur hautnah erleben. Ziel des Aktionstages war es, dem Nachwuchs unter fachkundiger Anleitung die heimischen Wildtiere, deren Lebensräume sowie die vielfältigen Aufgaben der Jägerschaft auf spielerische Art und Weise näherzubringen.
Vom Hochsitz bis zum Umweltschutz
An zahlreichen Stationen wurde der Lebensraum Wald mit allen Sinnen erkundet. Die Inhalte reichten vom Blick von einem echten Hochsitz über Infostationen zum Jagdrucksack bis hin zu einem kindgerechten Schießstand. Wichtig: Auch der Umweltschutz kam nicht zu kurz:
Gemeinsam wurde erarbeitet, was in den Wald gehört und was dort absolut nichts verloren hat.
- Die Schülerinnen und Schüler mit Begleitteam und den Gastgeberinnen und Gastgebern aus Reihen der Jägerschaft.
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Absolute Höhepunkte des Tages waren jedoch die Vorführung eines Jagdhundes in Aktion sowie eine moderne Drohnen-Vorführung, bei der den Kindern gezeigt wurde, wie mithilfe von Wärmebildkameras junge Kitze vor dem Mähtod gerettet werden.
Ein großer Dank der Teilnehmerinnen und Teilnehmer geht an die Praxisreferentin Maria Durlacher für die engagierte Organisation und die Gestaltung des Programms. Natürlich wurde auch für das leibliche Wohl gesorgt. Der Steirische Jagdschutzverein Birkfeld spendierte eine Stärkung mit frischen Äpfeln, Apfelsaft und Brot.
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