Weiz entwickelt sich zur Stadt der kurzen Wege

Mit der Inbetriebnahme des Zugverkehrs werden die nächsten Schritte für kurze (Arbeits-) Wege gesetzt.
  • Mit der Inbetriebnahme des Zugverkehrs werden die nächsten Schritte für kurze (Arbeits-) Wege gesetzt.
  • Foto: Thomas Gruber
  • hochgeladen von Ulrich Gutmann

Die vielen sichtbaren Änderungen des Stadtbilds, die großen logistischen Herausforderungen rund um die Bebauung und der Bau selbst, der nach 30-jährigen Verhandlungen begonnen werden konnte, rücken die Ortsdurchfahrt in den Mittelpunkt der örtlichen Aufmerksamkeit.

Die Errichtung der neuen Verkehrsroute ist aber nur ein Teil der im Bereich Mobilität in der Bezirkshauptstadt und den umliegenden Gemeinden umgesetzt wird um die Verkehrssituation in der Region effizienter zu gestalten.
Weiz ist die Stadt der kurzen Wege. Die Optimierung im Bereich Mobilität - ob zu Fuß, mit dem Rad, dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln - stärken den Wirtschaftsstandort und machen die Industriestadt für Unternehmen und Bewohner attraktiv.

Orte zum Wohlfühlen via optimierten Verkehrs- und Gehwegen erreichen

Erst kürzlich hat man mit dem Projekt „CityWalk“ neue starke Impulse für Kaufleute und Einwohner gesetzt. Durch das Projekt werden nicht nur Verkehrs- und Gehwege optimiert sondern auch die Sicherheit im Straßenverkehr. Die Verschönerung des Stadtbilds sowie die Schaffung von Wohlfühlorten ergänzt das neue Vorhaben.
Zu Schulbeginn wird etwa der Schulhof in der Offenburgergasse begrünt und Rastplätze für die SchülerInnen geschaffen.
Neben dem Projekt „CityWalk“ ist die „Mobilitätsstrategie Weiz“ die zentrale Grundlage für Maßnahmen, die zur Verbesserungen der Mobilität und des Stadtbilds beitragen.

Ab Herbst werden Änderungen in der Stadt sichtbar

Ab kommenden Herbst werden viele Ergebnisse dieser Strategie sichtbar - so soll die Taktung von Bussen und Zügen erhöht und Direktbusse in Betrieb genommen werden. Die Anbindung kleinerer Ortschaften an größere Städte wird durch die Errichtung weiterer Haltestellen gewährleistet.

In der Weizer Innenstadt wird Reisenden mit der Überdachung der Haltestellen mehr Komfort geboten und mit der Inbetriebnahme des Zugverkehrs die nächsten Schritte für kurze (Arbeits-) Wege gesetzt bevor der neue Abschnitt der ODF sowie mit dem Bau der neuen Geschäftsflächen (H&M) begonnen wird.
Kontinuierlich nachgebessert werden auch die Ampelanlagen, die mit teils langen Wartezeiten bereits für den neuen Bahnverkehr eingestellt sind.

Die Analyse und Erneuerung des WASTI- Taxis in der Stadt und dessen Ausbau mit dem Ist-Mobil für die Nachbargemeinden wird ebenso bereits mit Herbst durch die Umstrukturierung und Errichtung einiger WASTI- Säulen sichtbar.

Gemeinsam aktiv für die Stadt Weiz

Bei allen Änderungen die derzeit durchgeführt werden und künftig entstehen, sollen nunmehr auch die Kaufleute der Stadt Weiz aktiv werden - nicht zuletzt um die eigenen Kundenbewegungen positiv lenken zu können, aber auch die Vertreter/innen der Firmen und Industrie sind aufgerufen mitzuarbeiten und das Mobilitätsverhalten ihrer Arbeiternehmer/innen positiv zu beeinflussen, meint Barbara Kulmer vom Büro für Umwelt & Mobilität der Stadtgemeinde Weiz.

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