Seelische Gesundheit
Innere Unruhe nicht unterschätzen
- Ständige innere Anspannung kann zu Langzeitfolgen mit physischen und psychischen Beeinträchtigungen führen.
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- hochgeladen von Margit Koudelka
Laut statista.at fühlen sich die Österreicher zusehends verängstigt oder gestresst.
ÖSTERREICH. Vor allem die sogenannten Millennials sind von innerer Unruhe betroffen. Laut einer aktuellen Umfrage fühlen sich rund 33 Prozent der in den 1980er- und 1990er-Jahren geborenen Menschen immer oder meistens gestresst. Das bedeutet ein Plus von neun Prozent gegenüber dem Jahr 2023. Nach kürzeren Phasen innerer Anspannung folgt in der Regel eine Regenerationsphase, Körper und Geist können danach wieder entspannen. Die Atmung beruhigt sich, die Herzfrequenz reguliert sich und die Kreislaufleistung wird vermindert. Findet diese Erholung jedoch länger nicht statt, kann das ernsthafte gesundheitliche Folgen haben. In dem Fall sollten sich Betroffene deshalb ärztlichen Rat holen.
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