Infektwelle im Klassenzimmer
Was Kindern bei akutem Halsweh hilft
- Ohne Halsschmerzen fällt das Lernen leichter.
- Foto: Adobe Firefly (KI-generiert)
- hochgeladen von Margit Koudelka
Mit dem Schulstart kehren nicht nur Routinen zurück, sondern häufig auch die ersten Erkältungswellen. In den Klassenräumen und auf dem Pausenhof treffen viele Kinder täglich auf engem Raum zusammen – ideale Bedingungen für die Verbreitung von Viren.
ÖSTERREICH. Ein Kratzen im Hals kann dabei ein frühes Zeichen für eine beginnende Infektion sein. Für Kinder sind Halsschmerzen besonders belastend: Brennen und Schluckbeschwerden beeinträchtigen die Konzentration und führen mitunter dazu, dass Essen und Trinken verweigert werden. Schnelle, kindgerechte Linderung ist daher wichtig. Bittere Säfte oder Gurgeln kommen bei den Jüngsten jedoch oft nicht gut an.
Neben ausreichend Flüssigkeit, mildem Tee und warmen Halswickeln können Halspastillen den gereizten Rachen beruhigen. Beim langsamen Lutschen wird der Speichelfluss angeregt und die Schleimhaut kontinuierlich befeuchtet. Eine Kombination aus pflanzlichem Glycerin und Eichenrindenextrakt kann dabei eine schützende Barriere bilden: Glycerin legt sich als feuchter Film über die gereizten Stellen und schützt vor dem Austrocknen, während Eichenrinde traditionell zur Beruhigung beanspruchter Schleimhäute eingesetzt wird.
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