Maskottchen, Musik & Co.
Das große Programm zum 70. Eurovision Song Contest in Wien
- Auri spielt auch eine besondere Rolle beim Kinderbuch. Dazu gibt es auch ein ESC-Kochbuch.
- Foto: ORF
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Im Mai ist es so weit: Der Eurovision Song Contest findet zum 70. Mal in Wien statt. Zum Jubiläum gibt es ein buntes Programm für Interessierte, wie am Donnerstag mitgeteilt wurde.
ÖSTERREICH. Unter dem Motto "The Big Show!" präsentiert sich der 70. Eurovision Song Contest (ESC) bald in Wien. Das und vieles mehr wurde am Donnerstagmittag vom "ORF" präsentiert. Musikbegeisterte dürfen sich auf eigens konzipierte Opening und Interval Acts in beiden Semifinalen freuen.
Außerdem wurde das diesjährige Maskottchen vorgestellt: Auri. Dieser spielt auch eine besondere Rolle beim Kinderbuch. Dazu gibt es auch ein ESC-Kochbuch.
Acts zum Schmunzeln
Auri ist das offizielle Maskottchen und steht für Zusammenhalt und Kreativität. Das Maskottchen soll das ESC-Kinderbuch promoten, damit junge Fans spielerisch an die Welt des ESC herangeführt werden. Weiters geht Auri mit Autorin Yvonne Lacina-Blaha auf Lesereise durch Österreich und ist unter anderem bei Veranstaltungen während der ESC-Woche, beim Vienna City Marathon sowie in "ORF"-Kinderprogrammen präsent.
- ESC-Executive-Producer Michael Krön, ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz, Maskottchen Auri, Mischa Zickler.
- Foto: ORF/Thomas Ramstorfer
- hochgeladen von Antonio Šećerović
Zu guter Letzt gibt es eine limitierte Wiener Schneekugel mit Auri-Figur, einen Filz-Schlüsselanhänger und einen Kühlschrankmagneten. Wer den ESC geschmacklich kennenlernen will, soll sich das ESC-Kochbuch zu Gemüt führen. Darin sind Gerichte aus allen 35 Teilnehmerländern.
Filmische Zeitreise im ersten Halbfinale
Nun aber zur Musik: Gestartet wird das erste Semifinale mit dem Opening Act „70 Years of Love“. Dabei handelt es sich um eine filmische Zeitreise durch sieben Jahrzehnte Eurovision-Geschichte. Daran anschließend eröffnet ein 70-köpfiger Chor die Show mit einer Hommage an den ESC-Klassiker „L’amour est bleu“. Dieser Hit war 1967 in der Wiener Hofburg beim Wettbewerb vertreten.
Viele Personen verwechseln bekanntlich "Austria", also Österreich, mit "Australia" (Australien). Damit diese Verwechslung nicht geschieht, haben sich das Moderationsduo Victoria Swarovski und Michael Ostrowski gemeinsam mit dem „Milkshake Man“ Go-Jo, dem australischen Teilnehmer von 2025, einen Interval Act überlegt.
- Eine selbstironische Performance des Siegerlieds von 2025, „Wasted Love“ von JJ.
- Foto: ORF/Pavla Hartmanová
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Das zweite Semifinale eröffnet das Moderationsduo mit einer weiteren Nummer mit Augenzwinkern. Eine selbstironische Performance des Siegerlieds von 2025, „Wasted Love“ von JJ. Natürlich wird der Gewinner des vergangenen ESC auch auftreten. Diesmal mit einem neuen Song.
Stimme abgeben
Während Zuseherinnen und Zuseher ihre Stimme für ihre Lieblingsperformance abgeben, gibt es weiterhin Unterhaltung. In der Voting-Pause präsentieren Verka Serduchka, Erika Vikman, Lordi und Il Volo Songs aus sieben Jahrzehnten, neu interpretiert. Weiter geht es mit Electroswing von Parov Stelar. Das Voting-Finale schließt Cesár Sampson mit einer Soul-Version von Billy Joels „Vienna“ ab.
Den Abschluss liefert im Grand Final eine Wette von Swarovski und Ostrowski. Sie wollen so viele Titel wie möglich von den früheren Eurovision-Siegersongs beiläufig in die Moderation einbauen. Für Wissbegierige gibt es Unterhaltung von „Professor Eurovision“. Er beantwortet in allen drei Shows ungewöhnliche Fragen rund um den Wettbewerb. Währenddessen testet Ostrowski im „Eurovision Quiz“ das Wissen von Kandidatinnen und Kandidaten mit überraschenden Ausschnitten aus 69 ESC-Shows.
"Ich bin überzeugt davon, dass wir neun außergewöhnliche Shows – davon drei TV-Live-Shows – auf die Bühne bringen werden und dem 70. Jubiläum des größten TV-Unterhaltungsevents der Welt damit mehr als gerecht werden können“, so interimistische "ORF"-Generaldirektorin Ingrid Thurnher.
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