Aus Ägypten
AGES warnt vor belasteten Mangos und rät dringend vom Verzehr ab
- In Mangos aus Ägypten wurden Rückstände von Pflanzenschutzmitteln festgestellt, die über den festgelegten Höchstwerten liegen. (Symbolbild)
- Foto: Alexander Schimmeck/Unsplash
- hochgeladen von Kevin Chi
Zu hohe Pflanzenschutzmittelrückstände wurden in Mangos aus Ägypten festgestellt. Betroffen ist offene Ware von Green Global Handels FlexCo. Die AGES rät dringend davon ab, die Früchte zu essen.
ÖSTERREICH. In Mangos aus Ägypten wurden Rückstände von Pflanzenschutzmitteln festgestellt, die über den festgelegten Höchstwerten liegen. Die betroffene Ware wurde daher als gesundheitsschädlich beurteilt. Deshalb hat die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) im Auftrag des Gesundheitsministeriums eine Lebensmittelwarnung veröffentlicht.
Die Warnung betrifft Mangos, die von Green Global Handels FlexCo in Verkehr gebracht wurden. In der Produktinformation ist unter der Chargenangabe "offene Ware" angeführt. Eine konkrete Chargennummer wird in der Mitteilung nicht genannt.
Betroffene Früchte keinesfalls essen
Wer diese Mangos bereits zu Hause hat, soll sie keinesfalls verzehren. Die AGES empfiehlt, die betroffenen Früchte umgehend zu entsorgen oder beim Inverkehrbringer zu reklamieren.
Die Behörde weist außerdem darauf hin, dass die Warnung keine Aussage darüber trifft, wer die Gesundheitsschädlichkeit verursacht hat. Daraus lässt sich somit keine Verantwortlichkeit des Erzeugers, Herstellers, Importeurs oder Vertreibers ableiten. Die Warnung bezieht sich auf die angeführte Ware, nicht pauschal auf sämtliche Mangos aus Ägypten.
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