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Ein Leuchtturmprojekt für preiswertes Wohnen in Gratkorn

Beim Projekt in Gratkorn - mit insgesamt 67 freifinanzierten Eigentumswohnungen – liegt der Kaufpreis um rund 15 bis 20% unter dem Preis vergleichbarer Projekte.
  • Beim Projekt in Gratkorn - mit insgesamt 67 freifinanzierten Eigentumswohnungen – liegt der Kaufpreis um rund 15 bis 20% unter dem Preis vergleichbarer Projekte.
  • Foto: GWS
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Wohnen wird immer teurer. Und das obwohl die Finanzierungs- und Zinsbelastung einen absoluten Tiefstand erreicht hat. Insgesamt geben Haushalte in Österreich laut Statistik Austria monatlich 460 Euro (Median) und damit etwa 16% ihres Haushaltseinkommens für das Wohnen aus. Die GWS beweist aktuell mit einem Leuchtturmprojekt ihr Know-how Sachen leistbarer Wohnbau. GWS-Geschäftsführer Johannes Geiger: „Die GWS hat es sich zum Ziel gesetzt, dem preiswerten Wohnen höchste Priorität einzuräumen. Gemeinsam mit unseren Planern und ausführenden Unternehmen in Kooperation mit der Kommune haben wir in der Marktgemeinde Gratkorn ein freifinanziertes Projekt entwickelt, das sich um 15 bis 20% unter den marktüblichen Preisen bewegt.“

Perfekt geplant

Dieses Preis-Leistungs-Verhältnis sei nur dadurch gelungen, dass ein erfahrenes Projektteam sich jedes einzelne Detail dieser Wohnhausanlage gemeinsam mit Fachleuten und ausführenden Unternehmen vorgenommen und auf seine Zweckmäßigkeit und Sinnhaftigkeit hinterfragt habe. Gebaut werde ausschließlich mit renommierten einheimischen Unternehmen, die auch tatsächlich mit einheimischen Arbeitskräften arbeiten.

Wohnung muss auch leistbar bleiben

Mit dem Projekt geht es der GWS auch darum ein Know-how für dieses spezielle Segment zu entwickeln. Die Vorreiterrolle ist ein Markenzeichen des Unternehmens: So hat man unter anderem das erste Passivhaus in der Steiermark gebaut. Aber nicht nur bei Neubauprojekten ist das Thema der Leistbarkeit wesentlich: „Auch die schönste Wohnung muss leistbar sein und bleiben. Deshalb arbeiten wir ständig an der Optimierung der Herstellungskosten und des laufenden Betriebes“, betont Johannes Geiger.

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