Sankt Bartholomä
Ein lebenswerter Ort mit Ausblick

Wohnen mit Ausblick: Bürgermeister Josef Birnstingl ist stolz auf das neue Wohnprojekt, das 2021 auf dieser Wiese entsteht.
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  • Wohnen mit Ausblick: Bürgermeister Josef Birnstingl ist stolz auf das neue Wohnprojekt, das 2021 auf dieser Wiese entsteht.
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Im idyllischen Sankt Bartholomä entsteht eine neue Wohnsiedlung, tolles Panorama inklusive.

"Die Ruhe ist eine unserer größten Stärken. Wir haben keine großen Lärmquellen, wie einen Flughafen, Züge oder eine Autobahn, dennoch ist man innerhalb von 20 Minuten von der Grazer Innenstadt bei uns im Grünen, in einer wunderschönen Landschaft", hebt Bürgermeister Josef Birnstingl die Vorteile der Gemeinde St. Bartholomä hervor. Die Gemeinde liegt eingebettet in einem tollen Panorama, und das Gemeindegebiet erstreckt sich über eine Fläche von 11,72 Quadratkilometern. Der Bürgermeister führt aus: "Diese Idylle und die gleichzeitige Nähe zur Landeshauptstadt, die ja allein schon wegen der Arbeitsplätze wichtig ist, machen St. Bartholomä zu einem sehr lebenswerten Ort." Auch sei das zwischenmenschliche Klima hier besonders gut, sowohl in der Bevölkerung als auch im Gemeinderat. Vor allem auch die konstruktive politische Zusammenarbeit streicht der Bürgermeister hervor, wodurch sich sinnvolle Projekte auch umsetzen lassen.

Kein Stillstand

Neuer Naturgas-Anschluss, schnellere Internetverbindung, neue Wohnsiedlung: St. Bartholomä bleibt in Bewegung und geht mit der Zeit. Derzeit wird beispielsweise gerade ein Naturgas-Anschluss neu verlegt. "Das nutzen wir auch gleich aus, um neue Glasfaserkabel zu verlegen und damit allen Bürgern einen besseren und schnelleren Internetzugang zu gewährleisten", erklärt Birnstingl die neuesten Entwicklungen in der 1.500-Einwohner-Gemeinde.

Diese Geburtstagsfeier einer Kindergartengruppe findet in einem modern und gemütlich eingerichteten Container statt.
  • Diese Geburtstagsfeier einer Kindergartengruppe findet in einem modern und gemütlich eingerichteten Container statt.
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Auch für den Kindergarten und die Schule gibt es bereits Pläne für den Umbau, wie Bürgermeister Josef Birn-stingl leicht zurückhaltend, aber doch mit einer gewissen Vorfreude verrät. So soll für die drei Gruppen ein neues Gebäude gleich neben der Schule gebaut werden, auch für eine Kinderkrippe soll es dann Platz geben. Damit erhält der Kindergarten auch wieder viel Freispielfläche und grenzt zudem direkt an den Wald. 

Vorzeigeprojekt in Kinderschuhen

"Eigentlich war unser Container-Kindergarten als Provisorium gedacht, nun aber sind die Plätze in dieser Gruppe besonders begehrt, denn dieses System spielt wirklich alle Stücke", erklärt Josef Birnstingl, Bürgermeister von St. Bartholomä, und gibt einen Rückblick, warum es überhaupt eine Kindergartengruppe im Container gibt: "1992 bekam St. Bartholomä seinen ersten Kindergarten mit nur einer Halbtagsgruppe. 2009 bekamen wir eine zweite Gruppe und konnten somit maximal 50 Kinder betreuen." Dieses Jahr wurden jedoch bereits 66 Kinder für den Kindergarten in St. Bartholomä angemeldet: "Wir hätte ihnen entweder absagen oder eine dritte Gruppe auf die Beine stellen können, was wir schlussendlich auch gemacht haben", so Birnstingl.

Vom Provisorium zum Vorzeigeprojekt: Container-Kindergarten
  • Vom Provisorium zum Vorzeigeprojekt: Container-Kindergarten
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Durch den Umzug des Kindergartens in einen eigenen Bau würde auch die Schule wieder weitere Räumlichkeiten erhalten. Übrigens: Die vor 40 Jahren errichteten Sanitäranlagen und Umkleiden des Turnsaals wurden in diesem Sommer auch komplett erneuert.

Neue Siedlung

In der Siedlungsstraße in Sankt Bartholomä rollen bald die Bagger an, denn auf diesem idyllischen Grundstück mit Ausblick auf St. Oswald, das noch dazu nur einseitig an eine Straße grenzt, entsteht eine neue Siedlung mit 23 Wohneinheiten.

Das 3D-Modell der Siedlung sieht schon vielversprechend aus.
  • Das 3D-Modell der Siedlung sieht schon vielversprechend aus.
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Voller Vorfreude und mit Stolz erfüllt zeigt sich Bürgermeister Birnstingl, wenn er an dieses Wohnbauprojekt denkt: "Zwölf Wohneinheiten werden im ersten Abschnitt gebaut, der im Sommer beziehungsweise Herbst 2021 beginnt und ein Jahr später abgeschlossen sein sollte. Direkt anschließend wird der zweite Bauabschnitt beginnen, sodass das gesamte Projekt spätestens im zweiten Halbjahr 2024 fertig ist. Es gibt fünf verschiedene Wohntypen, der größte hat 90 Quadratmeter Wohnfläche, aufgeteilt auf zwei Geschoße", beschreibt Bürgermeister Josef Birnstingl. Derzeit gibt es noch freie Wohnungen, die als Mietkauf-Option angeboten werden. Sämtliche Gebäude werden zweigeschoßig gebaut, Bauträger ist "Die Frohnleitner".

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