Gold, Silber und Bronze für Feldkirchens Feuerwehr

Drei Gruppen der FF Feldkirchen stellten sich der Branddienstleistungsprüfung.
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Die Stärke unserer Feuerwehren resultiert auch aus der Bereitschaft zur Weiterbildung und das Gelernte einer Prüfung zu unterziehen. In der Vorwoche absolvierten drei Gruppen der FF Feldkirchen bravourös die Branddienstleistungsprüfung in Bronze, Silber und Gold.

Neben theoretischem Wissen kennen die Florianis auch ihr Löschfahrzeug wie die eigene Westentasche. 150 verschiedene Geräte befinden sich im ULFA 2000, ob Strahlrohr, Atemschutzgerät oder Schläuche, die Feuerwehrleute zeigten bei geschlossenem Fahrzeug, wo sich Zentimetergenau das Werkzeug befindet. Bei den Prüfungsszenarien mussten die Teams in vorgegebener Zeit einen Flüssigkeits-, Scheunen- oder Holzstapelbrand löschen. „Wir haben zwei Monate lang intensiv für diese Prüfung gelernt“, sagt Gregor Schnabl. Der 15jährige kommt aus der FF-Jugend, ist seit Februar Feuerwehrmann und erlangte jetzt sein erstes Branddienstleistungsabzeichen. „Das Schöne bei uns ist die Kameradschaft, und dass wir im Ernstfall Menschen retten und Hab und Gut vor Schlimmeren bewahren können“, freut sich der Feldkirchner, dass er ab dem 16. Lebensjahr bei Einsätzen bergen, retten und löschen wird. Unter dem Applaus der Zaungäste gratulierten den erfolgreichen Feuerwehrleuten zur bestandenen Prüfung die Bewerter Herbert Griesbacher, Markus Hubmann und Hannes Koch sowie OBR Gerhard Sampt, BR Günter Dworschak, ABI Johann Bernhard, Bgm. Erich Gosch und der auf seine Mannschaft stolze Hausherr der FF Feldkirchen HBI Johann Binder.

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