In Gratwein war die Hölle los

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Die Mehrzweckhalle Gratwein war am Wochenende der Vorhof zur Hölle. Dort präsentierten die Schmiede-Teifln über 400 schaurig-schöne Masken. 20 Mitglieder hören auf das Kommando von Rudi Schmidt, darunter auch Engerl und ein Nikolaus. „Wir sehen uns als Perchten- und Brauchtums-Verein“ sagt der Obmann, der für höllischen Nachwuchs aufgeschlossen ist.

Dominik Gillich ließ in die Kunst den Maskenschnitzens blicken. Der gelernte Goldschmied holt aus dem Holz der Weymounth-Kiefer furchterregende, höllisch grinsende Hexen und Teufeln heraus. Rund 35 Arbeitsstunden braucht es, bis aus einem Stück Holz eine individuell einzigartige Maske entsteht. www.schmiede-teifln.at.

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