Rottenmanner Siedlungsgenossenschaft
Schlüsselübergabe in der Koralmstraße Kalsdorf
- Mario Kleissner, Hans Hofer, Manfred Komericky und Sabine Jakubzig (re) wünschten Alina Damjan in ihrem neuen Zuhause alles Gute.
- Foto: Edith Ertl
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KALSDORF. Für rund 50 neue Kalsdorfer Bürger beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Sie erhielten die Schlüssel zu ihren neuen Wohnungen in der Größe von 49 bis 96 m2 in der Koralmstraße. Im ersten von zwei Bauabschnitten errichtete die Rottenmanner Siedlungsgenossenschaft 26 vom Land geförderte Mietwohnungen samt Tiefgaragenplatz.
- Bushaltestelle, Kindergarten, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und ärztliche Versorgung sind rasch erreichbar. Die Anlage in der Koralmstraße wird mittels Fernwärme beheizt und durch eine Photovoltaikanlage ergänzt. Zu jeder Wohnung gehören ein Kellerabteil sowie komfortable Außenbereiche wie Eigengarten, Terrasse, Balkon oder Loggia. Zusätzlich stehen Fahrradabstellplätze, ein Kinderwagenabstellraum, Besucherparkplätze und ein gemeinsamer Kinderspielplatz zur Verfügung.
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Die drei Häuser entstanden in Hybridbauweise, einem Mix aus Holz, Mauerwerk und Stahlbeton. Mit der Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes wird im Frühjahr 2028 gerechnet.
- Die Ehrengäste hießen die neuen Bewohner der Wohnanlage Koralmstraße willkommen.
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Die Wohnanlage nach Entwürfen von Architekt Kurt Fandler ist eingebettet zwischen SPAR Süd und dem Kindergarten. Die Lage und die gute Infrastruktur waren auch für Kristina Peinsipp und Alexander Mitterhauser mit ein Grund zur Wahl ihres neuen Wohnsitzes. „Wir sind keine Stadtmenschen. In Kalsdorf lebt man am Land, es ist alles da, und es gibt beste öffentliche Anbindungen nach allen Himmelsrichtungen“, sagte das Paar. Anita Damjan kehrt zu den Wurzeln ihrer Kindheit zurück. Dass Tochter Alina im Haus gegenüber einzieht, ist für sie ein Glücksfall.
- Mario Kleissner, Antonia Herunter, Sabine Jakubzig und Manfred Komericky
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Die Investitionskosten bezifferte Rottenmann-Vorstand Mario Kleissner mit 6,2 Mio. Euro. Mit Bgm. Manfred Komericky und Vzbgm. Sabine Jakubzig begrüßte die Bewohner Bundesrätin Antonia Herunter in ihrer Heimatgemeinde. Diakon Hans Hofer sprach das Segensgebet.
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