Großer Ansturm am 11. Tag der Epilepsie 2016 im AKH Wien

Dr.in Anastasia Dressler (AKH), Dr.in Gudrun Gröppel(AKH), Mag.a Dr.in Barbara Porsche (AKH), Univ. Prof.in Dr.in Martha Feucht (AKH) und Mag.a Elisabeth Pless (Institut für Epielspie)
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  • Dr.in Anastasia Dressler (AKH), Dr.in Gudrun Gröppel(AKH), Mag.a Dr.in Barbara Porsche (AKH), Univ. Prof.in Dr.in Martha Feucht (AKH) und Mag.a Elisabeth Pless (Institut für Epielspie)
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Über 300 InteressentInnen folgten letzten Samstag der Einladung zum 11. „Tag der Epilepsie“ mit dem diesjährigen Schwerpunkt „Kinder und Jugendliche“ am AKH Wien. Die Veranstaltung wurde von der Epilepsie Interessensgemeinschaft Österreich (Graz) und dem Institut für Epilepsie (Graz) in Kooperation mit dem AKH Wien und Frau Univ. Prof.in Dr.in Martha Feucht (Universitätsklinik für Kinder und Jugendheilkunde) veranstaltet.

Epilepsie ist trotz der guten Prognose aus Angst und Unwissenheit auch heute noch ein Diskriminierungsgrund in unserer Gesellschaft. Rund 80.000 Menschen mit Epilepsie leben alleine in Österreich. Internationale Kampagnen sowie der „Tag der Epilepsie“ sollen durch sachliche Informationen dazu beitragen, die bestehenden Vorurteile abzubauen.

Ein weiter Bogen wurde auch auf der diesjährigen Veranstaltung gespannt. Themen wie: Was ist Epilepsie? Wie kann man Epilepsie behandeln? Was bedeutet Epilepsie für die Familie? Kann mein Kind mit Epilepsie in die Schule gehen, bzw. arbeiten gehen?, wurden durch Expertinnen behandelt. Während den Vortragspausen standen insgesamt 14 Aussteller für Beratungsgespräche zu Verfügung. Das Angebot richtete sich dabei an Betroffene, Angehörige und andere Interessierte, die im privaten oder beruflichen Bereich mit Epilepsie konfrontiert sind. Mag.a Elisabeth Pless, Geschäftsführerin der „Institut für Epilepsie IfE gemeinnützige GmbH“ und ihr Team waren positiv Überrascht von der unerwartet hohen Teilnehmerzahl und dem großen Interesse. „Epilepsie braucht mehr Offenheit! Unser Ziel ist nach wie vor die Errichtung der ersten nichtmedizinischen Beratungsstelle in Österreich, denn unser Motto lautet: Jede/r Betroffene und seine Familie sollen sich kostenlos, unbürokratisch und anonym beraten lassen können und die Informationen bekommen die er/sie braucht.“ so Mag.a Pless.

Erfahren Sie mehr auf www.epilepsieundarbeit.at

Autor:

Institut für Epilepsie aus Graz

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