Graz staunt
„Rosenkavalier“-Premiere, Gänsehaut-Momente und Jubel bei Aufführung
- Opulente Bilder, stimmliche Top-Leistungen: der Rosenkavalier in der Grazer Oper.
- Foto: Herwig Prammer
- hochgeladen von Roland Reischl
Fulminante Premiere: Der "Rosenkavalier" in der Grazer Oper sorgte für Jubelstürme beim Publikum.
GRAZ. Über vier Stunden dauerte der von Philipp M. Krenn neu inszenierte Klassiker "Der Rosenkavalier" – und dies gelang entgegen aller Befürchtungen höchst kurzweilig. Vor allem nach der ersten Pause ging es immer fulminanter zur Sache, das große Finale der drei Hauptdarstellerinnen – allen voran Polina Pastirchak als Marschallin sowie Tetiana Miyus als Sophie und Anna Brull als Octavian war berührend und sorgte für echte Gänsehaut-Momente in den heiligen Hallen.
- Anna Brull (Octavian) und Polina Pastirchak (Feldmarschallin) lieferten grandiose Leistungen ab.
- Foto: Herwig Prammer
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Wilfried Zelinka als Baron Ochs gefiel schauspielerisch als toxisches Mannsbild, Dirigent Vassilis Christopoulos und die Grazer Philharmoniker waren grandios und legten den stabilen Boden für ein sich permanent drehendes Bühnenbild, das Momme Hinrichsmit viel Pomp und Trarara in Szene setzte.
Promi-Auflauf in der Oper
Diese großartige Aufführung sorgte für Standing ovations beim Publikum, unter den "stehenden" Gästen unter anderem gesichtet: Anita Frauwallner, Andrea und Harald Korschelt, die Unternehmer Hans Roth, Hans Schullin und Martin Bartenstein, Landeshauptmann a. D.Hermann Schützenhöfer, Bildungsdirektorin Elisabeth Meixner, Styriarte-Chef Mathis Huber, Hausherr Bernhard Rinner, Energie-Sprecher Urs Harnik und Musikverein-Chef Michael Nemeth.
- Das sich drehende Bühnebild sorgte für spannende Effekte.
- Foto: Herwig Prammer
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Frühere Premieren:
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