Im Einsatz für Kinder
Olivia Mühlbacher ist neue Vorsitzende der Kinderfreunde Graz
- Olivia Mühlbacher (M.) wurde zur neuen Vorsitzende der Kinderfreunde Graz gewählt.
- Foto: Kinderfreunde Graz
- hochgeladen von Andreas Strick
Die Kinderfreunde Graz haben einen neuen Vorstand: Als Vorsitzende übernimmt Olivia Mühlbacher, die weiterhin niederschwellige Angebote für die Grazer Kinder schaffen will. Eine Kinderbühne am Augartenfest steht bereits in den Startlöchern.
GRAZ. Die Kinderfreunde Graz haben eine neue Vorsitzende. Im Zuge der Bezirkskonferenz wurde ein neuer Bezirksvorstand gewählt, dem nun Olivia Mühlbacher vorsteht. Unterstützung erhält sie von ihren Stellvertreterinnen Nicole Pasti und Magdalena Bayer. Die finanziellen Aspekte werden von Peter Drechsler und Manuel Lenartitsch verwaltet.
"Für Kinderrechte eintreten"
Zu ihrer Übernahme betonte Mühlbacher: "Kinder haben keine Lobby und keine Stimme bei Wahlen. Umso wichtiger ist es, dass wir als Kinderfreunde konsequent für ihre Rechte eintreten – besonders dort, wo die Kluft zwischen schönen Worten und dem echten Alltag von Familien am größten ist." Seitens der Kinderfreunde wird auch auf aktuelle Probleme, wie Kinderarmut, fehlende Betreuungsplätze sowie Lücken in der Gesundheitsversorgung und die wachsende soziale Ungleichheit, hingewiesen. Hier wolle man konsequent Verbesserungen einfordern.
- Gemeinsam mit dem neu gewählten Vorstand will sich Mühlbacher weiterhin für die Rechte der Kinder einsetzen und niederschwellige Angebote schaffen.
- Foto: Kinderfreunde Graz
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Engagement beim Augartenfest
Gratulation kam vom Landesvorsitzenden der Kinderfreunde Steiermark, dem Nationalratsabgeordneter Wolfgang Moitzi. "Mit Olivia Mühlbacher übernimmt eine engagierte Vertreterin den Vorsitz, die für klare Haltung und konsequenten Einsatz für Kinderrechte steht", streut er der neuen Grazer Vorsitzenden Rosen.
Das gemeinsame Engagement will man bereits im Rahmen einer Kinderbühne am Augartenfest am 20. Juni unter Beweis stellen. Das Programm soll Familien einen niederschwelligen Zugang zu Kultur, Spiel und Gemeinschaft bietet. Zudem will man in Graz weiterhin auf niederschwellige Angebote und die gezielte Unterstützung von Kindern in belasteten Lebenslagen setzen.
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