Seit 2003 mit Start in Eggenburg
44 Oldtimer und 80 Teilnehmer bei „Zwutschki-Pomali“
- Berufsschuldirektor-Stellvertreter Reinhard Popp führte sein Auto aus 1986 aus.
- Foto: Markus Kahrer
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44 Oldtimer und 80 Teilnehmer starteten in Eggenburg zur legendären „Zwutschki-Pomali“-Ausfahrt. 120 Kilometer, automobile Raritäten und spannende Prüfungen warteten auf die Oldtimerfans.
BEZIRK HORN. Bei der traditionsreichen „Zwutschki-Pomali“-Ausfahrt gingen heuer 44 Oldtimer mit 80 Teilnehmern an den Start. Seit 2003 ist die Rundfahrt ein Fixpunkt für Liebhaber historischer Fahrzeuge. Tourismus-Stadtrat Werner Oppitz schwenkte die Starterfahne und schickte die automobilen Raritäten auf eine rund 120 Kilometer lange Reise durch das Waldviertel.
- Insgesamt 80 Teilnehmer und 44 Fahrzeuge gingen in diesem Jahr an den Start.
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Schon vor dem Start am Eggenburger Hauptplatz gab es viel zu bestaunen. Zwischen glänzendem Chrom und historischem Blech fanden sich unter anderem Reinhard Popp, Berufsschuldirektor-Stellvertreter in Eggenburg, mit seinem ersten eigenen Fahrzeug aus dem Jahr 1986 sowie der ehemalige Leiter der Landesberufsschule Eggenburg, Hermann Wimmer, der die Schule von 1. Jänner 1979 bis 31. Dezember 1983 leitete. Auch Rudolf Weiser, Obmann der Eggenburger Senioren, ließ sich die Oldtimer nicht entgehen.
- Alexander und Susanne Fetty, Anneliese Grath und Organisator Wolfgang Brandstetter am Hauptplatz Eggenburg.
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Mit dabei waren außerdem Alexander und Susanne Fetty aus Wiener Neustadt in Niederösterreich, Anneliese Grath, Gernot Rumpold, Oskar „Otto“ Pessl aus Sigmundsherberg, Gerald Oppeck sowie Unternehmer und Bäckermeister Bernd Hartner aus dem Bezirk Hollabrunn. Gemeinderätin Maja Brandstetter nahm im Fahrzeug von Wolfgang Brandstetter Platz. Starter kamen zudem aus dem Bezirk Neunkirchen und aus Salzburg.
- Auch der Eggenburger Gerald Oppeck ging mit seinem Oldtimer an den Start.
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Die Route führte zunächst zum Weingut Gruber nach Röschitz, wo eine Traubensaftverkostung auf die Oldtimerfans wartete. Danach ging es zum Vereinslokal des Waldviertler Oldtimervereins in Sallapulka und weiter ins Feriendorf Gallien. Dort stand eine Sonderprüfung mit Geschwindigkeitskontrolle auf dem Programm. Bei der Rosenburg samt Falkenschau legten die historischen Fahrzeuge einen weiteren Zwischenstopp ein.
- Gernot Rumpold, Oskar „Otto“ Pessl und Stadtrat Werner Oppitz beim Lamborgini.
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Zum Finale hieß es schließlich zurück zur Landesberufsschule Eggenburg, wo Würstelparty und Siegerehrung den Oldtimer-Tag abrundeten. Organisiert wurde die „Zwutschki-Pomali“-Ausfahrt vom Waldviertler Oldtimerverein mit Wolfgang Brandstetter und Christian Bauer. Der gemeinnützige Verein widmet sich nicht nur der Erhaltung historischer Fahrzeuge, sondern pflegt auch deren zeitgeschichtlichen und kulturellen Hintergrund.
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