10.03.2017, 08:00 Uhr

Was hält eine trockene Nase bei Laune?

Auch die Nase freut sich über ein paar "Streicheleinheiten" in Form von Extrapflege. (Foto: K.-U. Häßler - Fotolia.com)

Trockene Nasenschleimhäute sind unangenehm: es juckt, es kitzelt und man hat ständig das Gefühl, gleich niesen zu müssen. Was hilft dagegen?

Ursachen für eine trockene Nase können klimatisierte oder beheizte Räume sein, in denen nur eine geringe Luftfeuchtigkeit herrscht. Aber auch Erkältungen und Allergien führen zu einer – im wahrsten Sinne des Wortes – verschnupften Nase. Mit ein paar Tipps lässt sich das Näschen jedoch besänftigen.

Feuchtigkeit von außen...

Stellen Sie in beheizten oder klimatisierten Räumen Luftbefeuchter auf. Im Kleinen hilft oft schon ein feuchtes, über den Heizkörper drapiertes Handtuch. Auch mit Wasser gefüllte Schalen geben Feuchtigkeit an die Raumluft ab. Die ideale Raumtemperatur sollte idealerweise zwischen 21 und 23 Grad liegen.

...und Feuchtigkeit von innen...

Neben den restlichen Organen freut sich auch die Nase über gut gefüllte Flüssigkeitsspeicher. Wer den Körper mit ausreichend Wasser versorgt, pflegt auch die Nasenschleimhaut und fördert ein gesundes Nasenklima. Damit lässt sich auch der eine oder andere lästige Schnupfen vorbeugen.

Inhalieren und sprühen

Das Inhalieren von Wasserdampf befreit die Nasenschleimhaut von Keimen. Eine Meer- oder Kochsalzlösung sorgt beim Inhalieren zusätzlich für eine effektivere Befeuchtung der Nase. Dieselbe Wirkung haben Nasensprays auf Meersalzbasis.

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