27.10.2016, 10:00 Uhr

Wenn Stress schlaflos macht

Wenn die Gedanken kreisen, ist es oft unmöglich zu schlafen. (Foto: Gina Sanders/Fotolia.com)

Auslöser für schlaflose Nächte gibt es viele.

Besonders häufig lassen Stress und Angst viele nicht zu Ruhe kommen. Es kann schon helfen, das Schlafumfeld zu prüfen: Je dunkler es im Zimmer ist, desto besser können viele schlafen.

Lichtquellen dämpfen

Auch das Handy hat am Nachttisch nichts verloren, da es bei oft vibriert oder Lichtsignale sendet. Außerdem sollte es beim Schlafen nicht zu warm sein, daher vor dem Schlafengehen gut durchlüften. Sobald der Körper Müdigkeit signalisiert, sollte man sich niederlegen, am besten immer zur selben Zeit schlafen gehen, denn ein regelmäßiger Schlafrhythmus beeinflusst das Einschlafen und die Schlaftiefe. Ganz wichtig für die Schlafqualität ist die Ausstattung des Bettes: ein zu kleines Bett, ein schlechter Lattenrost oder zu weiche oder durchgelegene Matratzen behindern die natürlichen Schlafbewegungen.

Angstlöser Passionsblume

Verschiedene Heilpflanzen wirken sich positiv auf den Abbau von Stress und Angst aus. Lavendel, Melisse aber auch die Passionsblumen beruhigen ohne am nächsten Tag müder zu machen. Die Wirkstoffe der Passionsblume kann innere Anspannungen sowie Angst lösen und die Psyche entlasten.
3
Diesen Mitgliedern gefällt das:
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.