05.02.2018, 16:15 Uhr

Leserbriefe zum Thema: Die Wölfe sind zurück in Österreich - Teil 1

Leserbriefe zum Thema: Die Wölfe sind zurück in Österreich. (Foto: Wild Wonders of Europe/Gorshkov)

Die Wölfe sind zurück in Österreich. Das sorgt nicht nur für Freude, wie wir in unserer Ausgabe vom 31. Jänner berichtet haben.

Vor allem Almbauern fürchten um ihre Tiere. Was aber tun?
Sollen Wölfe begrenzt zum Abschuss frei gegeben werden wie in der Slowakei? Oder sollen sie wie bisher ohne Wenn und Aber geschützt bleiben?

Dazu sind zahlreiche Leserbriefe bei uns eingelangt. Manche Leserinnen und Leser freuen sich über die Rückkehr der Wölfe, andere meinen, dass eine Regulierung notwendig sei.

Hier die Leserbriefe im Überblick:

Regulierung ermöglichen

An den Chefredakteur der Regionalmedien Österreich Herr Wolfgang Unterhuber

Gleich vorweg, der Titel Ihrer Enquete ist überarbeitungswürdig, denn niemand auf dieser Welt wird einen totalen Schutz von Schafen vor Wölfen jemals garantieren können, solange Letztere in freier Natur, auf unseren Almen äsen bzw. weiden.

Ist auch nicht notwendig. Gebt dem Wolf sein Schaf, oder sein Rind, oder Reh usw., denn auch er ist Teil unserer Biodiversität. Wir alle müssen uns umstellen, auf neue Bedingungen einstellen. Ergo dessen müssen wir auch lernen, mit Rückkehrern zu leben. Schafzüchter gibt es seit 6.000 Jahren. Wölfe seit über 20.000 Jahren.

Aber, ab dem Augenblick, in welchem sich das Verhältnis zwischen wehrlosem Nutztier und Prädatoren so ungünstig verändert, dass es an die Existenzgrundlage der Landwirte und/oder Schafhalter geht, ist jener prozentuelle Teil an Prädatoren zu entnehmen, und zwar rücksichtslos, welcher dieses Ungleichgewicht verursacht. Es werden permanent Untersuchungen und/oder Bestandszählungen durchgeführt. Wird ein Ungleichgewicht bzw. Dissonanz festgestellt, ist zu reagieren. Das gilt auch für die Relation Fischotter – Fischbestand in den heimischen Gewässern. Dieses Problem ist viel akuter. Äschen und Nasen wird es bald nicht nur mehr vereinzelt geben.

Die Republik Österreich hat das Recht, Gesetze zu erlassen, die eine solche Regulierung ermöglichen. Warum diese unnötigen Diskussionen, vor wem fürchtet sich der Gesetzgeber ? Doch nicht etwa vor kurzsichtigen Umweltschützern! Da gibt es viel wichtigere Probleme in Zukunft zu bewältigen.

Ich stehe Ihnen für ev. Abklärungen und/oder Ergänzungen gerne zu Verfügung.
Walter L. aus Kärnten

Wölfe ein wenig Lebensraum lassen

Der Bengalische Tiger steht kurz vor der Ausrottung, der Lebensraum der Elefanten in Indien wird immer kleiner. Wir Europäer regen uns auf, spenden für den Erhalt der Tierwelt und fragen uns wieso man den Tieren nicht den restlichen Lebensraum lassen kann.
Gleichzeitig denken einige darüber nach Wölfe - 15 in Österreich!!!! - abzuschießen. Eine Tierart, die sich gerade einmal wieder nach Österreich wagt um ein Gebiet zu besiedeln, dass lange Zeit sein Eigen war. Warum?

Weil die Wildtierbestände zu hoch sind und er Nahrung findet? Nein, der Grund kann es nicht sein, denn damit nimmt er doch nur den Jägern die notwenige Arbeit ab, den Wildbestand in geordnetem Rahmen zu halten! Also weniger Arbeit für die Jäger.
Ist es die Angst um die Nutztiere auf der Alm?

Hier ist klar zu unterscheiden zwischen Haustieren und Nutztieren. Bei Nutztieren geht es um den Verdienstentgang der Bauern und nicht um die Liebe zum einzelnen Tier. Und hier darf es nicht an der Entschädigung für die Bauern mangeln.

Wir unterstützen Projekte, die die illegalen Jäger in Afrika in Wildhüter verwandelt, indem sie Geld und damit einen Lebensunterhalt bekommen. Da kann es doch nicht sein, dass wir die Lebensgrundlage unserer Bauern beschneiden. Eine ausreichende, unbürokratische, schnelle Ausgleichszahlung, eine Einbindung der Bauern als „Wildhüter“, die stolz sind auf ihre Natur, die sie uns in den Almen und Landwirtschaften erhalten, muß auch Teil der Politik sein.

Der Wolf darf kommen und hier leben, genau so wie der Mensch, die Eule oder der Hirsch, denn wenn es um Überpopulation geht, müßten wir zuallererst den Menschen zum Abschuss frei geben!
Klaus H. aus der Steiermark

Ultraschallgeräte helfen!

Sehr geehrter Herr Unterhuber, zu Ihrer Frage:

Bei mir hat sich der Einsatz von Ultraschallgeräten gegen ungewollten Tierbesuch bewährt. Viele Grüße,
Univ. Prof. Paul K. aus Kärnten



Keine Angst vor dem „bösen" Wolf

Sehr geehrter Herr Unterhuber!

Ja, der böse Wolf ist nun zurück! Gerade mal 15 Stück Wölfe wurden nun in Österreich gezählt, die meisten hiervon im Bereich Allensteig.

In den letzten Wochen wurden lt. Medienberichten nur einige Tiere der Almbauern von einem Wolf getötet aber es wird gleich Hysterie verbreitet. Vor allem dass Menschen die nächsten Opfer der wilden Tiere werden könnten. Wer sich näher mit dem Wolf beschäftigt weiß, dass er vor dem Menschen Angst hat und der Geruch von Hunden (nicht nur Hirtenhunden) ihn ebenso abschreckt. Für die Entschädigungszahlungen an die Bauern wird es wohl möglich sein einen geeigneten Budgetposten aufzutun, bzw. um zu schichten.
Ich persönlich habe vor dem Wolf als neuen Zuwanderer viel weniger Angst als vor so manch anderen Zuwanderern, die nach Österreich kommen.

Mit freundlichen Grüßen
Klaudia S. aus der Steiermark

Probleme für Mensch und Tier

Sehr geehrter Herr Wolfgang Unterhuber,

Sie haben in Ihrem sehr interessanten und ausgewogenen Kommentar über die "Einbürgerung" der Wölfe geschrieben. Meiner Meinung nach entstehen durch den von Naturschutzorganisationen mit teilweiser Duldung oder Bejahung der Jagdorgane unterstützten Wanderungen oder Ansiedlungen nicht nur schwere Probleme für Menschen, aber auch Tieren.

Erstens war seit Zurückdrängung von Bär, Luchs und Wolf in Österreich eine offenere Landwirtschaft möglich, sowie auch Touristik und vor allem die Bauwirtschaft entwickelte sich in dieser Zeit boomartig mit Bergdörfern, Chalets und Ähnlichem.

Österreich ist auch von ca. 6 Millionen Einwohnern auf fast 9 Millionen gewachsen! Dies bedeutet, die rechnerische Menschenmenge benötigt mehr Raum. Dieser Raum wird jedoch zunehmend von Witterungsänderungen, Felsstürzen, Lawinenabgängen an der Bewohnbarkeit eingeschränkt.

Die Menschenmassen ziehen sich also in die Ballungsgebiete zusammen und dort kommt es zu typisch sozialen Missbetragen, auch bedingt durch Mentalitäten und das Aufeinanderprallen der unterschiedlichen Kulturen. Menschen werden in solchen Umständen wie Wölfe, sie verteidigen ihr Gebiet mit unterschiedlicher Stärke.

Zweitens haben viele Nutztiere keine Erfahrung mit Raubtieren wie Wolf, Bär oder Luchs, obwohl sie bei ansichtig werden von "Feinden" instinktiv fühlen, dass es eine Gefahr ist. Ihnen bleibt keine ausreichende Abwehr, da der Mensch bei Rindern die Waffe Hörner entfernte. Schafe und Ziegen rotten sich zusammen oder drücken sich in eine Ecke, was bei Raubtieren keinerlei Sinn macht.

Dass Umwelt- oder Tierschutzorganisationen solcherlei Einbürgerung erfreut aufnehmen, ist verständlich. Es gibt wieder Spendenaufrufe zum Schutz dieser Eingebürgerten. So bittet WWF seit langem um Spenden zum Schutz von Tigern in Asien.

Ich frage mich nur, wieso vermeldet man dann, dass die Lebensräume für diese Tiger dann trotzdem immer kleiner werden oder gänzlich verschwinden, um Palmölplantagen Platz zu machen. Was tut man mit den Spenden?

Die Jägerschaft hat in ihrer Runde immer wieder einige Kollegen, welche das Jagen im Blute haben, das Hegen jedoch vermissen lassen. Da werden Hunde in Hausnähe erschossen, Katzen in Gärten, da sie angeblich gewildert hätten. Dass diese Jäger jedoch die angeblich beschützten Wildtiere dann selbst erlegen, manchmal sogar auch Pferde, Kühe oder Kollegen, ist wohl keiner Frage bedürftig.

Mit lieben Grüßen, Josef

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Hinter dem Rücken der Bürgerinnen und Bürger

Sehr geehrter Herr Chefredakteur,
in der aktuellen Wiener Bezirkszeitung habe ich den Beitrag zu der Wolfsplage samt Ihrem Kommentar gelesen. Zwar sind wir in Hütteldorf von der Problematik nicht betroffen, trotzdem ist es gut, wenn es in der Öffentlichkeit eine breite Diskussion gibt. Die ganze Misere begann offenbar mit dem totalen Versagen der Mitgliedsstaaten der Europäische Union. Die Union, der wir 1994 beigetreten sind, war eine Wirtschafts-und Währungsunion mit freiem Personen- Waren und Kapitalverkehr.

Und seitdem wurde diese Union offenbar hinter dem Rücken der Bürger still und heimlich zu einer Umweltunion umfunktioniert. Im Beitrag wird das in einem Satz deutlich: „ Denn in der EU sind die Wölfe streng geschützt“. Hätte man die Bürger der EU Staaten befragt, dann wäre so ein Ansinnen wohl zu über 90% abgelehnt worden.

Und so fragt man sich, wer den Wahnsinn beschlossen und wer da zugestimmt hat ? Natur-und Landschaftsschutz sollten Angelegenheiten der EU-Mitgliedsstaaten sein und bleiben. Leider dürfte allerdings der Zug abgefahren sein. Kein Wunder, wenn sich die Briten von einer solchen EU entfernen wollen.
Übrigens: die Bezirkszeitung finde ich toll in Inhalt und Aufmachung und lese ich gerne.
Liebe Grüsse
Dr. Rudolf T.

Künstlich entfachte Aufgeregtheit

Sehr geehrter Herr Unterhuber !

Vorweg möchte ich festhalten, dass ich auch im Waldviertel einen Familienwohnsitz ( inkl. Wald) habe. Noch nie haben wir einen Wolf zu Gesicht bekommen bzw. wurden wir von der „ Bestie gefressen“. Und da liegt unser österreichisches Grundproblem in allen Fragestellungen, denn „des hauma bisher net ghabt und wozu brauch ma des jetzt“. In allen umliegenden Staaten- und nicht nur im Osten- gibt es Wolfspopulationen mit erprobten und erfolgreichen Schutzmaßnahmen ( = verteidigen der Nutztiere) ohne die bei uns künstlich entfachte Aufgeregtheit zu bemühen.
Seitens der Jägerschaft habe ich in der Vergangenheit immer gehört, dass man das ökologische Gleichgewicht herstellen müsse, weil die natürlichen Feinde bei uns fehlen. Nun gebe es diese „ natürlichen Feinde“ ( Bär, Wolf bzw. Luchs) und auf einmal hört sich die „waidmännische „Sprache der Jägerschaft ( inkl. Landesjägermeister) ganz anders an.

Mit freundlichen Grüßen
Walter S. aus Wien

Leichte Beute

Sehr geehrter Herr Unterhuber,

Leichte Beute für den Wolf sind die wehrlosesten aller Tiere, wie neugeborene Kitze und Lämmer, die noch gar nicht in der Lage sind zu flüchten. Deshalb habe ich meinen Taschenrechner strapaziert und am Beispiel Reh – Kitz aufschlussreiche Zahlen herausgefunden.



Quelle der Ausgangszahlen: Wikipedia
Täglicher Fleischbedarf eines Wolfes: 4,0 – 8,4 kg (Schnitt 6,2 kg)
Höchstlebensalter eines Wolfes: 10 – 13 Jahre (Schnitt 11,5 Jahre 4200 Tage)
Masse Rehkitz: 1,2 – 2,3 kg (Schnitt 1,75 kg)
Ausgewachsenes Reh: 10 – 35 kg (Schnitt 22,5 kg)

Ein Wolf verspeist also unter Einbeziehung einer 60%-igen Verwertbarkeit der Beute pro Tag 5,9 Rehkitze oder 0,46 Rehe.
Auf die Lebenszeit eines Wolfes umgerechnet sind das 24400 Kitze oder 1882 Rehe.

Fazit:
In Anbetracht dieser Zahlen ist es für mich vollkommen unverständlich und auch unverantwortlich, wenn man dem Wolf in einem besiedelten und von Menschen genutzten Gebiet einen Lebensraum geben will. Weder ist es zumutbar, dass Bauern einen Verlust erleiden oder etwa ihre Tiere auf den Almen durch teure Zäune schützen müssen, noch ist es der Allgemeinheit zumutbar, dass mit Steuergeldern die Schäden oder die Zäune ersetzt werden. Die „Wolfbeschützer“ werden wohl kaum bereit sein für die Schäden aufzukommen.

Zu einem umfassenden Tierschutz gehört wohl auch, dass man Tiere nicht nur vor Menschen sondern auch vor Tieren schützen muss. Detail am Rande: Zum Beuteschema des Wolfes gehören auch Hunde und Katzen!

Man fragt sich: Wer braucht einen Wolf? Wem nützt er?

Mit freundlichen Grüßen
Herbert P. aus Kärnten

Ein haariges Thema

Sehr geehrter Herr Unterhuber!

Das Thema (Neu)Ansiedlung von Wildtieren in von Menschen bewohnten Regionen ist und bleibt meines Erachtens ein haariges Thema. Richtig ist, dass wir Menschen einen immer breiteren Raum für uns und unsere Umwelt beanspruchen. Das ist weltweit ein wachsendes Problem und führt zur Ausrottung von vielen Tier- und Pflanzen-Arten.

Wenn ich mich in die Situation von Betroffenen hinein denke, so fällt auf, dass die Konfrontation zwischen Menschen und Tieren auch dort problematisch sein kann, wo man normalerweise nicht damit rechnet. Beispielsweise die Attacken von Mutterkühen und Jungstieren auf unseren Almen, die jährlich Menschenopfer kosten. Es ist hierbei unerheblich, welches Fehlverhalten vorwiegend von Städtern dafür verantwortlich ist, wenn es zu schweren Verletzungen oder zu Todesfolgen kommt. Es betrifft auch Landwirte.Ich kenne persönlich 2 zu Schaden gekommene Bauern.

Wie soll man erst darüber denken, wenn es zu Schäden von Wildtieren aller Art kommt. Wildschweine, die landwirtschaftliche Kulturen vernichten? Wölfe, die zwar sehr viel früher hier verbreitet waren, aber gejagt werden durften, um den eigenen Viehbestand zu schützen? Tierschutz hin oder her; wenn ich mich persönlich in die Lage eines Landwirtes mit Viehzucht versetze, fühle ich mich für meinen Tierbestand veranwortlich. Jeder Jäger darf einen wildernden Hund erschießen, egal ob er ein Tier gerissen hat oder nicht. Der Hund wird normalerweise NICHT von einer erjagten Beute leben, Wölfe mit Sicherheit schon. Daher sollten Landwirte über die Berufsjägerschaft jederzeit die Möglichkeit bekommen, alle jene Raubtiere zu jagen, die sich ihre Beute unter den Nutztieren suchen. Ich bin ein großer Tierfreund und besuche so oft wie möglich Tierparks und sehe gerne Naturfilme mit Wildtieren aller Art in deren angestammten Umgebungen. Mensch und Raubtier in einer
unmittelbaren Umgebung sind nicht füreinander bestimmt und sollten daher kontrolliert getrennt werden.

Ich finde, dass in den dünn bis gar nicht von Menschen besiedelten Gegenden Nordeuropas oder Russlands Platz genug für Wildtiere aller Art ist. Abgesehen davon bin ich überzeugt, dass dort lebende Menschen sich und ihre Nutztier-Bestände schützen dürfen.

Das ist meine Meinung und die vertrete ich auch gegen jede Art von Naturschützern.

Mit freundlichen Grüßen
Walter P.

Freude über Rückkehr der Wölfe

Sehr geehrter Herr Unterhuber,

Ich persönlich freue mich über den Zuwachs von Wölfen. Für mich sind diese Tiere äußerst interessant, zumal sie ja auch die Vorfahren unserer geliebten Hunde sind.

Die Wölfe werden generell schlecht gemacht und mir graut es immer wieder vor den Geschichten in denen Wölfe sogar Menschen angreifen. Wenn Wölfe bei uns wieder heimisch werden, würde keiner von uns Waldbesuchern dies mitbekommen... Oder wie oft haben wir Wanderer (nicht Jäger) schon einen Luchs oder einen Fuchs "getroffen"? Außerdem wäre der Wolf auch für die Rehpopulation wichtig, die ja jetzt ohnehin schon geschossen wird, damit unsere Bäume "überleben" können. Denn zu viel Wild schadet der Forstwirtschaft. Und bezüglich Kuh- und Schafbestand verstehe ich nicht, warum das Bewachen durch Hirtenhunde bei uns nicht funktionieren sollte? In anderen Ländern funktioniert dies doch auch.

Außerdem gibt es für Wolfsrisse eine Entschädigungsregelung, somit bleibt kein Bauer oder Hirte auf seinem Schaden sitzen.
LG Alexandra S.
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Rudolf Faustmann aus Neunkirchen | 07.02.2018 | 19:39   Melden
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