Großeinsatz in St. Barbara
Verlassenes Auto im Graben – was wirklich mit dem Fahrer geschah

Die Feuerwehren holten das schwer beschädigte Fahrzeug aus dem Graben.
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  • Die Feuerwehren holten das schwer beschädigte Fahrzeug aus dem Graben.
  • Foto: FF Wartberg
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Ein Großaufgebot mit mehr als 40 Einsatzkräften rückte zu einem Verkehrsunfall im Scheibsgraben in St. Barbara an. Von dem Autofahrer fehlte jedoch beim Eintreffen jede Spur. Die Person war im Schock zu Freunden gegangen.

ST. BARBARA. Fünf Feuerwehren rückten Freitagvormittag zu einem Verkehrsunfall in den Scheibsgraben aus. Der Besitzer eines nahegelegenen Fischteiches hatte in einem Graben ein Auto entdeckt und die Einsatzkräfte alarmiert. Die Einsatzleitung konnte bei der Erkundung des Fahrzeuges aber keine Person in dem Fahrzeug finden. Umgehend wurde der Nahbereich abgesucht, die Polizei begann damit, den Fahrzeuglenker auszuforschen. 

"Weil der Verbleib des Fahrzeuglenkers unklar war und befürchtet wurde, dass dieser verletzt im angrenzenden Waldgebiet liegen könnte, wurde zusätzlich die Bereichsdrohne zur Unterstützung der Personensuche alarmiert", schreibt die FF Wartberg auf Facebook. In Summe standen 40 Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden, Polizei und Rettung im Einsatz.

Das Auto stürzte in einen Graben und wurde dank mehrerer Bäume aufgehalten.
  • Das Auto stürzte in einen Graben und wurde dank mehrerer Bäume aufgehalten.
  • Foto: FF Wartberg
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Im Schockzustand

Auf Nachfrage von MeinBezirk bei der Landespolizeidirektion Steiermark heißt es, der Autofahrer, er war nicht der Besitzer des Fahrzeuges, hätte sich nach dem Unfall selbst aus dem Auto befreien können und sei im Schock zu Freunden gegangen.

"Die Person war nicht alkoholisiert und trug von dem Unfall leichte Verletzungen davon." Zur Abklärung möglicher anderer Verletzungen begab sich der Fahrer dann selbst noch in ein Krankenhaus. 

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