Schweres Unglück
Junger Lenker (18) stirbt nach Kollision bei Feldbach
- Auf der Querspange Gnas ereignete sich Montagfrüh ein Unfall, bei dem ein 18-Jähriger sein Leben lassen musste.
- Foto: LFV/Karner
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Im Gemeindegebiet von Feldbach kam es Montagfrüh auf der sogenannten "Querspange Gnas" mitten im Berufsverkehr zu einem folgenschweren Unfall. Ein 18-Jähriger erlitt dabei tödliche Verletzungen.
FELDBACH. Montagfrüh kam es auf der "Querspange Gnas", zwischen Unterführung und Kreisverkehr in Saaz, zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Lkw. Dabei erlitt der 18-jährige Pkw-Lenker tödliche Verletzungen.
Gegen 6.40 Uhr war der 18-Jährige aus dem Bezirk Südoststeiermark mit seinem Pkw auf der B68a/Querspange in Gniebing in Fahrtrichtung Kirchberg an der Raab unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache geriet er auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Lkw, gelenkt von einem 51-jährigen Ungarn.
- Trotz des raschen Einsatzes der Feuerwehr- und Rettungskräfte erlag der Lenker seinen schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle.
- Foto: ORK
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Der Pkw-Lenker wurde dabei im Fahrzeug eingeklemmt. Trotz des raschen Einsatzes der Feuerwehr- und Rettungskräfte erlag der Lenker seinen schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle. Der Leichnam sei nach Freigabe durch die Staatsanwaltschaft von Kräften der Feuerwehren Feldbach und Gniebing mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug geborgen und der Bestattung übergeben worden, wie Feuerwehr-Pressesprecher Thomas Meier vom Landesfeuerwehrverband Steiermark bestätigt. Der Lkw-Lenker ist nach vorliegenden Informationen unverletzt geblieben.
Großräumige Umleitung
Die Reinigung der durch ausgetretene Betriebsmittel verunreinigten Fahrbahn erfolgte durch den Straßenerhaltungsdienst (STED) in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr. Die Querspange Gnas/Feldbach war für die gesamte Einsatzdauer für den Verkehr vollständig gesperrt. In Zusammenarbeit von STED und Polizei wurde eine großräumige Umleitung eingerichtet.
Zur psychosozialen Betreuung von Ersthelfern sowie eingesetzten Feuerwehrmitgliedern wurde das Kriseninterventionsteam des Landes Steiermark (KIT-Land Steiermark) hinzugezogen.
- In Zusammenarbeit von STED und Polizei wurde eine großräumige Umleitung eingerichtet.
- Foto: Konstantinov
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