28.01.2018, 14:33 Uhr

Feldbach: Auf der Schulbank für unsere Kinder

Die Gruppenleiterinnen mit Koordinatorin Martina Sundl (r.), Bildungssprecherin Rosemarie Puchleitner (10.v.r.), Bgm. Josef Ober (r.) und den Referenten Andreas Holzknecht (l.) und Rosemarie Höller (8.v.r.).

Die Pädagoginnen aus 16 Kindergartengruppen und drei Kinderkrippen machen sich in einer Seminarreihe fit für die Vielfalt der Kulturen und Sprachen.

403 Kinder in 16 Kindergartengruppen und drei Krippen in sechs Ortsteilen der Stadtgemeinde Feldbach wollen von den 28 Pädagoginnen und 28 Betreuerinnen umsorgt werden. Angesichts der Vielfalt der Kulturen und Sprachen ist eine gute Ausbildung der Betreuungskräfte ein Gebot der Stunde. Die Gruppenleiterinnen zogen nun nach den ersten Fortbildungstagen im Rahmen einer Seminarreihe in Gniebing zufrieden Bilanz. Im Speziellen die Weiterbildungsmöglichkeit quasi vor der Haustür – anders als sonst nur in Graz – verstanden die Teilnehmerinnen wortwörtlich als Privileg.
Bürgermeister Josef Ober geht es um "Harmonisierung der Vorstellungen und Entwicklungen in den Kindergärten der sechs Ortsteile mit dem Ziel der Zusammenarbeit". Die Pädagoginnen sollen voneinander lernen. In Zeiten des "Förderwahnsinns, der Überbehütung und der Betreuung der Flüchtlingskinder" seien die Anforderungen an die Pädagoginnen größer denn je, konkretisiert Bildungssprecherin Rosemarie Puchleitner.

Die Spezialisten helfen

Trainerin Rosemarie Höller aus Straden vermittelte den Teilnehmerinnen in einem ersten Block die Möglichkeiten einer gewaltfreien, empathischen Kommunikation. Der Vorarlberger Andreas Holzknecht will in Kooperation mit den Eltern vor allem Synapsen gebildet wissen – zwischen der Zeit im Kindergarten und jener außerhalb der Einrichtung.
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