Friedensnobelpreis

Beiträge zum Thema Friedensnobelpreis

Der Wiener Kulturausschuss hat getagt: In der Leopoldstadt soll der Irma-Schwager-Park, der Ruth-Maier-Park und derAdele-Perlmutter-Platz entstehen.
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Kulturausschuss Wien
Neuer Namen für zwei Parks und einen Platz im 2. Bezirk

Neuer Irma-Schwager-Park, Ruth-Maier-Park und Adele-Perlmutter-Platz für die Leopoldstadt: Der Wiener Kulturausschuss hat neue Namen für 16 Straßen, Plätze und Parks im 2., 3., 7., 10., 11., 14., 17., 19., 21., 22. und 23. Bezirk beschlossen WIEN/LEOPOLDSTADT. Neue Namen für 16 Straßen und Parks wurden in der vergangenen Sitzung des Wiener Kulturausschusses beschlossen. Auch in der Leopoldstadt erhalten zwei Parkanlagen einen neuen Namen. „Die Benennung von Verkehrsflächen ist eine...

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  • Kathrin Klemm
Am Freitag wurden österreichweit 1.131 Neuinfektionen verzeichnet. Wegen eines Corona-Falls sagen die Grünen ihr Wiener Wahlkampffinale ab
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Corona-Ticker
1.131 Neuinfektionen, Grüne sagen Wiener Wahlkampffinale ab

In unserem Corona-Ticker findest du nationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie. Allgemeine Fragen: Informations-Hotline 0800 555 621. Bei Verdacht auf Infektion: 1450. Aktuelle Zahlen: AGES Dashboard:* 52.603 Laborbestätigte Fälle; 12.267 aktive Fälle; Genesene Fälle 39.483; Verstorbene Fälle 853; Testungen 1.756.856 (Österreich Zeitraum 27.02.2020 bis 08.10.2020 14:02 Uhr) * Am Dienstag hat die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) das Covid-19-Dashboard des...

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  • Ted Knops
Marianne Stöger mit NR Hermann Gahr und Bgm. Alfons Rastner

Mühlbachl
Marianne Stöger für Friedensnobelpreis vorgeschlagen

MÜHLBACHL. Wir haben im vergangenen Jahr bereits einmal über den Einsatz von Marianne Stöger und Margit Pissarek für Lepra-Kranke in Südkorea berichtet. Jetzt ist es so weit: Die beiden Nonnen wurden mit Unterstützung von Nationalräten für den Friedensnobelpreis nominiert. Das passiert wirklich nicht jeden Tag! Die beiden Tiroler Ordensschwestern Marianne Stöger und Margit Pissarek wurden für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen, der am 10. Dezember in Oslo verliehen wird. Die beiden Nonnen...

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  • Tamara Kainz
Marianne Stöger mit Hermann Gahr und Alfons Rastner, Bürgermeister von Mühlbachl.
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Friedensnobelpreis
Tiroler Ordensschwestern wieder nominiert

TIROL. Kürzlich gab es erfreuliche Nachrichten für die Tiroler Ordensschwestern Marianne Stöger und Margit Pissarek. Sie wurden erneut für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen, der am 10. Dezember in Oslo verliehen wird. Vollste Unterstützung erhalten die Nonnen von den Tiroler Abgeordneten Hermann Gahr und Elisabeth Pfurtscheller.  Engagement für Lepra-Kranke in SüdkoreaDie Ordensschwestern widmeten die größte Zeit ihres Lebens der Pflege von Lepra-Kranken. Mit ihrer Hilfe konnte die Krankheit...

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  • Bezirksblätter Tirol
Die Christkönigsschwester aus Mühlbachl, Marianne Stöger, mit der langjährigen Kontaktkaffee-Leiterin, Rosa Auer aus Schmirn.
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Reportage
Marianne Stöger aus Mühlbachl: "Ich habe doch nichts Besonderes getan"

Ordensschwester Marianne Stöger aus Mühlbachl setzte sich über 40 Jahre für Leprakranke in Südkorea ein. STEINACH/MÜHLBACHL (tk). Alle interessierten Frauen und Männer des Dekanats Matrei waren Dienstag vergangener Woche wieder zum "Kontaktkaffee" im Pfarrsaal in Steinach eingeladen. Die katholische Frauenbewegung organisiert dort seit 25 Jahren regelmäßig interessante Vorträge, Zusammenkünfte und mehr. "Wir treffen uns zu freundschaftlichen Begegnungen und zu Weiterbildungen", informiert die...

  • Tirol
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  • Tamara Kainz
Josef Weidenholzer und Nadia Murad im Europaparlament.

Friedensnobelpreis
Weidenholzer gratuliert zum Friedensnobelpreis

"Mit Nadia Murad und Denis Mukwege erhalten zwei außerordentlich mutige Menschen, die beide gegen sexuelle Gewalt an Frauen und Mädchen ankämpfen, den Friedensnobelpreis. Ich bin zutiefst von ihrer humanitären Arbeit und ihrem öffentlichen Engagement beeindruckt", freuen sich der Linzer EU-Parlamentarier Josef Weidenholzer und sein Team über die Friedensnobelpreisträger 2018. Vorschlag von WeidenholzerBeide wurden bereits auf Vorschlag von Weidenholzer mit dem Sacharow-Preis, dem...

  • Linz
  • Christian Diabl
Die Telfer Schmuckdesignerin Petra Haid (2.v.r.) mit Friedensnobelpreisträger Kailash Satyarthi, Stiftungsgründer Anisur Rahman und Kurt Haid (v.l.)

Schmuckdesignerin trifft Friedensnobelpreisträger

TELFS/BONN. Die Telfer Schmuckdesignerin Petra Haid („petra... mein schmuckstück") hat kürzlich den Friedensnobelpreisträger Kailash Satyarthi getroffen und zwar in Bonn, Deutschland. Der Einladung, ihre Schmuckkreationen dort exklusiv zu präsentieren, folgten die Schmuck-Designerin und Ehemann Kurt am 9. Juni nur zu gerne. Stiftungsvorstand Herr Anisur Rahman lud zur 4. Ursula-Rahman- Stiftungsgala nach Bonn/Königswinter in das ehrwürdige Grandhotel Steigenberger am Petersberg. Petra Haid...

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  • Telfs
  • Julia Scheiring
LH Günther Platter (re.) und Südtirols LH Arno Kompatscher (li.) zeichneten Marianne Stöger im Februar 2018 mit dem Ehrenzeichen des Landes Tirol aus.
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Österreichs "blauäugige Engel" in Korea

Mehr als 40 Jahre gaben die beiden Krankenpflegerinnen und Christkönigsschwestern Marianne Stöger und Margit Pissarek Lepra-Kranken auf der südkoreanischen Aussätzigeninsel Sorok ihre menschliche Würde zurück. Ihr Lebenswerk trägt reiche Früchte - "Kathpress"-Hintergrundbericht von Georg Pulling (KAP) "Wir wollen das Leben von Marianne und Margaret, die so viel Liebe für die Armen in unserm Land gezeigt haben, bekannt machen und ihnen damit die Ehre erweisen." Mit dieser Botschaft tourt derzeit...

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  • Arno Cincelli
Nominationsfeier in Wien in der Wiener Urania für den Friedensnobelpreis für Krankenschwester Marianne Margaret

Korea nominiert zwei Österreicherinnen zum Friedens-Nobelpreis

Korea. Das Asiatische Land Korea (Südkorea) nominiert zwei Österreicherinnen zum Friedens-Nobelpreis. [english, see a text below] "Marianne und Margaret" so heißt der Kino-Film über das Leben der liebevollen Krankenschwestern die sich um die Leprapatienten 43 Jahre lang in Korea kümmerten. Zum 125 jährigen Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen Österreich und der Republik Korea werden nun die beiden "Marianne und Margaret" auf koreanisch 마리안느와 마가렛 - sprich: ma-li-an-neu-wa ma-ka-let...

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  • Venite Verein zur Förderung musisch-sozialer Projekte
LH Günther Platter (re.) und Südtirols LH Arno Kompatscher (li.) zeichneten Marianne Stöger im Februar 2018 mit dem Ehrenzeichen des Landes Tirol aus.
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Tiroler Ordensschwestern für Friedensnobelpreis vorgeschlagen

LH Platter: „Ehrenamtlicher Einsatz im Kampf gegen Lepra verdient höchste Anerkennung“ 43 Jahre lang kümmerten sich die beiden Tirolerinnen Marianne Stöger und Margit Pissarek um an Morbus Hansen – besser bekannt als Lepra – erkrankte Menschen auf der südkoreanischen Insel Sorok. Nun hat das ostasiatische Land die Ordensschwestern, die seit 2005 wieder in Innsbruck leben, für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. LH Günther Platter begrüßt diesen Vorschlag und hat dies bereits dem...

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  • Arno Cincelli
LH Günther Platter (re.) und Südtirols LH Arno Kompatscher (li.) zeichneten Marianne Stöger im Februar 2018 mit dem Ehrenzeichen des Landes Tirol aus.

Südkorea schlägt zwei Tiroler Ordensschwestern für Friedensnobelpreis vor

Die beiden Ordensschwestern Marianne Stöger und Margit Pissarek setzten sich mehr als 40 Jahre für Leprakranke ein - nun soll ihr Einsatz mit dem Friedensnobelpreis belohnt werden. TIROL. Die zwei Tiroler Ordensschwestern Marianne Stöger und Margit Pissarek kümmerten sich mehr als 40 Jahre in Südkorea um Leprakranke. Nun wurden sie von Südkorea für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Dem Kampf gegen Lepra gewidmet Die beiden Tirolerinnen Marianne Stöger und Margit Pissarek setzten sich 43...

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OStWm iR Friedrich SCHANIG Erinnerungsmedaille zum Friedensnobelpreis 1988

Bereits beim letzten Wolfsberger Peacekeeper-Treffen am 10 März d.J. in der Embassy-Lounge überraschten wir den im Pflegeheim SeneCura in Wolfsberg lebenden und im Rollstuhl sitzenden Kameraden Fritz mit der Einladung zur Teilnahme an diesem Abend, was ihm eine ganz besondere Freude bereitete. Die Fahrt zur Veranstaltung wurde von unserem Kameraden Franz Futtelnig organisiert. OStWm Schanig war bereits beim ersten UN-Kontingent dabei, welches seinerzeit von Zypern nach Ägypten verlegt wurde. Er...

  • Kärnten
  • Lavanttal
  • Gerhard Frank

Friedensnobelpreisträger Lech Walesa in Gmunden

GMUNDEN. Friedensnobelpreisträger Lech Walesa und Papst Johannes Paul II. sind wohl die bekanntesten Polen – und beide wesentliche Figuren beim Untergang der kommunistischen Systeme im Ostblock. Auf Einladung der ÖVP-nahen „Academia Superior“ sprach Walesa vor rund 500 Zuhörern im Gmundner Toscana Congress über diesen Zusammenbruch, über sein Leben und den Wert der Freiheit. Walesa gilt als einer der bedeutendsten europäischen Freiheitskämpfer, weil er sich auch durch Haftstrafen nicht von...

  • Salzkammergut
  • Kerstin Müller

"Starke Frauen verändern die Welt"

WÖRGL. Das Frauennetzwerk Minerva organsiert anlässlich zum Frauentag eine Veranstaltung am 4. März mit Frau Dr.h.c. Marianne Graf, die 2007 für den Friedensnobelpreis nominiert war. Ein Leben für Frieden, soziale Gerechtigkeit und Menschenwürde. Beginn um 19.30 Uhr im Sparkassensaal Wörgl. Eintritt: 12 Euro. Wann: 04.03.2016 19:30:00 Wo: Sparkassensaal, Josef Speckbacher-Straße 4, 6300 Wörgl auf Karte anzeigen

  • Tirol
  • Kufstein
  • Isabella Traunfellner

EMIL BOBI präsentiert "DER FRIEDENSNOBELPREIS"

Besonders die Bekanntgabe der Gewinner des Friedenspreises sorgt alljährlich in breiten Kreisen für Kopfschütteln, wenn nicht für harsche Kritik.Wie kann es sein,dass Personen zu Trägern des Friedensnobelpreises werden, die in der öffentlichen Wahrnehmung nichts mit Friedensschaffung zu tun haben? Wann: 12.10.2015 19:00:00 Wo: Mariahilfer Str. 99, 1060 Wien auf Karte anzeigen

  • Wien
  • Mariahilf
  • Thalia Thalia

Jody Williams sagt Vortrag am 20. September in Trofaiach ab

TROFAIACH. Eigentlich hätte am kommenden Wochenende die Nobelpreisträgerin Jody Williams die Obersteiermark beehren sollen, der Termin wurde nun jedoch kurzfristig abgesagt! Wie Hannes Missethon, Mitglied des veranstaltenden Vereins Art of Reconciliation, heute via sozialer Netzwerke mitteilte, wolle man den Vortrag der US-Amerikanerin auf März kommenden Jahres verschieben. Als Grund für Williams Absage wurde ein Todesfall in der Familie der Aktivistin genannt. Über Jody Williams Die Lehrerin...

  • Stmk
  • Leoben
  • Simon Pirouc
Eine berührende Erzählung von Johann Matzenberger über das Leben seines Bruders Stefan wird filmisch festgehalten.
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Ein Blinder weist der Menschheit den Weg - Film über "Friedensapostel"

Dr. Stefan Matzenberger aus Ertl wurde viermal für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Wenn Johann Matzenberger vom Schindlmacherhaus über seinen 1986 verstorbenen Bruder Stefan zu erzählen beginnt, dann kommen ihm heute noch die Tränen. Dessen Schicksal geht ihm noch immer sehr nahe, reihen sich doch gleich mehrere unglaublich anmutende Schicksalsschläge aneinander. Eigentlich wollte Stefan im Krieg zur Sanität, er wurde aber als Melder eingesetzt und verlor in Russland als solcher sein...

  • Amstetten
  • Marianne Penzendorfer
Wilfried Eichlseder, Rektor der Montanuni, mit Lech Walesa (und Dolmetscherin) im Auditorium der Hochschule.
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"Zum Wohle aller gemeinsam handeln"

Nobelpreisträger Lech Walesa appellierte an der Montanuni, den Glauben an den Wandeln nicht zu verlieren. LEOBEN. "Als wir anfingen, in Polen erste Streiks zu organisieren, sah keiner eine Chance für den Wandel außer einem Atomkrieg. 200.000 sowjetische Soldaten bewachten die Polen in ihrem Land, eine Million passte in den Nachbarländern auf. Warum ich das erzähle? Weil auch heute viele sagen, ein vereintes Europa sei nicht möglich. Und damals wie heute glaube ich, der Wandel ist möglich!",...

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  • Leoben
  • Simon Pirouc
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Griechenland hat eine Regierung

Und: Griechenland hat wirklich eine Regierung. Einen jungen Mann, laut NEWS der jüngste Ministerpräsident aller Zeiten, der sein Amt mit den Worten: „Ich werde immer Griechenland und den Interessen des griechischen Volkes dienen“ übernahm. Ein Politiker also aus dem Land der Demokratie, der sein Amt wirklich verstanden hat. Der sich nicht nur nicht als herrschend, als erhaben, über alle Anderen gestellt sieht, sondern als Staatsdiener und der sogar weiss, wem er dienen möchte: Nämlich den...

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  • Hans-Georg Peitl

Leymah Gbowee – eine Heldin?

Gleich zu Beginn des Gesprächs mit der Friedensnobelpreisträgerin Leymah Gbowee in Rabenstein am 22. September 2014 wurde ihr die Frage gestellt, ob sie sich selbst als Heldin sähe. Interessant war ihre Antwort auf diese und viele andere Fragen zum Thema Versöhnung. 7 Schüler der HTL St. Pölten durften bei diesem spannenden Abend mit der Frauen- und Friedensaktivistin, Politikerin, Bürgerrechtlerin und Powerfrau aus Liberia mit dabei sein. Leymah Gbowee war es, die es schaffte nach vielen...

  • St. Pölten
  • Karin Leitzinger

"Frieden funktioniert nur auf Augenhöhe"

Nobelpreisträgerin Leymah Gbowee ist überzeugt, wer nur nach oben schaut, sieht nur die Hälfte. TROFAIACH. "Meine Mutter hat mir von einem Ereignis aus Liberia erzählt: Eine Frau lag in den Wehen und fragte in einem Krankenhaus um Hilfe. Dort verweigerte man ihr die Behandlung, weil sie nicht 450 US Dollar zahlen konnte. Woraufhin man sie vor die Tür drängte und sie dort ihre Zwillinge auf der Straße zur Welt brachte. Also frage ich: Wie sind wir an diesen Platz gekommen?", erzählt Leymah...

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  • Leoben
  • Simon Pirouc
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Brigittenau: Neue Ausstellung über Friedensnobelpreisträger

BRIGITTENAU. Das Bezirksmuseum rund um Leiterin Heidi Schwab zeigt die Ausstellung „Frieden ohne Grenzen" über Nobelpreisträger Alfred Hermann Fried noch bis 4. Mai. Dresdner Straße 79 Es war Friedensnobelpreisträger von 1911 und Vordenker der Europäischen Union" Öffnungszeiten: Sonntag von 10 bis 12 Uhr und Donnerstag von 17 bis 19 Uhr, in den Schulferien und an Feiertagen ist geschlossen.

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  • Brigittenau
  • Anja Gaugl
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Die Liebe macht, dass man mutig sein kann

Mutter Teresa (26. August 1910 in Üsküb, Osmanisches Reich , † 5. September 1997 in Kalkutta, Indien) war Ordensschwester und Missionarin. Weltweit bekannt wurde sie durch ihre Hilfsprojekte für Arme, Obdachlose, Kranke und Sterbende, für die sie 1979 den Friedensnobelpreis erhielt. In der katholischen Kirche wird Mutter Teresa als Selige verehrt. Allerdings wird sie auch wegen ihrer umstrittenen Methoden kritisiert. (Wikipedia) Gedanken von Mutter Teresa: Anfangs glaubte ich, bekehren zu...

  • Bgld
  • Jennersdorf
  • Rosmarie Kohlmann
Cedrick Mugiraneza, Michael Landau, Riguberta Menchú, Beatrix Lewandowski, Besim Yildiz (v.l.), mit Kindern aus dem Caritas Lerncafé am Hebbelplatz.
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Favoriten: Besuch der Woche

Friedensnobelpreisträgerin Rigoberta Menchú besuchte das Caritas Lerncafé am Hebbelplatz. Die Aktivistin diskutierte mit den Kinder über Menschenrechte.

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  • Karl Pufler
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