MA 28

Beiträge zum Thema MA 28

Der erste Grobentwurf für die Umgestaltung des Wanda-Lanzer-Parks und der Phorusgasse wurden von Bezirksvorsteherin Lea Halbdwidl (SPÖ) präsentiert.
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Phorusgasse
Neue Pläne für den Wanda-Lanzer-Park

Der Wanda-Lanzer-Park soll heuer umgestaltet werden. Die ersten Pläne wurden nun präsentiert. Im Zuge dessen sollen in der Phorusgasse neue Bäume gepflanzt werden.  WIEDEN. Der rund 1.000 Quadratmeter große Wanda-Lanzer-Park ist ein beliebter Treffpunkt für Familien, Senioren und Schüler aus der Umgebung. Damit der Park an Qualität gewinnt, soll er umgebaut und erneuert werden. Im Herbst konnten Anwohner ihre Ideen und Wünsche bei Befragungen durch die Gebietsbetreuung einbringen. Diese...

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  • Barbara Schuster
14,9 Kilometer ist die Höhenstraße innerhalb der Grenzen Wiens lang. 11,2 Kilometer wurden davon unter Denkmalschutz gestellt.
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Döbling
Großteil der Höhenstraße unter Denkmalschutz gestellt

Ein Großteil der Höhenstraße wurde vom Bundesdenkmalamt unter Schutz gestellt. Die MA 28 muss bei der Sanierung für die Erhaltung des histroischen Kopfsteinpflasters sorgen. DÖBLING. Mit 14,9 Kilometern ist die Höhenstraße die längste Straße Wiens. Das Bundesdenkmalamt und die Stadt Wien haben sich im darauf geeinigt einen Großteil der Strecke unter Denkmalschutz zu stellen. Der 11,2 Kilometer lange Abschnitt reicht von der Zwei-Gehängten-Brücke bis zur niederösterreichischen Landesgrenze....

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  • Döbling
  • Barbara Schuster
Die Zieglergasse wird ab August in eine "kühle Meile" verwandelt und mit Maßnahmen ausgestattet.
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Kühle Zone Neubau
Abkühlung in der Zieglergasse

Mit mehr Grün und ausreichend Beschattung wird Neubau bei diesen hohen Temperaturen attraktiver. NEUBAU. Im August ist es so weit: Der Umbau zur "Kühlen Zone Neubau" startet in der Zieglergasse. Besonders Kinder, Senioren und Tiere leiden extrem unter den aktuell herrschenden Temperaturen. Um nachhaltige Aktionen zu setzen, gestaltet der siebte Bezirk gemeinsam mit der MA 28 für Straßenverwaltung und Straßenbau den Bezirk zur "kühlen Meile" um. Der gesamte Bezirk wird mit kühlen Maßnahmen...

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  • Neubau
  • Sophie Brandl
Asia Montazir nimmt ihren dreijährigen Aman immer fest an die Hand bei der unübersichtlichen Fußgängerquerung.
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Seestadt Aspern
Schutzweg für die Sonnenallee "so gut wie sicher"

Aufatmen in der Seestadt: Die dicht befahrene Sonnenallee wird bald für Kinder leichter zu queren sein. DONAUSTADT. Eltern und Anrainer haben in den sozialen Medien auf eine nicht ungefährliche Situation in der Seestadt hingewiesen: Kinder müssen in den Morgen- und Mittagsstunden von und zur U-Bahnstation die dicht befahrene Sonnenallee queren. Ein Schutzweg ist jedoch weit und breit nicht in Sicht. Veränderung braucht Sitzfleisch, wie Anrainer Philipp Naderer weiß. „Ich versuche seit drei...

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  • Sabine Krammer

Erinnerung
Information: Ab Sonntag gilt wieder die Winterzeit

Ab Sonntag gilt wieder die Winterzeit Am Wochenende werden die Uhren wieder um eine Stunde zurückgestellt Am kommenden Wochenende endet die Sommerzeit und die Uhren werden wieder auf Winterzeit (Normalzeit) umgestellt. In der Nacht vom 27. auf den 28. Oktober werden die von der MA 33 – WIEN LEUCHTET betreuten Uhren um 2:59 Uhr für eine Stunde angehalten. Nach einer Stunde bekommen die Uhren ein Zeitsignal, mit dem sie sich selbstständig auf 3:00 Uhr stellen. Die Wienerinnen und Wiener...

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  • Renate Blatterer
Ab Dienstag, 23. Oktober 2018, gibt es Bauarbeiten auf der Donauturmstraße.

Baustelle
Fahrbahnteiler für die Donauturmstraße

Von 23. Oktober bis 14. Dezember kommt es aufgrund von Bauarbeiten zu Wechselverkehr auf der Donauturmstraße. FLORIDSDORF/DONAUSTADT. Seit Jahren fordern Anrainer einen sicheren Übergang über die Donauturmstraße. Morgen, Dienstag, beginnen nun die knapp acht Wochen andauernden Bauarbeiten, um Fußgängern mehr Sicherheit zu bieten.  Die MA 28, zuständig für Straßenverwaltung und Straßenbau, errichtet in der Donauturmstraße auf Höhe Mispelweg einen Fahrbahnteiler. Damit soll die Sichtweite...

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  • Barbara Schuster
Ricki Randhawa der Initiative Praterstraße möchte die Betrunkenen vor seinem Geschäft und aus der Praterstraße entfernen.
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Praterstraße: Zwei Sitzbänke entfernt

Ärger über Obdachlose: Eine Entfernung von Bänken scheint nur eine kurzfristige Lösung zu sein. LEOPOLDSTADT. Ob von Geschäftsleuten, Anrainern oder Passanten, in der Praterstraße häufen sich Beschwerden über Obdachlose, die pöbeln, ihren Rausch ausschlafen und Bänke belagern. "Die Entwicklung war absehbar," so Bezirksvorsteherin Uschi Lichtenegger. Grund der aktuellen Situation sei das Alkoholverbot und Bankentfernungen am Praterstern. Eine Verdrängung bemerkten auch die Mitarbeiter von SAM,...

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  • Leopoldstadt
  • Kathrin Klemm
Tatort Messerschmidtgasse: Hier ging der Schildbürgerstreich mit den falschen Markierungen über die Bühne.
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Schildbürgerstreich in Währing: "Falscher" Radstreifen in der Messerschmidtgasse darf bleiben

In der Messerschmidtgasse wurden von der Magistratsabteilung 28 falsche Bodenmarkierungen aufgemalt. WÄHRING. Die Messerschmidtgasse war dieser Tage Schauplatz eines Schildbürgerstreiches der besonderen Art. Von der Magistratsabteilung 28 (Straßenverwaltung und Straßenbau) wurde in einem Bereich von mehr als 100 Metern falsche Bodenmarkierungen angebracht und dadurch die Parkordnung komplett umgedreht. Dafür wurde ein bisher noch nicht gekennzeichneter Radstreifen auf der Straße aufgemalt....

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  • Währing
  • Thomas Netopilik
Spürt die Unterstützung: Blumenverkäuferin Claudia merkt, dass in letzter Zeit noch mehr Kunden beim Stand einkaufen.

Blumenhändler am Schottentor will nicht weg • Gericht ist nun am Zug

Wegen neuer Evakuierungspläne im Jonas-Reindl: Obststand ist bereits weg, Blumenhändler wehrt sich mit einer Klage. WIEN. Ein neues Fluchtwege- und Brandschutzkonzept macht den Standlern im sogenannten Jonas-Reindl (Schottentor) das Leben schwer. Der letzte Verbliebene ist Tadeusz Kaliszewski, der auf zwölf Quadratmetern seine Blumen verkauft. "Im September 2016 habe ich davon erfahren, dass mein Stand weg soll. Ich habe daraufhin beim Landesverwaltungsgericht dagegen berufen und warte noch...

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  • Alsergrund
  • Thomas Netopilik
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Höhenstraße: Endspurt im Zwist um ein holpriges Denkmal

Ist das Kopfsteinpflaster ein erhaltenswertes historisches Denkmal? 30 Millionen Euro soll eine Sanierung kosten. Die Alternative, eine Asphaltierung, ist zwar günstiger, geht jedoch auf Kosten von Geschichte und Kultur. DÖBLING/HERNALS. Bis 2010 stand die knapp 14 Kilometer lange Höhenstraße unter Denkmalschutz. Seither wird verhandelt. Und verhandelt. Das geschichtsträchtige Kopfsteinpflaster müsse unbedingt erhalten bleiben, heißt es dazu vom Bundesdenkmalamt. "Viel zu teuer", sagt die Stadt...

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  • Johannes Gress
Alle Umbauphasen auf einen Blick: So wird der große Stephansplatz-Umbau zeitlich ablaufen.
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Stephansplatz: So läuft der Umbau

Die Neugestaltung des Stephansplatzes wird in sechs Phasen aufgeteilt sein. Die Behinderungen sind minimal. INNERE STADT. Am 20. März 2017 startet das große Bauvorhaben im Herzen von Wien. Dann wird sich die Straßenoberfläche des Stephansplatzes nahtlos in das Gesamtbild der Fußgängerzone City Wien einfügen. Die Verlegung der grauen Granitplatten ist in sechs Phasen eingeteilt. In jeder Phase wird an mehreren Orten am Stephansplatz gleichzeitig gearbeitet. Das hat den großen Vorteil, dass...

  • Wien
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  • Thomas Netopilik
Nach dem Absinken der Fahrbahndecke laufen die Reperaturarbeiten in der Lenaugasse auf Hochtouren.
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Lenaugasse: Fahrbahn sinkt ein, aber warum?

Nach dem Absinken der Fahrbahn in der Lenaugasse läuft die Suche nach einem Schuldigen. JOSEFSTADT. Nur ein Eingreifen der Feuerwehr konnte vorige Woche die drei Autos noch retten, die in der Lenaugasse dem Asphalt zum Opfer fielen. Über die Gründe für das Absinken der Asphaltdecke ist man sich quer über die Magistratsabteilungen hinweg weiterhin nicht einig. Wolfgang Zerobin, Betriebsvorstand von Wiener Wasser, vermutet historische Ursachen im Untergrund: Dass Straßen in der Josefstadt...

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  • Josefstadt
  • Johannes Gress
Im 14. Bezirk starten ab 17. August zwei Baustellen. (Symbolfoto)

Achtung, Autofahrer: In Penzing starten am 17. August zwei Baustellen

In der Heinrich-Collin-Straße und der Waidhausstraße wird ab 17. August gearbeitet. PENZING. Am Montag, den 17. August starten die Baustellen in der Heinrich-Collin-Straße und Waidhausenstraße. Heinrich-Collin-Straße In der Heinrich-Collin-Straße wird zwischen der Waidhausenstraße und der Pachmanngasse von der MA 28 ein Geh- und Radweg sowie drei behindertengerechte Gehsteigvorziehungen am Plateau der Pachmanngasse/Heinrich-Collin-Straße errichtet. Bis Oktober wird gearbeitet, in den...

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  • Penzing
  • Anja Gaugl
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Neu im Wiedner Freihausviertel: Bankerl mit integriertem Garten

Eine "Sitzmulde" in der Schleifmühlgasse lädt zur Pause im Grünen ein. "Das zuständige Magistrat hat endlich grünes Licht gegeben und das obwohl unsere Mulde sich unter Bürokraten nur schwer definieren lässt", freut sich die Grüne Vizebezirkschefin Barbara Neuroth. Es ist keine Bank im klassischen Sinn, aber man kann darauf sitzen. Es ist kein Schani-#+garten, denn man muss hier nichts konsumieren. Auch ein Hochbeet ist es per Definition nicht. Obst zum Pflücken "Wir nennen es einfach...

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  • Peter Ehrenberger
Udo Schmid zeigt die stark, aber nicht immer dem vorgegebenen Winkel entsprechende verparkte Gegend rund um den Schüttauplatz.
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Parkplatzmisere beim Gänsehäufel

Fehlende Bodenmarkierungen führen laut Anrainern zu Parkchaos in Kaisermühlen. „Autofahrer stellen ihre Autos ab, wie es ihnen gerade einfällt“, zeigt sich Anrainer Udo Schmid verärgert. Die Abstände zwischen den Autos werden willkürlich gewählt und auch so manche Schräge entspricht dabei nicht den vorgegebenen Winkeln der Parkplätze. Die Folge dieses chaotischen Parkens sind der Verlust von Parkplätzen und dafür an manchen anderen Stellen große Lücken. Gerade in der Sommer- und Badesaison rund...

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  • Sabine Krammer
Herbert Kreuzer zeigt die falsche Abbiegmarkierung, die ins Nichts führt.
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Arsenalstraße: Wo soll ich fahren?

Falsche Bodenmarkierungen führen bei der Baustelle in der Arsenalstraße zu kuriosen Szenen. LANDSTRASSE. In der Arsenalstraße auf Höhe der Lilienthalgasse kommt es aufgrund der Bauarbeiten am neuen Hauptbahnhof zu Engstellen, an denen Autobusse und Lastfahrzeuge nicht aneinander vorbeikommen. Ungültige oder verblasste Bodenmarkierungen und Sperrflächen tragen zusätzlich noch zur Gefährdung des Verkehrs bei. Abbiegespur ins Nichts "Während die Markierungen am Tag keine so große Rolle...

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  • Landstraße
  • Momcilo Nikolic
Bezirksvize Mrkvicka und Anrainer Großegger stören die fixen Poller.
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Die Geister(poller) Favoritens

Die Posse rund um die Poller des Karl Wrba Hofs geht in die nächste Runde. Die Vorgeschichte: Hinter den umkipparen Pollern stehen drei fixe, die die Zufahrt versperren. Dies hatte, laut FP-Bezirksvize Michael Mrkvicka Anrainer veranlasst, sich zu beschweren, da die Einfahrt im Notfall für Einsatzfahrzeuge nun unmöglich wäre. Antwort der MA 28 Auf Anfrage an die MA 28 Straßenverwaltung und Straßenbau die Sache aufzuklären, kam folgende Antwort: "Die angeführten kippbaren Poller wurden...

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  • Momcilo Nikolic
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Aufregung wegen Poller

Die Zufahrt zum Karl-Wrba-Hof ist von der Laxenburgerstraße aus nicht mehr möglich. Bisher gab es im Wrba-Hof umlegbare Poller. Seit kurzem stehen da fix montierte Steher und niemand wusste etwas davon. Probleme im Notfall Problematisch wird das ganze, wenn Einsatzfahrzeuge wie Rettung und Feuerwehr aufgrund eines Notfalls anrücken müssen. "Der Krankentransporter müsste, weil es hier kaum Parkplätze gibt, in zweiter Spur stehen bleiben. Dies würde den gesamten Verkehr auf der...

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  • Momcilo Nikolic
Anwohner der Frömmlgasse fordern Piktogramme um die Tempobegrenzung zu verdeutlichen.
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Floridsdorf - Piktogramme gegen die Raser

Das Tempolimit in der Frömmlgasse wird von vielen Autofahrern nicht eingehalten. Die Anwohner fordern Bodenmarkierungen. FLORIDSDORF. Die 30er Zone in der Frömmlgasse gibt es seit April 2009, "vorgedrungen scheint dies jedoch nicht zu allen Autofahrern zu sein", kritisiert Anton Kreitner, Anwohner der Fultonstraße. Viele würden sich einfach nicht an die Tempobeschränkung von 30 km/h halten, so Kreitner. "Fehlende Bodenmarkierungen" Um die Geschwindigkeit hier entsprechend runterzudrosseln,...

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  • Floridsdorf
  • Robert Berger
An dieser Kreuzung Daringergasse/Kaasgrabengasse gibt es keinen Schutzweg, aber dafür umgemähte Tafeln.
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Döbling: Die Schüler haben Angst

Die Kreuzung Kaasgrabengasse/Daringergasse hat seit Monaten keinen Zebrastreifen mehr. (wb). Von einem sicheren Schulweg kann auf der Kreuzung Kaasgrabengasse/Daringergasse längst keine Rede mehr sein. Nach einer Baustelle wurde dort kein Zebrastreifen mehr angebracht. Schulwegstrecke Viele Kinder haben nun Angst, die Kreuzung zu überqueren, befindet sich doch in unmittelbarer Nähe die Neulandschule. Außerdem ist diese Strecke in den sicheren Schulwegplänen der AUVA eingezeichnet. Dabei...

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  • Wolfgang Beigl
Hans Kutschera muss 300 Euro Kaution für den Kanalanschluss nachzahlen, weil Magistrate nicht miteinander reden.

Neu-Eßling: Kanalposse ohne Ende

Baustreit in Neu-Eßling: Auf einmal flatterte Anrainern eine Rechnung von 300 Euro ins Haus. Im Juli 2011 fand Hans Kutschera und andere Bewohner des Gänseblümchenweges einen Brief der Firma Bau-Geräte-Service (BGS) im Briefkasten. Der Betreff: „Aufgrabungsbewilligung“. Es lag ein Vertrag der MA 28 (Straßenverwaltung und -bau) inklusive Zahlungsforderung bei – und das neun Monate nach der Fertigstellung des Kanalanschlusses im November 2010. Versammlung im August Die Aufregung war groß,...

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  • Christian Schwarz
Bezirksrat Karl Mareda (FPÖ) wundert sich, dass die Ampel von der Mitte auf die linke Straßenseite verlegt wurde.
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Aufregung um Leopoldauer Straße

Die Verkleinerung der Leopoldauer Straße sorgt für Ärger bei Floridsdorfs Autofahrern. (ag). Sinnlose Verschwenkungen, verwirrende Ampeln und gefährliche Fahrradstreifen: So lautet die Bilanz der Neugestaltung der Leopoldauer Straße in den Augen der Kritiker. Zum Hintergrund: Seit der Errichtung der B3 wird dieser Straßenzug nicht mehr so oft frequentiert, eine Verkleinerung der Fahrbahn wurde daher beschlossen. Schildbürgerstreich „Bis vor kurzem konnte man auf der Leopoldauer Straße...

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  • Anja Gaugl
Mittlerweile ist am Opernring ein Rad-Schild angebracht. Doch wochenlang wurden Radler auf einen Gehweg gelotst.
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Radweg-Kennzeichnung war nicht rechtswirksam

Peinliche Panne bei der Eröffnung des „2. Ringradwegs“: Die zuständige Magistratsabteilung 28 (Straßenverwaltung und -bau) hatte im Bereich der Operngasse Radweg-typische Bodenmarkierungen angebracht, wodurch Radfahrer auf den Gehweg vor dem Robert-Stolz-Platz gelotst wurden. Dieser Abschnitt war jedoch offiziell noch ein Gehsteig. „Die Stadt hat hier durch unkoordinierte Planung Konflikte befördert“, kritisiert Verkehrs-Experte Michael Palfinger.

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  • Innere Stadt
  • Stefan Inführ
Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner und MA 28-Chef Bernhard Engleder eröffneten die neue Zubringerstraße in Auhof.

Auhof: Neue Zubringerstraße

Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner und der Leiter der MA 28 (Straßenverwaltung und Straßenbau) Bernhard Engleder haben vergangenen Donnerstag die neue Zubringerstraße zum Gewerbe­gebiet Auhof eröffnet und für den Verkehr freigegeben. „Die neue Straße verbessert die Ein- und Ausfahrtsmöglichkeiten zum Auhof Center deutlich“, zeigte sich Kalchbrenner im Rahmen der Verkehrsfreigabe zufrieden. „Damit wurde eine langjährige Forderung des Bezirks erfüllt. Daher haben sich auch Bezirk und...

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  • Penzing
  • Alexander Schöpf
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