Telemedizin

Beiträge zum Thema Telemedizin

Während der Corona-Pandemie stellte das Ordensklinikum Linz Barmherzige Brüder rasch auf zahlreiche Online-Angebote um.
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Ordensklinikum Linz
Barmherzige Brüder setzen verstärkt auf digitale Angebote

Um die Patienten auch während der Corona-Krise sicher zu versorgen, startete das Ordensklinikum Linz Barmherzige Brüder Linz bereits kurz nach Beginn der Pandemie eine Online-Offensive. Seither wurden knapp 100 telemedizinische Angebote in Form von Webinaren, Schulungen, digitalen Therapien und Patientenaufklärung durchgeführt. LINZ. Angefangen von der Elternakademie über Autismusfrühintervention bis zur Sehfrühförderung. Nicht nur das Institut für Sinnes- und Sprachneurologie setzt auf...

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner
v.l. Markus Falgenauer (AIT Austrian Institute of Technology), Mag.a Manuela Seeberger (Landesinstitut für Integrierte Versorgung Tirol), KR Mag. Engelbert Künig (Gesundheitsressort Das Sieben), Mag. Manfred Pletzer (Sportressort Das hohe Salve), Josef Margreiter (Lebensraum Tirol Holding)
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Lebensraum Tirol Holding
Durch "Tele-Prävention" zu mehr Bewegung

TIROL. Mit dem neuen Projekt "Tele-Prävention" möchte die Lebenraum Tirol Holding, mit ihren Kooperationspartnern Standortagentur Tirol und AIT Austrian Institut of Technology, die Menschen zu mehr Bewegung bringen und somit klassische Zivilisationskrankheiten vorbeugen.  Krank durch BewegungsmangelBesonders in Lockdownzeiten, ziehen sich viele Menschen auf die Couch zurück und vernachlässigen die dringend benötigte tägliche Bewegung. Um klassischen Zivilisationskrankheiten durch...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
Die moderne Telemedizin bietet viele Möglichkeiten.

Telemedizin
In wenigen Minuten mit dem Arzt verbunden

Eine neue App ermöglicht es, binnen kürzester Zeit mit einem Hausarzt in Kontakt zu treten. (ÖSTERREICH). Mit Unterstützung der Österreichischen Gesellschaft vom Goldenen Kreuze informiert das Mini Med Studium im Rahmen eines Videovortrags über Telemedizin. Der Grundgedanke besteht darin, moderne Technologien zu nutzen, um Patienten zeit- und ortsunabhängig mit einem Arzt in Verbindung setzen zu können. Ärztemangel als KatalysatorWährend es in anderen Ländern schon große Erfahrung mit der...

  • Wien
  • Michael Leitner
Einen Klinikaufenthalt als Coronaerkrankter will man möglichst vermeiden. Damit man aber auch zu Hause medizinisch überwacht ist, gibt es jetzt das Telegesundheitssystem COVID-19.

Corona Tirol
Medizinische Versorgung in Heimquarantäne

TIROL. Wer an Corona erkrankt und eine Heimquarantäne vollziehen muss, kann nun auf eine telemedizinische Begleitung setzen. Die Medizinische Universität Innsbruck hat in Zusammenarbeit mit dem Landesinstitut für Integrierte Versorgung Tirol ein Projekt entwickelt, das Covid-19-Patienten in der Heimquarantäne engmaschig telemedizinisch begleitet, und mit dem frühzeitig auf eine Verschlechterungen der Erkrankung im speziellen der Atemsituation reagiert werden kann. Den Patienten Sicherheit...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
Der Jahreskongress des Netzwerks Altersmedizin Steiermark fand heuer online statt, die Qualität ging dadurch aber nicht verloren.

Netzwerk Altersmedizin Steiermark
Von Covid-19 bis zur Telemedizin

Der Kongress des Netzwerks Altersmedizin Steiermark wanderte heuer mit vielfältigen Themen ins Digitale. Der Kongress des Netzwerks Altersmedizin Steiermark, der in Kooperation mit den Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (GGZ), der Medizinischen Universität Graz, dem Gesundheitsfonds Steiermark und Human Technology Styria organisiert wurde, stand heuer unter dem Motto „Covid-19-Pandemie & Alter – Was wir jetzt lernen müssen“. Da gerade auch ältere Menschen und deren Bedürfnisse von...

  • Stmk
  • Graz
  • Anna-Maria Riemer
Das Krankenhaus St. Vinzenz Zams legte kürzlich einen Bericht zur "Covid-19-Pandemie" vor.
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Covid-19
Krankenhaus Zams erzielte "sensationelles Behandlungsergebnis"

ZAMS (otko). Das Krankenhaus St. Vinzenz Zams hat nun einen lesenswerten Bericht über die Bewältigung der Covid-19-Pandemie vorgelegt. Neben einer Rückschau ist auch ein Ausblick auf die heurigen Investitionen enthalten. Herausforderung und Neustrukturierung Anstelle des gewohnten Geschäftsberichtes über das Jahr 2019 hat das Krankenhaus St. Vinzenz Zams kürzlich einen aktuellen 28-seitigen Bericht veröffentlicht, der Einblicke in die Bewältigung der außergewöhnlichen Ereignisse rund um die...

  • Tirol
  • Landeck
  • Othmar Kolp
Dr. Margot Aigner, Abteilung für Innere Medizin II, Kardiologie und Intensivmedizin, und Silva Plank, Leiterin der kardiologischen Ambulanz. In der kontinuierlichen Auswertung und Überwachung der Messergebnisse wertet die telemedizinische Datenmanagerin in enger Abstimmung mit der Fachärztin die eintreffenden
klinischen Daten aus und nimmt bei Auffälligkeiten frühzeitig Kontakt zum Patienten auf.
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Weniger stationäre Aufenthalte
Telemedizin in der Kardiologie

Die Telemedizin ist auf dem Vormarsch. Sie bietet eine effektive Versorgung und sorgt für weniger stationäre Aufenthalte im Krankenhaus. GRIESKIRCHEN, WELS. Durch Telemedizin wurde es in den letzten zwanzig Jahren möglich, patientenbezogene Daten über eine räumliche Distanz sicher und schnell vom Patienten zum Arzt zu übertragen. Für kardiologische Patienten, die an einer Herzinsuffizienz leiden und nur eingeschränkt belastbar sind, stellt diese Technologie einen großen Gewinn dar. Durch das...

  • Grieskirchen & Eferding
  • Julian Kern
Die Corona-Krise hat dazu geführt, dass man nun auch im Urlaub eine telemedizinische Behandlung in Anspruch nehmen kann.
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Telemedizin macht es möglich:
Den Arzt einfach mit auf Urlaub nehmen

Dass die Corona-Zeit nicht nur Schattenseiten hat, zeigt die Verlängerung der telemedizinischen Versorgung, die während des Lockdowns aus der Not heraus entstanden ist. Durch eine  Annäherung zwischen Ärztekammer, Krankenversicherungsträger und anderen Entscheidungsträgern ist eine telemedizinische Behandlung unter gewissen Umständen auch weiterhin möglich.  Was besonders jetzt in der Urlaubs- und Ferienzeit bedeutet, dass der Hausarzt nur einen Telefonanruf weit weg ist. Schnelle Hilfe in der...

  • Steiermark
  • Andrea Sittinger
Patienten konnten und können ihre Ärzte auch online oder per Telefon gut erreichen.
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Telemedizin
Den Arzttermin per E-Mail oder Telefon wahrnehmen

In Zeiten des Coronavirus hat sich im Gesundheitswesen einiges verändert – auch was den Besuch beim Hausarzt betrifft. Die sogenannte Telemedizin hat während der Zeit des Lockdowns einen größeren Stellenwert bekommen. Das bedeutet: Patienten mussten nicht selbst in der Arztpraxis erscheinen, sondern konnten sich auch z. B. via Telefon oder E-Mail in Gesundheitsfragen beraten lassen – das ist auch weiterhin möglich. Hausärztin Michaela Schrödl berichtet aus ihrer Ordination im 10. Wiener...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Marie-Thérèse Fleischer
Gerade in Corona-Zeiten zeigen sich die Vorzüge des HerzMobils Tirol.

HerzMobil Tirol
Zusätzliches Infektionsrisiko bleibt aus

TIROL. Erst seit Kurzem ist das HerzMobil in Tirol unterwegs und gerade jetzt in der Corona-Zeit bewährt sich das Tiroler Versorgungsprogramm sehr. Durch das HerzMobil Tirol können Herzschwache-PatientInnen zu Hause in den eigenen vier Wänden bleiben und trotzdem telemedizinische Betreuung erhalten. Die Gesundheitsdaten werden via Handy-App direkt an das spezialisierte Betreuungsteam übermittelt.  Zusätzliches Infektionsrisiko fällt wegMomentan werden 55 PatientInnen durch das HerzMobil Tirol...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
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Drei Initiativen für mehr Gesundheit
Gesund durch die Krise

Selten wurde es uns so bewusst: Die Gesundheit ist unser größtes Gut! Dank moderner Technik und dem Know-How von UNIQA ist es heute leichter denn je, das Gesundheitssystem zu schonen und trotzdem die eigene Gesundheit nicht zu vernachlässigen. ÖSTERREICH. Meetings finden in virtuellen Besprechungsräumen statt. Den Freitagabend verbringt man, bei einem guten Glas Wein, mit den besten Freunden im Videochat. Die Digitalisierung wurde auf Grund von Corona über Nacht beschleunigt. Neben der...

  • Wien
  • Werbung Österreich
PROGES berichtet von einem steigenden Bedarf an Psychotherapie. Dieser kann derzeit telemedizinisch abgedeckt werden.

PROGES
Psychotherapie per Telefon

Ungefähr 120 PROGES-Therapeuten bieten jetzt telemedizinische Psychotherapie an.  Die Behandlung kann wie eine in der Ordination erbrachte Leistung mit der Österreichischen Gesundheitskasse, kurz ÖGK, abgerechnet werden. OÖ. Aufgrund der Maßnahmen der Bundesregierung wurde auf Tele- Psychotherapie umgestellt. Dabei reden die Therapeuten per Telefon, Skype oder sonstigen Videokonferenzprogrammen mit ihren Klienten. Der Bedarf an psychotherapeutischer Hilfe steige, da es sich derzeit um eine...

  • Oberösterreich
  • Katharina Wurzer
Forcieren die Digitalisierung im steirischen Gesundheitsbereich: Michael Koren (Geschäftsführer Gesundheitsfonds), Karl Pfeiffer (Geschäftsführer FH Joanneum); Christopher Drexler (Gesundheitslandesrat); Dietmar Bayer (Vize-Präsident Ärztekammer Steiermark) - (v.l.n.r.)

Gesundheitswesen
Steirische Digitalisierungsoffensive im Gesundheitsbereich

Mit der stetigen Erweiterung technologischer Möglichkeiten und digitaler Innovationen bieten sich auch der Medizin mehr und mehr Anwendungsoptionen. Vor diesem Hintergrund startet in der Steiermark eine Digitalisierungsoffensive für den Gesundheitsbereich. Im Rahmen des Steirischen Gesundheitsplans 2035, der zum Ziel hat, die Gesundheitsversorgung Schritt für Schritt an die veränderten Bedürfnisse der Gesellschaft anzupassen, sollen auch technologische Innovationen zum Einsatz kommen, um die...

  • Stmk
  • Graz
  • Christian Pendl
v.l.n.r.: Norbert Sepp, Leiter der Abteilung  Dermatologie und Venerologie am Ordensklinikum Linz, Eva-Maria Ecker, Interimistische Pflegedirektorin Landes-Krankenhaus Kirchdorf, Raimund Kaplinger, Geschäftsführer Ordensklinikum Linz, Landeshauptmann-Stellvertreterin und Gesundheitsreferentin Christine Haberlander, Brigit Weindl, Abteilung Dermatologie und Venerologie am Ordensklinikum Linz und Karl Lehner, Geschäftsführer Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbH.

Telemedizin
Schnellere Diagnose durch "Videochat" mit Arzt

Ein telemedizinisches Pilotprojekt für dermatologische Anwendungen wird derzeit zwischen dem Ordensklinikum Linz Elisabethinen und der OÖ Gesundheitsholding mit dem Landeskrankenhaus Kirchdorf getestet. Eine Art "Live-Chat" mit dem Arzt soll helfen, die Patientenbetreuung zu verbessern. OÖ.  Der neue telemedizinische dermatologische Konsoliardienst ist ein Kooperationsprojekt des Ordensklinikums Linz Elisabethinen und dem LKH Kirchdorf. Per Live-Zuschaltung des Dermatologen über Video, direktes...

  • Linz
  • Lisa-Maria Langhofer
Karl Lehner, Geschäftsführer Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbH,  Raimund Kaplinger, Geschäftsführer Ordensklinikum Linz, Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander, Brigit Weindl, Abteilung Dermatologie und Venerologie am Ordensklinikum Linz, Eva-Maria Ecker, Interim. Pflegedirektorin Landes-Krankenhaus Kirchdorf, Primar Norbert Sepp, Leiter der Abteilung  Dermatologie und Venerologie am Ordensklinikum Linz (v.li.)

Neues Kooperationsprojekt
Regionale Versorgung durch Digitalisierung und Telemedizin

Ein neues telemedizinisches Kooperationsprojekt für dermatologische Anwendungen wird derzeit zwischen dem Ordensklinikum Linz Elisabethinen und der OÖ Gesundheitsholding mit dem Landeskrankenhaus Kirchdorf getestet. KIRCHDORF. „Als erstes Krankenhaus in Österreich haben wir damit gestartet, in der Dermatologie Telemedizin als innovative Versorgungsmöglichkeit anzuwenden und damit Erfahrung zu sammeln. Wo macht der Einsatz von Telemedizin in der Dermatologie Sinn? Welche Auswirkungen ergeben...

  • Kirchdorf
  • Martina Weymayer
Per Telemedizin können jederzeit Gesundheitsfragen gestellt werden.

Praevenire Initiative Gesundheit 2030
Die Medizin der Zukunft im Blick

Viele Technologien sind heute schon zur Gewohnheit geworden. Das wurde auch im Rahmen der 4. Praevenire Gesundheitstage im Stift Seitenstetten diskutiert. „Mehr als 93 Prozent informieren sich im Internet, bevor sie einen Arzt auswählen“, berichtete etwa Janis Jung, von der qualitätsgesicherten Plattform Mooci, die der Ärztesuche dient. Andere technologische Möglichkeiten, wie die elektronische Gesundheitsakte ELGA, werden hingegen noch mit Skepsis beäugt. ELGA wenig genutzt„Im ELGA-Portal...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Marie-Thérèse Fleischer
Bereichsleiter Intensivstationen und Anästhesiepflege Bertram Ladner, HerzMobil Tirol-Koordinatorin Bettina Fetz, Ärztlicher Leiter-Stv. Innere Medizin OA Priv.-Doz. Dr. Alois Süssenbacher , Ärztlicher Direktor Prim. Univ.-Prof. Dr. Ewald Wöll und Univ.-Prof. Dr. Gerhard Pölzl, Ärztlicher Leiter HerzMobil Tirol (v.l.).

Bezirksärztetreffen in Landeck
HerzMobil Tirol expandiert in den Westen

LANDECK/IMST. Das Team von HerzMobil Tirol hatte am 13. März die Möglichkeit, sein Versorgungsprogramm den Ärztinnen und Ärzten des Bezirkes Landeck und Imst zu präsentieren. HerzMobil Tirol ist ein Betreuungsprogramm für Menschen nach akutem Herzversagen und wird vom Landesinstitut für Integrierte Versorgung Tirol koordiniert. Bereits in drei Bezirken des Landes Tirol werden Patienten Mithilfe von Telemedizin wohnortnah versorgt. Nun expandiert das Programm in den Westen, um die Bezirke...

  • Tirol
  • Landeck
  • Othmar Kolp
Business Frühstück im Smart Business Center: Martina Maros-Goller (WOCHE), Peter Kastner, Thomas Mrak und Gerald Felber (v. l.)
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Medizintechnik für weniger Notfälle – Business Lunch mit "Telbiomed"

"Telbiomed" ist im Smart Business Center angesiedelt und bietet smarte Medizintechnik und IT-Services. Eine verlässliche medizinische Überwachung von chronischen Patienten in den eigenen vier Wänden zu realisieren und Spitalsaufenthalte zu reduzieren, ist das Ziel des Unternehmens "Telbiomed", über das Geschäftsführer Peter Kastner mit der WOCHE spricht. Und auch "Hausherr" Thomas Mrak gibt einen Einblick in das Impulszentrum Smart Business Center, das Technologieunternehmen ein Zuhause gibt....

  • Stmk
  • Graz
  • Martina Maros-Goller
Dr. Hans Schönherr, Krankenhaus Zams, LR Bernhard Tilg, Generaloberin Gerlinde Kätzler, TGKK-Obmann Werner Salzburger und Diabetes-Expertin Univ. Prof. Monika Lechleitner (v.l.).
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Diabetesversorgung 4.0: Landeck ist Modellregion

Engmaschiges Versorgungsnetz und moderne Telemedizin. "DiabCare Tirol" ist die zeitgemäße und innovative Antwort auf die "Public Health"-Herausforderung Diabetes. ZAMS. Der Bezirk Landeck ist der Zeit voraus: In dieser Modellregion werden DiabetespatientInnen auf Basis der Telemedizin versorgt. Eine spezielle Handy-App macht es möglich, regelmäßig die Blutzuckerwerte mit weiteren Daten von zu Hause aus, unabhängig vom Wohnort, an das überwachende Krankenhaus in Zams elektronisch zu senden....

  • Tirol
  • Landeck
  • Othmar Kolp
Telemedizin in Alpbach: LR Christopher Drexler, Kurt Völkl (VAEB), Ministerin Pamela Rendi-Wagner und LR Bernhard Tilg (v. l.)

Gesundheit 4.0: Steirische Patienten sind dabei

In Alpach zogen Unternehmer und Politiker eine Bilanz zur telemedizinischen Technologie. Das Austrian Institute of Technology (AIT) hat eine spezielle telemedizinische Technologie entwickelt, die nun in Projekten in der Steiermark und Tirol bereits erfolgreich eingesetzt wird. Im Rahmen der Gesundheitsgespräche wurde in Alpach gemeinsam mit Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner und den Landesräten Christopher Drexler sowie Bernhard Tilg (Tirol) eine Bilanz über die gemeinsame Initiative...

  • Stmk
  • Graz
  • Martina Maros-Goller
Erwin Pröll (li.) und Andrä Rupprechter präsentieren den Zwischenbericht des Masterplan für den ländlichen Raum.

Rupprechter: Masterplan für ländlichen Raum im Sommer fertig

Abwanderung, Gesundheitsversorgung und Digitalisierung: Das sind die drei Problemkinder am Land. Der Masterplan soll künftigen Regierungen eine Handlungsanweisung im Umgang mit diesen Themen geben. ÖSTERREICH. Es ist eine schleichende Entwicklung, die erst in zehn oder zwanzig Jahren so richtig spürbar sein wird: die Abwanderung im ländlichen Raum. Vor allem Frauen und gut Gebildete zieht es in die Städte, die mehr Job- und Ausbildungsmöglichkeiten sowie auch ganztägige Kinderbetreuungsangebote...

  • Linda Osusky
Im Netzwerk von HerzMobil Tirol stehen die PatientInnen im Mittelpunkt.
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HerzMobil Tirol bewährt sich

Im Rahmen von HerzMobil haben Herzinsuffizienz-PatientInnen die Möglichkeit über ein spezielles Smartphone ihre Herzdaten an das Versorgungsnetzwerk zu senden - Lebensqualität und Gesundheit haben sich dadurch verbessert. TIROL. Bereits 140 Tiroler PatientInnen nehmen am Telemedizin-Projekt HerzMobil Tirol teil. Diese PatientInnen - aus dem Großraum Innsbruck - leiden an einer Herzinsuffizienz. Drei Monate nach ihrer Entlassung können sie mit einem speziellen Smartphone bestimmte Daten wie...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Bezirksblätter Tirol
Manfred Bammer (Head of Biomedical Systems, AIT), Direktor Werner Bogendorfer (Geschäftsbereich Gesundheit und Innovationen), Robert Modre-Osprian (Assistive Healthcare Information Technology, AIT) am AIT Stand bei den Alpbacher Gesundheitsgesprächen
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Moderne Kommunikationstechnik im Dienste des Patienten

VAEB-Direktor Werner Bogendorfer stellte in Alpbach das innovative Telemedizin-Projekt „Gesundheitsdialog Diabetes“ vor ALPBACH (apa/ots). Die Möglichkeiten moderner Kommunikationstechniken nützen, um Patienten unbürokratischen Service zu bieten, das war der Grundgedanke des Telemedizin-Projekts "Gesundheitsdialog Diabetes", das der Direktor der Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau (VAEB), Werner Bogendorfer, bei den Alpbacher Gesundheitsgesprächen am Montag, dem 24. August,...

  • Tirol
  • Kufstein
  • Sebastian Noggler
Horst Döller führte LR Tilg und TGKK-Obmann Werner Salzburger vor, wie problemlos die Bedienung des Telemonitoring-Sets – bestehend aus Smartphone, Waage und Blutdruckmessgerät – funktioniert und betonte. „Gerade nach meiner Herzoperation gab mir die „HerzMobil“- App die nötige Sicherheit.“
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Tiroler PatientInnen mit Herzschwäche werden mit Telemedizin zu Hause überwacht

Eine echte Herausforderung für das Gesundheitssystem sind die Herzschwäche-PatientInnen, deren Zahl stetig zunimmt: Die Sterberate ist höher als bei den häufigsten Tumorerkrankungen. Nach einem stationären Aufenthalt wegen Herzinsuffizienz beträgt die Wiederaufnahmequote nach sechs Monaten derzeit 50 Prozent. „Um die Überlebenschance dieser chronisch kranken Menschen zu verbessern, aber um ihnen zugleich Lebensfreude, Hoffnung und Sicherheit in einer schwierigen Lebenssituation vermitteln zu...

  • Tirol
  • Hall-Rum
  • Bezirksblätter Tirol
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