Zusammenfassung vom Dienstag
Maskenpflicht in Supermärkten ab spätestens 6. April, mehr als 10.000 Infizierte in Österreich

Jeder muss ab 6.4.2020 vor dem Betreten in den Supermarkt eine Schutzmaske aufsetzen. Im Bild: eine Schutzmaske, die dem medizinischen Personal vorbehalten ist. Die für die Zivilbevölkerung ist einfacher.
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  • Jeder muss ab 6.4.2020 vor dem Betreten in den Supermarkt eine Schutzmaske aufsetzen. Im Bild: eine Schutzmaske, die dem medizinischen Personal vorbehalten ist. Die für die Zivilbevölkerung ist einfacher.
  • Foto: RMA/Markus Spitzauer
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Tag 16 der Ausgangsbeschränkungen: Laut einem Erlass des Gesundheitsministeriums ist das Tragen von Schutzmasken in Supermärkten, Drogerien und Drogeriemärkten spätestens ab kommenden Montag, dem 6. April, Pflicht. Alle "werden ihren Abschluss machen" können, betont Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) am Dienstag. Die Schulen bleiben aber auf jeden Fall bis Ende April geschlossen. Die Zahl der nachweislichen Infektionen mit dem Corona-Virus ist in Österreich am Dienstag auf über 10.000 Fälle gestiegen. Hier ein Überblick über die Ereignisse.

ÖSTERREICH. Wir, die Regionalmedien Austria, versuchen an dieser Stelle objektiv und unaufgeregt über den aktuellen Status Quo zum Corona-Virus in Österreich zu berichten. Haben Sie allgemeine Fragen, rufen Sie die Informations-Hotline an unter 0800 555 621. Bei Verdacht auf eine Infektion wählen Sie die Hotline 1450. Hier geht's zu den aktuellen Zahlen des Gesundheitsministeriums.

Verhaltensregeln innerhalb der Quarantänegebiete
Ab Mitternacht stehen Saalbach-Hinterglemm und Zell am See unter Quarantäne. Doch welche Verhaltensregeln gelten innerhalb der Gemeinden? Hier geht es zum Artikel mit den wichtigsten Punkten. 

Vorarlberg kontrolliert Heimquarantäne stärker
Die Vorarlberger Bezirkshauptmannschaften kündigten am Dienstagabend verschärfte Kontrollen bei der Einhaltung der Heimquarantäne an. Demnach werden vermehrt Personen überprüft, die entweder als Erkrankter oder als Kontaktperson einen Absonderungsbescheid von der Behörde erhalten haben. Auch Personen, die eine Einreiseerklärung unterzeichnet haben, dürften verstärkt kontrolliert werden. 

Neue Fälle in Altenheimen in Oberösterreich
Die Zahl der betroffenen Einrichtungen in Oberösterreich dürfte am Dienstag bei mindestens zwölf liegen. So wurden in Peuerbach vier Mitarbeiterinnen positiv getestet. In Unterweißenbach sowie im Altenheim in Eferding wurde je eine Pflegekraft positiv getestet. Die anderen Mitarbeiter und Bewohner müssen getestet werden. Auch in einer Einrichtung in Gmunden-Weinberghof gibt es einen Corona-Verdachtsfall. Hier ist das Ergebnis ist noch offen. Im Seniorenheim Keferfeld/Oed in Linz hat sich laut Stadt ein Bewohner bei einem Krankenhausaufenthalt angesteckt. Er habe aber nach seiner Rückkehr aus dem Spital zu keinem anderen Heim-Bewohner Kontakt gehabt. Im Kindergarten Alberndorf haben sich drei von insgesamt 147 Kindern und zwei Pädagoginnen infiziert. Mehr zur aktuellen Situation in OÖ hier. 

Pro Kunde eine Maske
Der Diskonter Lidl erklärte in einer Aussendung am Dienstagabend, dass ab morgen „an Kunden, die keinen eigenen Mundschutz haben, erste MNS-Masken" verteilt werden. Das Unternehmen wies darauf hin, dass diese Erst-Mengen noch relativ gering seien und schnell vergriffen sein werden. Die verfügbaren Mengen an Masken würden bis Freitag deutlich steigen. "Pro Kunde gibt es eine Maske, die bis auf Weiteres kostenlos ist", so Alessandro Wolf, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Lidl Österreich.

Magna Graz fährt Produktion langsam wieder hoch
Der Autohersteller Magna wird seine Fahrzeugproduktion in Graz schrittweise wieder hochfahren, wie das Unternehmen bekannt gab. Das Werk stand seit dem 17. März aufgrund der Corona-Krise still. Den Anfang macht am 6. April ein kleines Team im Prototypenbau, gefolgt von der Wiederaufnahme der Serienfertigung nach Ostern. Allerdings wird es Zusatzmaßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter geben. So gibt es im ganzen Werk Maskenpflicht, Einmal-Handschuhe für die Logistik-Mitarbeiter, Schutzwände in den Pausenräumen und mehr Desinfektionsspender.

Härtefallfonds: Kreis der Berechtigten wird erweitert
Die Zugangsvorausetzungen zum Corona-Härtefallfonds werden in Phase zwei erweitert. Unter anderem sind auch besser verdienende Selbstständige jetzt berechtigt. Hier geht es zum Artikel. 

Lehrabschlüsse trotz Corona-Krise im Sommer möglich
Rund 105.000 Lehrlinge befinden sich in Österreich in Ausbildung, ein knappes Drittel davon befindet sich in seinem letzten Lehrjahr und stehen damit vor ihrem Berufsabschluss. Die Wirtschaftskammer teilte am Dienstag mit, dass diese Lehrlinge die Berufsschule im Sommer abschließen können, da sie intensiv Unterrichtseinheiten mittels Fernlehre erhalten haben. Der Abschluss der Berufsschule ersetzt den theoretischen Teil der Lehrabschlussprüfung. Ein Fahrplan für die Abhaltung der praktischen Lehrabschlussprüfung in den Lehrlingsstellen werde abhängig von der Dauer der von der Regierung verfügten Maßnahmen derzeit erarbeitet, hieß es in einer Aussendung der WKÖ. 

Maskenpflicht in Supermärkten ab spätestens 6. April
Laut einem Erlass des Gesundheitsministeriums, der am Dienstag an die Bundesländer ergangen ist, ist das Tragen von Schutzmasken in Supermärkten, Drogerien und Drogeriemärkten spätestens ab kommenden Montag, dem 6. April, Pflicht. "Die zusätzlichen Hygieneregeln sind unverzüglich, spätestens jedoch mit 6. April 2020 umzusetzen.", heißt es in dem Erlass. Außerdem geht aus dem Dokument hervor, dass zur Kontrolle und Einhaltung des vorgeschriebenen Sicherheitsabstandes von einem Meter im Kassenbereich Bodenmarkierungen anzubringen sind. Weiters wird ein „one-in-one-out“-Prinzip festgelegt: "es ist eine Anzahl von Kunden festzulegen, die gleichzeitig im Supermarkt aufhältig sein darf, um den vorgeschriebenen 1-Meter-Sicherheitsabstand zwischen den anwesenden Personen sicherzustellen; bei Erreichen dieser Anzahl dürfen zusätzliche Kunden den Supermarkt nur betreten, wenn ihn zuvor welche verlassen haben". Ausgenommen von der Regelung sind Geschäfte, deren Kundenbereich kleiner als 400 Quadratmeter ist, wie aus dem Dokument hervorgeht. 

Umfrage

 

 Mehr als 10.000 Infizierte in Österreich
Die Zahl der nachweislich mit dem Corona-Virus Infizierten steigt in Österreich auf über 10.000. Mit Stand 16.00 Uhr lag laut dem Gesundheitsministerium die Gesamtzahl aller positiv getesteter Personen bei 10.019. 

Gesetz für Schnellmasken wird verabschiedet
Am Freitag soll im Nationalrat eine rechtliche Grundlage für die ab Mittwoch in Supermärkten verpflichtenden Schutzmasken geschaffen werden. Der Austria Presse Agentur liegt ein Entwurf vor: Demzufolge sei für entsprechende Schnellmasken keine Zertifizierung nach dem Medizinproduktegesetz notwendig. Bei der Entnahmestelle müsse ein Hinweis angebracht werden, dass die Mund-Nasen-Schnellmasken nicht national zertifiziert und nicht medizinisch oder anderweitig geprüft seien, hieß es.

Tourismus steht vor Herausforderung
Während man noch vor wenigen Wochen einen Winter der Superlative mit neuen Rekordergebnissen feierte, steht man nun vor einer völlig neuen, extremen Situation."Wir stehen vor der größten Herausforderung unseres Tourismus", informiert Zell am See - Kaprun Tourismus. Hier geht es zum Artikel. 

Laut Studie 59.000 Menschenleben gerettet 
Am Dienstag veröffentlichte das Imperial College in London eine Studie aus der hervorgeht, dass die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus bisher 59.000 Menschen in elf europäischen Ländern das Leben gerettet haben. In Österreich sollen dank der Beschränkungen so bis Ende März 140 Menschen das Leben gerettet worden sein. 

Boni für ausländische Pflegekräfte im Burgenland
Im Burgenland überlegt die Landesregierung, Boni für ausländische 24-Stunden-Pflegekräfte, die im Land bleiben sollen, auszuzahlen. Wie das genau umgesetzt werden soll, sei derzeit aber noch nicht klar, hieß es aus dem Büro von Soziallandesrat Christian Illedits (SPÖ) auf APA-Anfrage. Illedits stehe in Kontakt mit der Wirtschaftskammer, Gespräche würden laufen.

9.974 bestätigte Corona-Fälle
Laut dem Gesundheitsministerium waren am Dienstag mit Stand 15.00 Uhr 9.974 Menschen in Österreich mit dem Corona-Virus infiziert. Nach Bundesländern: Burgenland (182), Kärnten (273), Niederösterreich (1.616), Oberösterreich (1.596), Salzburg (911), Steiermark (1.049), Tirol (2.323), Vorarlberg (646), Wien (1.378).

Rückholflug für Österreicher von Nigeria
"Am Freitag, 03.04., findet ein Notflug von Abuja nach Wien statt. Alle Rückreisewilligen sind aufgefordert, diese Möglichkeit wahrzunehmen & sich umgehend über http://heimflug.austrian.com anzumelden!", twittert das Außenministerium am Dienstag. 

Ende der Grippewelle!
Die Influenza hat ihren Rückzug angetreten: "ENDE der Grippewelle!! Nur noch sporadische Nachweise von Influenzavirusinfektionen in Österreich", schreibt das Diagnostisches Influenzanetzwerk Österreich (DINÖ) am Dienstag auf seiner Webseite. So wurden vergangene Woche etwa in Wien laut einer Hochrechnung nur noch 5.600 Neuerkrankungen an Influenza und grippalen Infekten registriert.

Stadt Wien korrigiert Zahl an Beatmungsgeräten nach oben
Das Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) teilte am Dienstag der Austria Presse Agentur auf Anfrage mit, dass Wien derzeit über eine Kapazität von 1.058 Beatmungs-Intensivbetten verfüge. Das Gesundheitsministeriums hatte vor kurzem für Wien mit 367 Beatmungsgeräten eine falsche Zahl herausgegeben. Mehr als ein Viertel der Kapazitäten seien noch frei. 

Weiterer Corona-Todesfall in Oberösterreich
Bereits am Montag ist im Krankenhaus Braunau eine 85-jährige Patientin an den Folgen des Corona-Virus gestorben. Das teilte das Spital am Dienstagnachmittag mit. Mehr dazu hier. 

Land Salzburg nimmt 250 Millionen Euro Schulden auf
Die Salzburger Landesregierung kündigt am Dienstag ein Unterstützungspaket an, das die Hilfsmaßnahmen des Bundes ergänzen soll. Die Regierung nimmt für das Budgetjahr 2020 insgesamt 250 Millionen Euro Schulden zusätzlich auf. Die Auswirkungen der Corona-Krise auf das Bundesland sollen durch die Maßnahme so gering wie möglich gehalten werden. Am Mittwoch soll das Nachtragsbudget im Landtag beschlossen werden.

Burgenländischer Gemeindebund warnt vor massiven Einnahmeausfällen
Der burgenländische Gemeindebund warnt vor den finanziellen Folgen der Corona-Krise für die Gemeinden. Den Kommunen würden massive Einnahmeausfälle und ein "Finanzloch" drohen. Es brauche daher ein Finanzpaket des Landes, forderte Präsident Leo Radakovits (ÖVP) am Dienstag in einer Aussendung.

Caritas weitet Hilfe aus
Die Caritas weitet ihre Hilfe für obdachlose und bedürftige Menschen aus: In Wien wird ein zusätzliches Notquartier für Obdachlose eingerichtet. Die Lebensmittel-Not-Ausgaben werden ausgeweitet, zusätzlich bieten Wärmestuben Tagesversorgung an."Es sind vor allem zwei Personengruppen, die uns gegenwärtig besonders Sorge bereiten: Zum einen obdachlose Menschen, für die die Pandemie ein brutaler Stresstest bedeutet. Und zum anderen sehen wir in unseren 36 Sozialberatungsstellen in ganz Österreich, dass sich zunehmend mehr Menschen an uns wenden, die jetzt unverschuldet in Not geraten sind – etwa weil sie plötzlich arbeitslos wurden und sie kaum in der Lage sind, ihre laufenden Ausgaben zu bestreiten. Für beide Personengruppen weiten wir unsere Hilfe aktuell massiv aus", sagte Klaus Schwertner, Caritas Generalsekretär der Erzdiözese Wien am Dienstag in einer Aussendung. Eine Liste mit den aktuellen Ausgabestellen findet sich unter https://www.caritas-leo.at/ .

Platter: Es geht in die richtige Richtung
Der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) sagte am Dienstag bei einer Videopressekonferenz, dass in Tirol zusätzliche Kapazitäten für Tests geschaffen wurden. Derzeit seien in Tirol 2.395 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet worden, davon befinden sich 218 Erkrankte in Spitalsbetten. 57 Personen sind in Intensivstationen, 53 davon werden beatmet. Mit 117 Genesenen gäbe es mehr Gesundete als neu Infizierte in den letzten 24 Stunden. Das zeige, dass es in die richtige Richtung gehe, so Platter. Cornelia Lass-Flörl, Direktorin der Sektion für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie der Medizinischen Universität Innsbruck, bestätigte, dass ab morgen Schutzmaterialien an niedergelassenen Ärzte und Krankenhäuser verteilt werden. Man könne auch selbst genähte Masken verwenden. Diese müssten aber aus 100 Prozent Baumwolle sein, doppellagig und bei 60 Grad gewaschen werden. "Einmal verwendet, danach gehört diese Maske in die Waschmaschine", so Lass-Flörl. 

Pressekonferenz: Aktuelle Entwicklungen zur Corona-Situation in Tirol

Ludwig nahm 39.000 Schutzmasken aus China entgegen
Der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig hat heute, Dienstag, eine Lieferung mit mehr als 39.000 Mundschutz-Masken aus China in Empfang genommen. Die Masken sind ein Geschenk der chinesischen Community in Wien. Die Austro-Chinesinnen und –chinesen hatten die Masken mit eigenem Geld bei einem Hersteller in China angekauft. Die Masken entsprechen dem Standard FFP2 und sind damit für den Einsatz im Spital geeignet. "Diese Mundschutzmasken sind ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit der chinesischen Community mit der Stadt. Auch in schwierigen Zeiten stehen wir zusammen“, sagte Ludwig. Die Schutzmasken werden jetzt von der Berufsrettung Wien in ein Lager gebracht. Spitäler, Rettungsorganisationen oder andere Einrichtungen, welche die Versorgung und Pflege von Covid-19-Erkrankten innehaben oder Corona-Verdachtsfälle betreuen, können die Masken anfordern, erklärte Rainer Gottwald, Leiter der Berufsrettung Wien. Mehr dazu hier. 

Bürgermeister Michael Ludwig nahm am Dienstag mehr als 39.000 Mundschutz-Masken aus China in Empfang. Die Masken sind ein Geschenk der chinesischen Community in Wien.
  • Bürgermeister Michael Ludwig nahm am Dienstag mehr als 39.000 Mundschutz-Masken aus China in Empfang. Die Masken sind ein Geschenk der chinesischen Community in Wien.
  • Foto: C.Jobst/PID
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Kolektivvertragsverhandlungen verschoben
Das Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) teilte der APA auf Anfrage mit, dass Wien derzeit über eine Kapazität von 1.058 Beatmungs-Intensivbetten verfüge.Die Frühjahrs-Lohnrunden für die Kollektivverträge 2020 werden bis nach Ostern ausgesetzt. In der Elektro- und Elektronikindustrie mit insgesamt 67.000 Beschäftigten fand bisher nur eine Forderungsübergabe am 12. März statt. Den nächste Termin soll es am der 20. April geben. Die Verschiebung hat auf die Kollektivverträge für das heurige Jahr keine Auswirkungen. Eine Einigung kann auch rückwirkend erfolgen.

3500 außerordentliche Zivildiener treten Dienst an
Morgen, Mittwoch treten rund 3.500 außerordentliche Zivildiener ihren Dienst an. Bei 2.000 Personen handelt es sich um ehemalige Zivildiener, die sich freiwillig gemeldet haben. 1.500 sind aktive Zivildiener, die verlängert werden. Die Zivildiener sollen bei der Versorgung und Betreuung älterer Menschen sowie bei Kranken- und Rettungstransporten helfen. Die Maßnahme findet zum ersten mal in der Zweiten Republik statt. 

Hier geht es zu den Ereignissen vom Dienstagvormittag: 

Faßmann will Schulen wieder schrittweise wieder starten lassen

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