13.10.2016, 09:07 Uhr

Großübung im Unteren Stainztal

Zwölf Freiwillige Feuerwehren waren an der Übung beteiligt. (Foto: Teppernegg)

127 Feuerwehrkameraden übten den Ernstfall in Wetzelsdorf in der Gemeinde Stainz

STAINZ. Das Übungsziel der zwölf Feuerwehren des Abschnittes 6 / Unteres Stainztal war die Wasserbeförderung über lange Wegstrecken, Menschenrettung, Brandbekämpfung sowie ein Verkehrsunfall.

Deshalb versammelte sich der Abschnittsführungsstab im Feuerwehrhaus Wetzelsdorf um die Übungseinsätze vorzubereiten. Pünktlich um 19:00 Uhr heulten im ganzen Abschnitt 6 „Unteres Stainztal“ die Sirenen. Die Feuerwehren rückten zum Bereitstellungsraum (Rüsthaus Wetzelsdorf) ab.
Das Einsatz- bzw. Übungsspektrum reichte vom Wirtschaftsgebäudebrand, Aufbau einer Zubringleitung bis hin zu einem Verkehrsunfall mit Menschenrettung.
Eine sehr große Herausforderung stellte die Zubringleitung dar. Die Feuerwehren mussten von einem Fischteich bzw. von einem Hydranten in Summe eine 1.200 Meter lange Schlauchleitung zur Wasserversorgung der Tanklöschfahrzeuge aufbauen.
Unterstützung bei der Menschenrettung bzw. bei der Erstversorgung der Verletzten gab vom Grünen Kreuz, welches mit drei Fahrzeugen und sieben Mann an der Übung teilnahm.


Zufriedenheit in der Übungsnachbesprechung

Nach einer Übungsdauer von etwa zwei Stunden traten die Mannschaften von den zwölf eingesetzten Wehren zur Übungsnachbesprechung vor dem Rüsthaus Wetzelsdorf an.
Alle Übungsbeobachter zeigten sich sehr zufrieden mit der Übung. Alle Übungsszenarien wurden zur Zufriedenheit abgearbeitet.
Zum Schluss bedankte sich ABI Anton Primus beim Bürgermeister der Marktgemeinde Stainz Walter Eichmann, OBR Helmut Lanz und BR Fritz Reinprecht sowie bei den Feuerwehrkamera/innen für Ihre Teilnahme.
Im Anschluss lud die Feuerwehr Wetzelsdorf zu einer gebührenden Jause ins Rüsthaus ein.
Eingesetzt waren:
12 Feuerwehren mit 21 Fahrzeugen und 127 Wehrmitgliedern
Günes Kreuz mit 3 Fahrzeugen und 7 Sanitätern

von HLM Georg Teppernegg
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