Feldkirchen feierte die Feuerwehr, den neuen Park und die Kunst

Hannes Binder, Margret Roth, Ernestine Faux, Dieter Kunz, Erich Gosch, Barbara Eibinger-Miedl und Stefan Hermann beim doppelten Festakt in Feldkirchen.
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  • Hannes Binder, Margret Roth, Ernestine Faux, Dieter Kunz, Erich Gosch, Barbara Eibinger-Miedl und Stefan Hermann beim doppelten Festakt in Feldkirchen.
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Der Festakt zum 130jährigen Bestehen der FF Feldkirchen wurde auch zur Taufe einer Attraktion, die das Zeug zu einem jungen Wahrzeichen der 6.400 Einwohner zählenden Gemeinde hat. Der Adolf Pellischek-Platz wurde um die Parkanlage Kirchengasse erweitert, die zur grünen Oase auch der Kunst einen Raum bietet.

HBI Hannes Binder blickte beim Feuerwehrjubiläum in die Chronik. Mit bescheidenen Mitteln wurde 1889 die Feuerwehr aufgebaut, eine Spritze, zwei Strahlrohre, ein paar Meter Druckschlauch und zwei Laternen befanden sich im Inventar des Gründungsjahres. Die Herausforderung sind andere geworden. Heute sind es überwiegend technischen Einsatze, die es auf Grund zur Nähe von Flughafen, Bahn, Autobahn und im Hinblick auf den kommenden Koralmtunnel für die beiden Feuerwehren Feldkirchen und Wagnitz zu bewältigen gilt. Neueste Errungenschaft der FF Feldkirchen ist eine Tragkraftspritze, die Investitionskosten von rund 17.000 Euro wurden zu einem Viertel vom Land gefördert, den Rest brachten die Florianis aus eigenen Mitteln auf. Gemeinsam mit Binder zeichneten LR Barbara Eibinger-Miedl, LAbg. Stefan Hermann, OBR Gerhard Sampt, ABI Johann Bernhardt und Bgm. Erich Gosch verdienstvolle Feuerwehrleute aus. Für 25jährige verdienstvolle Tätigkeit auf dem Gebiet des Feuerwehrwesens wurden Johann Gartler, Peter Warmuth und Robert Sattler ausgezeichnet. Mit dem Verdienstzeichen der Stufe 3 wurden Roland Frühwirth, Stefan Wolf sowie Daniel Füller und mit dem Verdienstkreuz in Bronze Walter Krois und Adolf Monschein geehrt.

Von Pfarrer Edmund Muhrer gesegnet wurde auch der neue Park. Neben der gärtnerischen Handschrift von Angelia Ertl-Marko punktet die grüne Oase mit beeindruckender zeitgenössischer Kunst. Der Grazer Dieter Kunz schuf im Rahmen der StyrianArtFoundation einen Turm aus vier Schrottautos, die in einem Rahmen gepresst auf die Vergänglichkeit weisen. Das Kunstwerk ist ein Geschenk von Hans und Margret Roth. Die Feldkirchner Künstlerin Ernestine Faux setzt mit Kreis und Quadrat Orientierungspunkte in die Landschaft.


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