Gemeinsam in eine lebenswerte Zukunft

(v.l.n.r.) Helmut Brückler, Oskar Gelinek, Josef Riegler, Gottfried Purkarthofer, Robert Pretterhofer und Anton Strahlhofer mit den Kunstfiguren "Frau Morgen" und "Herrn Anderswo".
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  • (v.l.n.r.) Helmut Brückler, Oskar Gelinek, Josef Riegler, Gottfried Purkarthofer, Robert Pretterhofer und Anton Strahlhofer mit den Kunstfiguren "Frau Morgen" und "Herrn Anderswo".
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"IMAGO"-Ausstellung soll uns Werte durch die Kunst leichter veranschaulichen.

In der Aula des Bundesschulzentrums Weiz eröffnete am 23. Oktober die Ausstellung "IMAGO" zum Thema Gemeinwohlökonomie. Als Ehrengast hielt der ehemalige Vizekanzler Josef Riegler vor etwa 300 Schülern eine Rede über Ökosoziale Marktwirtschaft. Er sieht die zunehmende Profitmaximierung und den Egoismus der Menschen als Ursachen für Blockaden. "Wir können nicht alles tun, was wir wollen. Wir leben auf einem begrenzten Planeten. Daher ist es wichtig, unsere Werte zu ändern. Raus aus der Egoismusfalle und miteinander zusammenarbeiten. Ein guter Weg in die Zukunft braucht Zusammenhalt", sagte der Präsident des Ökosozialen Forums Europa. Er appellierte auch an die Schüler, dass sie sich mehr "politisch engagieren sollen." So könnten wir eine gute Gestaltung eines besseren Miteinanders schaffen. Der Sprecher der Gemeinwohl-Ökonomie Steiermark, Oskar Gelinek, fügte hinzu, dass "der Mensch und die Natur wieder im Mittelpunkt stehen müssen und nicht das Geld."

Walter Kratner, Kunstfiguren und Kästen

Der Weizer Künstler Walter Kratner stellte ebenso ein Kunstwerk über Vergänglichkeit für die Ausstellung zur Verfügung. Indes sollen uns die Kunstfiguren "Frau Morgen" und "Herr Anderswo" klarmachen, dass wir nicht auf Kosten von morgen und auch nicht auf Kosten von anderswo leben sollten. Werte, wie soziale Gerechtigkeit, Menschenwürde, Nachhaltigkeit und Demokratie werden in verschiedenen Kästen näher thematisiert. Die Ausstellung kann übrigens bis zum 07. November besichtigt werden.

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