Feldkirchner Passionsspiele
Passionsspiele machen Geschichte lebendig
- In Feldkirchen finden heuer wieder Passionsspiele statt.
- Foto: Edith Ertl
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FELDKIRCHEN. Nur alle drei Jahre bringen die Passionsspiele Feldkirchen das Leiden und Sterben Christi auf die Bühne. Heuer ist ein Spieljahr, bei dem 150 Mitwirkende das Geschehen der Kreuzigung auf der Bühne des Pfarrsaals aufleben lassen.
- Jesus im Doppelpack: Martin Plank (li) ist Lehrer, Andreas Leitner arbeitet bei der Bundesbahn.
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Feldkirchen gehört zu den acht namhaften Passionsspielorten Österreichs. Als Besonderheit baut Regisseur Bernhard Böhmer in das zweistündige Mysterienspiel einen Bezug zur Gegenwart ein. In sieben Sequenzen hält die Geschichte an. Nach Texten von Hans Perstling sprechen Stimmen des Gewissens zu Herodes, Pilatus, Petrus oder Judas und spannen einen Bogen zum heutigen Weltgeschehen.
- Erich und Werner Gosch verkörpern bei den Passionsspielen 2026 im Doppelpack den Hohepriester Kajaphas
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In der Hauptrolle sind in der Doppelbesetzung Andreas Leitner und Martin Plank als Jesus zu sehen. Premiere ist am 28. Februar um 15.00 Uhr, Aufführungen bis 29. März. Info 0664/926-35-35, www.ssgf.at.
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