Gebündelte Fachbereiche
Elisabethinen eröffnen nach Umbau ihr neues Krankenhaus
- 222 Betten und rund 36.000 Quadratmetern: Die Elisabethinen haben ihr neues Krankenhaus eröffnet.
- Foto: robertillemann
Die Elisabethinen Graz haben ihren umfassenden Neu- und Zubau in der Elisabethinergasse in Betrieb genommen und bündeln damit künftig alle medizinischen Fachbereiche an einem modernen Standort.
GRAZ. Die Elisabethinen Graz haben sich erweitert und ihre Kapazitäten auf 222 Betten und rund 36.000 Quadratmeter aufgestockt. Zudem wurden die Fachbereiche Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie sowie Psychotherapie Radiologie und interdisziplinäre multimodale Schmerzmedizin an einem Standort zusammengefasst.
"Medizinische, pflegerische und therapeutische Kompetenzen können noch enger ineinandergreifen. Damit setzen wir organisatorisch wie medizinisch wichtige Schritte, um den Herausforderungen der demografischen Entwicklung auch in Zukunft bestmöglich begegnen zu können."
Christian Lagger, Geschäftsführer Elisabethinen
Fokus auf Alterspsychiatrie
Ein wesentlicher Schwerpunkt der Erneuerung liegt auf der Alterspsychiatrie, für die insgesamt 75 Betten bereitstehen. Da im Alter körperliche, neurologische und psychische Beschwerden oft eng zusammenhängen, ist die räumliche Nähe der Expertinnen und Experten besonders wichtig, die kurzen Wege im Haus sollen zudem den Austausch zwischen der Medizin, der Pflege und den therapeutischen Teams verbessern.
- Ein wesentlicher Schwerpunkt der Erneuerung liegt auf der Alterspsychiatrie.
- Foto: robertillemann
Neue Wege der Architektur
Auch architektonisch soll der Neubau neue Wege beschreiten: Es handelt sich um das erste mehrstöckige österreichische Krankenhaus in Holzbauweise. Das Holz dient als stabiles Baumaterial und bleibt an vielen Wänden, Decken und Böden sichtbar, um eine warme und beruhigende Atmosphäre zu schaffen. Besonders in der Psychiatrie soll die Raumgestaltung therapeutische Wirkung entfalten: Großzügige Raumhöhen von 3,40 Metern, helle Räumlichkeiten und ein breiter Wandelgang, der Zimmer und Therapiebereiche verbindet, sollen zu Bewegung und Begegnung einladen.
- Bei dem Neubau handelt sich um das erste mehrstöckige österreichische Krankenhaus in Holzbauweise.
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Bei laufendem Betrieb
Die mehrjährige Bauphase wurde übrigens bei laufendem Betrieb durchgeführt und erforderte präzise Koordination aller Bauabschnitte, Raumrochaden und Übersiedelungen. Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl lobte das Team bei der Eröffnung: „Mit dem Neu- und Zubau schlagen die Elisabethinen ein neues Kapitel auf und stärken einen wichtigen Standort in der steirischen Gesundheitsversorgung. Moderne Infrastruktur und die engere Zusammenarbeit der unterschiedlichen Fachbereiche schaffen beste Voraussetzungen für eine hochwertige Versorgung.“
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Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt.
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