Neueröffnung in Graz
Im "Wozi" warten Focaccia, Zimtschnecken und Wohlfühlatmosphäre
- Seit 12. August geöffnet: Romina Barthold lädt mit ihrem Partner in das "Wozi" in der Münzgrabenstraße 45.
- Foto: MeinBezirk/Martina Maros-Goller
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Klein, aber fein: Das "Wozi" in der Münzgrabenstraße 45 hat am 12. August eröffnet und bietet ab sofort Zimtschnecken, Bananenbrot, Focaccia und was dem Betreiberpaar wichtig ist: Eine Wohnzimmeratmosphäre mitten in der Stadt. MeinBezirk hat sich vor Ort umgesehen und einen Blick in die Karte geworfen.
GRAZ. Ganze 13 Sitzplätze im Inneren hat das neue "Wozi", das verkürzt für Wohnzimmer steht zu bieten, aber dank sommerlicher Temperaturen spielt sich das Gastroleben derzeit hauptsächlich draußen ab: Seit 12. August laden Romina Barthold und Gabriel Ortet Boll in ihrem Lokal "Wozi" in der Münzgrabenstraße 45, wo bisher Maida Ferizovic mit ihrer Soulkitchen beheimatet war, zu einem gemütlichen Frühstück oder Lunch ein. "Mein Partner und ich haben uns in der Schweiz kennengelernt und für uns war bald klar, dass wir ein gemeinsames gastronomisches Projekt realiseren wollen", verrät Romina Barthold, die bereits viel Berufserfahrung in der Gastronomie hat. Geklappt hat es mit diesem kleinen Lokal, das ein Treffpunkt im Grätzl werden und zum Verweilen einladen soll.
- Croissant trifft Zimtschnecke mit Kaffee: Frühstücksklassiker im "Wozi"
- Foto: MeinBezirk/Martina Maros-Goller
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Veganes, vegetarisches und glutenfreies Angebot im Fokus
"Wir bieten Frühstück mit Zimtschnecken, Croissants, Bananenbrot, Brownies und Laxbaguette an und zu Mittag gibt's unsere Focaccia-Variationen", so die Geschäftsführerin, die verrät, dass das vegetarische und vegane, aber auch glutenfreie Angebot im Vordergrund steht. Ein Blick in die Karte verrät, dass auch Kaffee im "Wozi" nicht wegzudenken ist, bei kalten Getränken setzt man unter anderem auf Fritz Kola, Apfelsaft, Soda Zitrone und Stiegl Bier. Da Gabriel Ortet Boll spanische Wurzeln hat, werden auch Tapas-Abende geben. Pläne für spezielle Events hat das Paar auch einige: So soll es neben Vernissagen am Vorplatz gegen Ende des Sommers ein gemeinsames Fest geben. "Hier müssen wir noch mit der Stadt Graz sprechen", so Barthold, die sich freut, dass es nun endlich losgeht und sie und ihr Partner die Grazerinnen und Grazer von ihrem neuen Lokal überzeugen können.
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