20.04.2017, 17:28 Uhr

Leichte Darmbeschwerden natürlich lindern

Wohlige Wärme und Stressvermeidung tun dem Darm gut. (Foto: absolutimages - Fotolia.com)

Beim „gereizten Darm“, der sich mit Verstopfung, Durchfall oder Blähungen meldet, bietet die Pflanzenwelt Abhilfe.

Die meisten Darmbeschwerden klingen nach kurzer Zeit wieder ab. Treten sie jedoch immer wieder auf, können sie die Entwicklung zusätzlicher Leiden, wie Konzentrationsstörungen, Migräne und sogar Depressionen begünstigen. Auch wenn der Darm lange streikt, starke Schmerzen oder Fieber auftreten sowie Blut im Stuhl zu sehen ist, muss ein Arzt konsultiert werden!

Unverträglichkeiten abklären

Um den Darm bei seiner Verdauungsarbeit zu unterstützen, steht das regelmäßige Trinken von Flüssigkeit (bspw. Wasser oder ungesüßte Tees) an erster Stelle. Bei Verstopfung wird dadurch der Kot weicher, bei Durchfall wiederum gilt es den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Besteht eine Neigung zu einem gereizten Darm hilft die Vermeidung von Stress und oft auch eine Ernährungsumstellung. Davor ist es hilfreich abzuklären, ob bestimmte Lebensmittel nicht vertragen werden, bspw. Milch oder Gluten. Das heimische Pflanzenreich bietet eine Reihe von Darmhelfern, wie Kümmel gegen Blähungen, Pfefferminze bei Krämpfen oder Schöllkraut bei trägem Magen. In unseren Breiten seltener bekannt ist die Kraft der Papaya. Die Tropenfrucht hilft dem Darm beim Ausscheiden von unverwertbaren Substanzen, was gleichzeitig die Aufnahme von wichtigen Vitalstoffen begünstigt.

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