Baureportage Pfarrhof St. Peter
Ein neues Kleid für ein Stück Geschichte
- Die Gäste bestaunten den neuen Pfarrhof.
- Foto: Oblak
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Generalvikar Johannes Freitag beehrte die Pfarre St. Peter ob Judenburg bei der Kräutersegnung und ließ sich dabei gleich den umfassend sanierten Pfarrhof zeigen.
ST. PETER/JDBG. Der altehrwürdige Pfarrhof St. Peter ob Judenburg erstrahlt im neuen Glanz. Mit der umfassenden Sanierung des 333 Jahre alten Gebäudes wird ein wertvolles Stück Ortsgeschichte für die Zukunft bewahrt. Rund 135.000 Euro wurden in die Erneuerung von Fassade, Fenster und Heizung investiert. Besonders erfreulich ist, dass mit den Arbeiten heimische Unternehmen beauftragt wurden. „Wir wollten, dass die Wertschöpfung in der Region bleibt“, berichtet Wirtschaftsrat Herbert Hasler. Darüber hinaus packten auch einige St. Peterer tatkräftig mit an und leisteten damit einen persönlichen Beitrag zur gelungenen Renovierung.
Feierliche Segnung
Der historische Pfarrhof wird von Pfarrer Florian Zach und der Mesnerin bewohnt und ist für alle kirchlichen Angelegenheiten offen. Bei der feierlichen Segnung zum Abschluss der Renovierung würdigte Weihbischof Generalvikar Johannes Freitag den wunderbaren Bau, der sich harmonisch ins Ortsbild einfügt: „Die gelungene Sanierung des historischen Gebäudes ist nicht nur ein Bauprojekt, es ist auch ein Zeichen gelebter Gemeinschaft. Heimische Betriebe und das Engagement des Pfarrgemeinderates haben dazu beigetragen, dass dieses besondere Gebäude auch in Zukunft einen besonderen Platz im Herzen von St. Peter behalten wird.“
- Bgm. Franz Sattler begrüßte Johannes Freitag.
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Eine Doppelrolle
Begrüßt wurde Freitag von Franz Sattler, der an diesem Tag in der Doppelrolle als Bürgermeister und Mitglied des Bläserquartetts des Musikvereins St. Peter-Rothenthurm aktiv war. Namens der Gemeinde überreichte er ein Ehrengeschenk. Der Weihbischof war bereits davor bei der feierlichen Kräutersegnung dabei und hat diese gemeinsam mit Pfarrer Florian Zach zelebriert. In den Kräutern sieht er die Symbolik für wachsen, blühen, entfalten von Schönheit und Hoffnung. „Angesichts all der schrecklichen Ereignisse sollten wir uns nicht blind machen für das Schöne, dass es auch gibt“, predigte Freitag.
Bericht: Gertrude Oblak
Weitere Infos zu den unterstützenden Betrieben:
Bauer Elektro GmbH
Berlinger Bau
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