Steirische Mundart
Mit dem "Schamal" rauf zum Geschirr

Inge Urbanitsch weiß sich zu helfen.
  • Inge Urbanitsch weiß sich zu helfen.
  • Foto: WOCHE
  • hochgeladen von Markus Kopcsandi

Inge Urbanitsch kennt man als herzliche Gastgeberin in der Gesamtsteirischen Vinothek im Ortszentrum von St. Anna am Aigen. Bestes Service für die Besucher ist ihre oberste Prämisse. Ab und zu muss sie dabei auch Geschirr bzw. Gläser von einem hohen Regal holen. Damit sie dabei an Größe bzw. Höhe gewinnt, nimmt sie ein "Schamal", auch "Schamerl" oder "Schemel" genannt bzw. geschrieben, zur Hilfe. Damit ist ein niedriger Hocker gemeint, auf welchen man sich einfach raufstellt.

Hier geht's zu noch mehr Mundart...

Autor:

Markus Kopcsandi aus Südoststeiermark

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