Vier Tage Mureck
Von Küchenschlacht bis zum Dirigieren - ein Camp voller Überraschungen
- Die jungen Musikerinnen und Musiker begeisterten das Publikum in Mureck.
- Foto: Vanessa Kindler
- hochgeladen von Heimo Potzinger
56 junge Musiker, vier Tage – und ein Konzert mit Gänsehautgarantie: Das war das Bezirksjugendcamp 2026.
MURECK. Das Bezirksjugendcamp des Blasmusikbezirksverbandes Radkersburg begeisterte mit jeder Menge Musik und einem Konzert, das mehr als 200 Besucherinnen und Besucher in den Bann zog.
56 Musikerinnen und Musiker standen auf der Bühne im wunderschönen Pfarrgarten von Mureck und präsentierten ein eineinhalbstündiges Konzertprogramm, das sie in gerade einmal vier Tagen gemeinsam erarbeitet hatten.
- Bei der „Campkitchen“ wurde unter Anleitung von Markus Marbler, Zweitplatzierter der ZDF-„Küchenschlacht“, gemeinsam ein mehrgängiges Abendessen gekocht.
- Foto: Vanessa Kindler
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Mehr als nur Musik
„Es war extrem lustig – wir hatten viel Spaß beim gemeinsamen Musizieren und Blödeln“, erzählt eine Teilnehmerin. Genau diese Mischung aus musikalischem Ehrgeiz, Gemeinschaft und Spaß machte das Jugendcamp auch heuer wieder zu einem besonderen Erlebnis. Gemeinsam mit ihren Stellvertretern Patricia Tesch und Christopher Hopfer sowie einem mehr als 16-köpfigen Organisationsteam hatte Bezirksjugendreferentin Vanessa Kindler ein abwechslungsreiches Camp auf die Beine gestellt.
Doch beim Jugendcamp ging es um weit mehr als Musik. Matthias Winter, David Weinhandl und Christina Käfer – die besonders Motivierten der Camp-Crew - luden zum sportlichen Teil ein und animierten mit einer gemeinsamen Laufrunde zu gesunder Bewegung. Bei der „Campkitchen“ wurde unter Anleitung von Markus Marbler, Zweitplatzierter der ZDF-„Küchenschlacht“, gemeinsam ein mehrgängiges Abendessen gekocht. Die "Camp-Olympiade" durch Mureck forderte Teamgeist und Köpfchen. Erstmals konnten die Jugendlichen bei einem Crashkurs "Dirigieren und Orchesterleitung" mit Kathrin Weinberger selbst den Taktstock übernehmen. Für Abkühlung sorgte das Freibad Mureck.
- Das war das Bezirksjugendcamp 2026.: 56 junge Musiker, vier Tage – und ein Konzert mit Gänsehautgarantie.
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Im "Partnerlook"
Auch optisch wurde Gemeinschaft heuer erstmals sichtbar: Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer bekam ein eigenes Camp-T-Shirt. Das Shirt wurde damit zum sichtbaren Zeichen einer Gemeinschaft, die in diesen vier Tagen zusammengewachsen ist.
Für den musikalischen Feinschliff sorgte Gesamtleiter Daniel Pallier mit seinem Dozententeam Gabrijela Susek (Flöte), Maria Pucher (Saxophone und Klarinetten) und Mia Belak (Schlagzeug). Die Einheiten „Musik in Bewegung“ wurden von Clemens Treichler und Lukas Eberhart gestaltet. Das anspruchsvolle Programm wurde mit einem Einmarsch mit Showelementen beim Abschlusskonzert gezeigt.
Bezirksjugendreferentin Vanessa Kindler zieht eine begeisterte Bilanz: „Für mich ist das Schönste am Jugendcamp, zu sehen, wie aus vielen einzelnen Musikerinnen und Musikern in wenigen Tagen eine richtige Gemeinschaft wird. Gemeinsam musizieren, lachen, Neues ausprobieren und am Ende stolz auf das Erreichte sein – genau das macht unser Camp aus.“
Auch Blasmusikbezirksobmann Wolfgang Haiden zeigt sich beeindruckt: „Diese jungen Musikerinnen und Musiker sind unsere Zukunft. Wenn man erlebt, mit wie viel Begeisterung und Energie sie musizieren, kann man nur stolz sein.“
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