Politik in der Steiermark
ÖVP setzt mit Bünden auf positive Signale

Dankbarkeit zeigen u.a. ÖVP-Bezirksparteiobmann Franz Fartek (r.) und die Vertreter der regionalen Bünde.
  • Dankbarkeit zeigen u.a. ÖVP-Bezirksparteiobmann Franz Fartek (r.) und die Vertreter der regionalen Bünde.
  • Foto: WOCHE
  • hochgeladen von Markus Kopcsandi

Gemeinsam mit den Bünden will die ÖVP in der Südoststeiermark mehr Zufriedenheit "ausstrahlen" und Bürger motivieren. 
ÖVP-Bezirksparteiobmann Franz Fartek gibt nun die Linie für den Stil und die Arbeit der Zukunft vor. "Stärken stärken" ist laut Fartek das Gebot der Stunde. Dies soll unter anderem durch die starke Zusammenarbeit mit den Bünden gelingen. Gemeinsam mit Wirtschafts-, Bauern- und Seniorenbund, der Frauenbewegung, der Jungen Volkspartei und dem ÖAAB will man an vier Schwerpunktthemen arbeiten – nämlich Bildung, Regionalität, Gesundheit und Ehrenamt.
Fartek will auch eine neue politische Sprache – eine gemeinsame – etablieren. "Das Wort soll den Wert der Gemeinschaft erkennen lassen", so sein Vorhaben. Damit will er es schaffen, dass das Bild der Politik zurechtgerückt wird.

Sichtbarer Dank

Positive Signale will man auch anhand einer Plakataktion aussenden. Anlässlich von Erntedank startet man mit dem Slogan "Gemeinsam ernten, was wir säen".
Man möchte dabei aber nicht nur auf eine gute "Ernte" in puncto Landwirtschaft hinweisen. So drückt etwa Günther Stangl, regionaler Wirtschaftsbund-Obmann, seinen Dank für die derzeit sehr gute Auftragslage und die exzellenten Arbeitskräfte aus. Christoph Monschein, Bezirksobmann der JVP, weist auf die hervorragenden Ausbildungsmöglichkeiten – sei dies nun in den Schulen oder auch in den Lehrbetrieben – hin.
Dass Frauen nun anders gesehen werden bzw. mehr Respekt und auch Verständnis für die Doppelbelastung durch Familie und Beruf ernten, stellt Frauenbewegung-Bezirksobfrau Petra Rauch fest.
Die gute Stimmung innerhalb von Partei und Bünden soll sich laut Franz Fartek auf die Bevölkerung übertragen. Von den Bürgern erwartet man sich, dass man Eigenverantwortung für die Region übernimmt, da die Politik bloß die Rahmenbedingungen schaffen könne. Dass man politisch alles unternehmen werde, dass die Infrastruktur für ein gutes Leben in der Region weiter verbessert wird, betont LAbg. Anton Gangl.

Autor:

Markus Kopcsandi aus Südoststeiermark

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