03.10.2017, 18:22 Uhr

Unglaublich was da im Auftrag des Spanischen Premierministers Mariano Rajoy, unter Duldung der EU, in Katalonien passiert.

In welchem politischen System meint dieser Rajoi zu sein, dass er glaubt mit „seinen“ Bürgern so umspringen zu können – scheinbar in einer Diktatur. Es ist in diesen Fall auch unglaublich, dass „die EU“ meint sich in innenpolitische Angelegenheiten nicht einmischen zu wollen.

EU-Bürger dürfen also lt. EU geschlagen, getreten und an den Haaren weg gezehrt werden wenn sie für mehr Freiheit abstimmen wollen. Was in der Verfassung steht ist in diesen Fall nebensächlich. Friedliche Abstimmungen dürfen keinesfalls verhindert werden; schon gar nicht mit Gewalt.

Man kann nur hoffen, dass der spanische Premierminister nun zum Rücktritt „gezwungen“ wird. Eine Entschuldigung für sein Verhalten gibt es nicht!!!

Ich bin von Anfang an des Friedens Willen für die EU eingetreten, jedoch für solche brutalen Methoden nicht zu haben. Auch für Dummheiten wie der Bestimmung für Gurkenkrümmungen und MarmeladenBenennung habe ich kein Verständnis, während dessen wichtige Angelegenheiten nicht angegangen werden. Es ist ja auch eine Schande, dass in Brüssel Tausende Lobbyisten auf Politiker und Beamte „Druck“ ausüben „dürfen, bzw., dass man diesem Druck nachgibt, bzw. dass man mit diesen Leuten überhaupt verhandelt. Ich weiß, dass diese Ansicht in den Augen der Gesellschaft als naiv angesehen wird, trotzdem ist es mir ein Bedürfnis diese Handlungsweise einmal aufzuzeigen.
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Sylvia S. aus Favoriten | 03.10.2017 | 18:58   Melden
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Anna Aldrian aus Graz-Umgebung | 03.10.2017 | 19:29   Melden
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Monika Pröll aus Rohrbach | 03.10.2017 | 21:10   Melden
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Josef Lankmayer aus Lungau | 03.10.2017 | 22:03   Melden
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Josef Koller aus Bruck an der Leitha | 04.10.2017 | 00:06   Melden
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Josef Koller aus Bruck an der Leitha | 04.10.2017 | 00:07   Melden
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Ferdinand Reindl aus Braunau | 04.10.2017 | 18:13   Melden
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Erwin Paier sen. aus Südoststeiermark | 04.10.2017 | 21:25   Melden
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Erwin Paier sen. aus Südoststeiermark | 07.10.2017 | 20:53   Melden
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