Im November feiert die Republik ihr 100 jähriges Bestehen.

Wir veröffentlichen auf meinbezirk.at eine einmalige Sonderserie dazu.

Alles zum Thema 100 Jahre Republik Österreich

Beiträge zum Thema 100 Jahre Republik Österreich

Lokales
Hochwasser in Spittal. Das Kranabethwaldl war völlig überflutet
7 Bilder

100 Jahre Republik
Schicksalstage im Bezirk Spittal

Mure mit Todesopfern, wochenlange Bekämpfung eines Waldbrandes und Hochwasser: Die Oberkärntner mussten in den vergangenen 100 Jahren einiges mitmachen. BEZIRK SPITTAL (ven). In unserer Serie "100 Jahre Republik" beschäftigen wir uns auch mit Schicksalstagen im Bezirk. Hochwasserkatastrophen, Brände und Erdrutsche mit Todesopfern bewegten die Bevölkerung. Hochwasserkatastrophen Spittal wurde in den Jahren 1965 bis 1967 von Hochwasserkatastrophen heimgesucht, verursacht durch die Drau...

  • 16.10.18
Lokales
Die verheerende Lawinenkatastrophe in Galtür vom 23. Februar 1999 forderte 31 Todesopfer.
32 Bilder

100 Jahre Republik
Katastrophentage im Bezirk Landeck

BEZIRK LANDECK (otko). Auch den Bezirk Landeck haben in den letzten 100 Jahren oftmals Lawinen, Überschwemmungen, Muren und Brände heimgesucht. In diesem Rahmen werden aber nur die letzten 30 Jahre beleuchtet (kein Anspruch auf Vollständigkeit!). Auch das Jahr 2018 wird vielen Leuten in Erinnerung bleiben. In Schnann und Pettneu am Arlberg gab es Verwüstungen und Millionenschäden durch Murenabgänge – besonders das Gewerbegebiet war stark betroffen. Im Winter bzw. Frühjahr kam es zu...

  • 16.10.18
Lokales
Französische Überlebende nach der Befreiung (7. Mai 1945)
5 Bilder

Geschichte des Konzentrationslagers Ebensee
Die dunkelsten Stunden des Salzkammerguts

EBENSEE, SALZKAMMERGUT. Die Errichtung des Konzentrationslagers Ebensee begann am 18. November 1943 mit der Überstellung von 63 KZ-Häftlingen aus dem Mauthausen-Außenlager Redl-Zipf nach Ebensee. Inmitten des oberösterreichischen Salzkammergutes sollte ein riesiges unterirdisches Rüstungsprojekt verwirklicht werden, das die Verlegung des Raketenforschungszentrums Peenemünde in Norddeutschland in bombensichere Stollenanlagen vorsah. „Aufgrund des akuten Arbeitskräftemangels sollten diese durch...

  • 16.10.18
Lokales
35 Hektar Wald wurden 1998 in Trögern Raub der Flammen. 1.000 Menschen standen insgesamt im Löscheinsatz
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100 Jahre Republik Österreich
Schicksalstage im Bezirk Völkermarkt

35 Hektar wurden 1998 in Trögern ein Raub der Flammen.  TRÖGERN. In unserer Serie "100 Jahre Republik Österreich" geht es diesmal um Schicksalstage in unserem Bezirk, von denen es einige gibt. Man denke nur an den Bombenanschlag im Völkermarkter Rathaus vom 18. September 1979, bei dem bis heute viele Fragen ungeklärt sind oder in jüngster Vergangenheit die Folgen von Sturm Yves, der in der Nacht von 11. auf den 12. Dezember 2017 über den Bezirk hinwegfegte. Einer dieser Schicksalstage, den...

  • 16.10.18
Lokales

100 Jahre Republik
Schicksalstage in 100 Jahren

BEZIRK MISTELBACH. BEZIRK MISTELBACH. Als am 17. Dezember 1989 bei Laa der Eiserne Vorhang durchschnitten wurde, blickten die Augen der Welt in den äußersten Rand des Ostens. Der damalige österreichische Außenminister Alois Mock und sein tschechischer Amtskollege Jiri Dienstbier setzten sich hier ein historisches Denkmal. Doch auch schon früher machte der Bezirk Schlagzeilen. Ein Millionendiebstahl in Mistelbach erschütterte die junge Republik am 21. März 1919. Eine fünfköpfige Diebesbande war...

  • 16.10.18
Lokales
Der Alpeinerferner in Neustift um das Jahr 1920
7 Bilder

100 Jahre Republik
Das Jahr 1918 im Stubai- und Wipptal

Die BEZIRKSBLÄTTER starten die Schwerpunktreihe "100 Jahre Republik". In Woche 1 geht es um das Jahr 1918 im Stubai- und Wipptal. Die BEZIRKSBLÄTTER starten die Schwerpunktreihe "100 Jahre Republik". In Woche 1 geht's um das Jahr 1918. GEBIET (kr). Vor 100 Jahren war so ziemlich alles im Stubai- und Wipptal gänzlich anders als heute: Von der Infrastruktur über die Mobilität bis hin zur Lebensweise der Bevölkerung hat sich in den vergangenen 100 Jahren viel geändert.  Hunger und...

  • 15.10.18
Lokales
2 Bilder

100 Jahre Republik
"Wir hatten große Angst"

Maria Ginther aus Patsch ist am 15. August 1918 geboren – heuer ist sie 100 Jahre alt geworden. PATSCH/INNSBRUCK (kr). 100 Jahre – so lange ist es her, dass die Republik Österreich ausgerufen wurde. Im selben Jahr – also im Jahr 1918 – am 15. August wurde Maria Ginther, gebürtige Geisler geboren. Sie erzählt im BEZIRKSBLATT im Rahmen der Schwerpunktreihe "100 Jahre Republik" über ihre Kindheit, die Schulzeit, die schwierigen Verhältnisse im Krieg sowie ihr Leben in Innsbruck und...

  • 15.10.18
Lokales
<f>Mit Schrecken</f> erinnern sich die Zwettler an das Hochwasser im Jahr 2002.

100 Jahre Rupublik: Schicksalstage in unserem Bezirk

BEZIRK ZWETTL. In den letzten 100 Jahren haben sich viele Ereignisse in die Köpfe der Zwettler eingebrannt. So fallen etwa das Hochwasser 2002, der Orkan Kyrill oder die Eiskatastrophe unter die negativen Ereignisse und Umweltkatastrophen. Historisch zählen aber auch der Abzug der sowjetischen Besatzungsmacht 1955, die Gemeindezusammenlegungen 1971 oder die Kuenringerausstellung 1981 sowie die Umwandlung des A.ö. Krankenhauses Zwettl in ein Landesklinikum 2006 zu den wichtigsten...

  • 15.10.18
Lokales
<f>"Anschluss in den Norden":</f> Am 15. Oktober 1905 setzt sich die erste Eisenbahn von Hartberg Richtung Friedberg in Bewegung.

100 Jahre Republik Österreich
Mit Volldampf statt Pferdestärke Richtung Norden

HARTBERG-FÜRSTENFELD. In unserer WOCHE-Serie "100 Jahre Republik" widmen wir uns dieses Mal bedeutenden Ereignissen, die das Leben in der Region bedeutend geprägt haben. Zu den wohl bedeutendsten Ereignissen Ende des 19 Jahrhunderts zählt im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld wohl der Eisenbahnbau. Als von Süden her, abzweigend von der Bahn nach Westungarn am 1. Oktober 1885 das Teilstück Fehring - Fürstenfeld eröffnet wird, sehen sich auch die Bewohner der nordöstlichen Steiermark der Erfüllung...

  • 15.10.18
Lokales
Am 14. März 1938 fuhr Adolf Hitler durch Amstetten. Der "Anschluss" war Auslöser für unzählige Schicksalstage.

Schicksalstage: Momente, die den Bezirk Amstetten prägten

BEZIRK AMSTETTEN. Vor 100 Jahren wurde die Republik Österreich ins Leben gerufen. "Deutsch-Oesterreich soll Republik werden", titelte am Sonntag, 3. November 1918, das Amstettner Wochenblatt. Die Ausrufung der Republik war einer der vielen Schicksalstage, die das Land und das Mostviertel in den vergangenen 100 Jahren erlebte. Die wohl prägendsten Tage erlebte die Region Anfang März 1938 nach dem Anschluss Österreichs an Deutschland. Diese brachten in den folgenden Jahren zahllose weitere...

  • 15.10.18
Lokales
Dietmar Wieser mit einer Fotografie, die serbische Kriegsgefangene auf der Kufsteiner Festung zeigt, am selben Ort, wo die historische Aufnahme entstand.

100 Jahre Republik
Wieser zeigt diesmal Rares aus Kufstein im Ersten Weltkrieg

KUFSTEIN (nos). Selten gehörtes und von den meisten noch nie Gesehenes, das ist eines der Spezialgebiete des Kufsteiner Pädagogen und Sammlers Dietmar Wieser. Nach erfolgreichen und spannenden Vorträgen zur Festungsstadt im Zweiten Weltkrieg nahm sich der Schriftführer des Heimatvereins diesmal – passend zum Gedenkjahr 2018 – des Ersten Weltkriegs an und liefert neuerlich besondere Raritäten für Geschichts- und Heimatinteressierte. "Kufstein(er) im 1. Weltkrieg" wird am Samstag, dem 10....

  • 15.10.18
Lokales

Vor 100 Jahren
Vor 100 Jahren in der Zeitung: 18. Oktober 1918

Vor 100 Jahren schrieb die Wochen-Zeitung für das Viertel unter dem Manhartsberge: "Die Grippe. Die neue Krankheit hat auch hier starke Verbreitung gewonnen und schon so manche Opfer gefordert. Meist werden Leute im jungen und mittleren Lebensalter von der Krankheit befallen. Die Volks- und Bürgerschulen mußten geschlossen werden. Es empfliehlt sich, nicht zu frühe das Bett zu verlassen, um eine schwere Komplikation hintanzuhalten." "Das unvorsichtige Abspringen. Am 8. Oktober wurde bei...

  • 15.10.18
Lokales
Der Gedenkstein für Rosa Hofmann im Stölzpark.
2 Bilder

100 Jahre Republik
Versteckte Helden, allgegenwärtig in den Straßennamen

SALZBURG (sm). Die Ernst-Sompek-Straße im Salzburger Stadtteil Riedenburg geht auf den Salzburger Komponisten Ernst Sompek zurück, der 1928 die von Anton Pichler geschriebene Salzburger Landeshymne komponierte. 1934 wurde die Melodie in die Walze des Glockenspiels eingesetzt und erklang einen Monat lang über Salzburgs Dächern. Der ehemalige Chorleiter Sompek starb 1954. Er liegt auf dem Friedhof Maxglan begraben. Rosa Hofmann: Eine mutige Kämpferin Die Rosa-Hofmann-Straße ist 450 Meter lang...

  • 14.10.18
Lokales
Dieses Bild zeigt die Erstkommunionkinder in Kössen mit deren älteren Begleitern (erkennbar an weißer Schleife). Die Aufnahme entstand ca. im Jahr 1935 vor der Pfarrkirche.

Aufruf
Alte Bilder aus dem Bezirk Kitzbühel gesucht

BEZIRK KITZBÜHEL (jos). Beeindruckende Ansichten aus vergangenen Tagen, historische Aufnahmen von Naturkatastrophen, Bilder aus Kriegszeiten, Familienfotos usw. - die BEZIRKSBLÄTTER sind auf der Suche nach alten Bildern, die aus dem Bezirk Kitzbühel stammen. Sollten Sie alte Aufnahmen Zuhause haben, können Sie sie uns gerne per Mail an kitz.red@bezirksblaetter.com oder per Post an Bezirksblätter Kitzbühel, Jochberger Straße 87, 6370 Kitzbühel zusenden (inkl. Beschreibung des Fotos). Eine...

  • 12.10.18
Lokales
Historiker Johann Köhldorfer vor dem Gedenkstein am Friedhof in der Gemeinde Kirchberg an der Raab.
2 Bilder

100 Jahre Republik
Von Schicksalstagen in der Südoststeiermark

Krieg, Hochwasser und auch Feuer sorgten in den vergangenen 100 Jahren regional für manch Schicksal. Diese Woche schauen wir im Rahmen unserer Serie "100 Jahre Republik" auf Schicksalstage in unser Region zurück. Auskunft geben kann der Historiker Johann Köhldorfer vom Historischen Verein für das Kirchberger Ländchen. Wie er erzählt, war der Bezirk im März 1945 Hauptkampflinie. So drangen die Russen, nachdem sie sich laut Köhldorfer auf dem Weg ins Raabtal zunächst verfahren hatten, bis...

  • 12.10.18
Lokales
Diese Aufnahme zeigt Tischlerlehrlinge im Stift Stams kurz nach dem Zweiten Weltkrieg.

100 Jahre Republik
Ehemalige Tischlerlehrlinge im Stift Stams

TIROL/STAMS (jos). Heute sind Lehrlinge in den unterschiedlichsten Berufen nicht mehr wegzudenken. Früher war es jedoch nicht üblich, eine Ausbildung zu absolvieren, da viele jungen Leuten die Möglichkeit zur Weiterbildung durch harte Arbeit, Krieg, mangelnder schulischer Bildung und Armut verwehrt wurde. Dieses Bild zeigt ehemalige Tischlerlehrlinge im Stift Stams aus dem ganzen Land Tirol. Zum Zeitpunkt der Aufnahme waren die jungen Männer rund 18 bis 20 Jahre alt. Dabei müsste es sich um...

  • 12.10.18
Lokales
<f>Der Major-Trojer-Weg</f> in Hermagor erinnert an einen österreichisch-ungarischen Offizier
15 Bilder

100 Jahre Republik
Gailtal: Das sind die Helden der Republik

Seit 100 Jahren ist Österreich eine Republik. Erinnerungen an die, die die Republik zu dem gemacht haben was sie heute ist gibt es auch im Gailtal. GAILTAL (aju). In unserer Serie zum Thema 100 Jahre Republik geht es dieses Mal um Überbleibsel der Berühmtheiten nach 1918 – quasi die Helden der demokratischen Republik Österreich. Vor allem Straßen werden gerne nach Helden benannt, deshalb stellen wir einige dieser hier vor. Helden in Arnoldstein In Arnoldstein erinnert die...

  • 12.10.18
Leute
Gratulation zum 100er für Rosa Wörgötter.

100. Geburtstag im Oberndorfer Pflegeheim

OBERNDORF (niko). Den 100. Geburtstag durfte Rosa Wörgötter, Bewohnerin im Wohn- und Pflegeheim Oberndorf, am 2. Oktober feiern. Sie wurde 1918 in Bayern geboren. Auf die Frage „Wie wird man so alt?“ antwortete sie schmunzelnd: „Einfach so weiterleben wie bisher, dann kann nix schief gehen“. Im Beisein ihrer Familie, Angehörige, Freunde und aller BewohnerInnen feierte man diesen besonderen Tag mit Musik und Tanz. Von allen wurde Rosa alles erdenklich Gute und weiterhin viel Glück und...

  • 11.10.18
Lokales
2006: das Jahr als Dürnkrut unter Wasser stand.

100 Jahre Republik
Schicksalstage im Bezirk Gänserndorf: die große Flut und der Fall des Eisernen Vorhangs

Die Zeit ist nicht stehen geblieben seit die Monarchie unterging. Und ihr Schicksal wurde im Bezirk besiegelt. Am 11. November 1918, als Kaiser Karl auf Schloss Eckartsau die Verzichtserklärung an den Amtsgeschäften unterschrieben hatte. Ein Ereignis mit weitreichenden politischen Folgen war der Fall des Eisernen Vorhangs im Jahr 1989, als die Stacheldrahtzäune an den Grenzen - auch jenseits der March - durchgeschnitten wurden. Dramatische Szenen an der March ereigneten sich in den ersten...

  • 11.10.18
Lokales
Im Kaiserpark in Bruckneudorf steht das Denkmal für Kaiser Franz Joseph I.
4 Bilder

100 Jahre Republik
Erinnerungen an die "Helden der Republik"

BRUCKNEUDORF/NICKELSDORF/JOIS/ (ft). Manche mögen sie Helden nennen, andere wiederum nicht – Fakt ist, es gibt Menschen, die haben die Republik Österreich in den vergangenen 100 Jahren entscheidend geprägt. Erinnert wird an manche dieser "Helden der Republik" heute etwa in Form von Denkmälern und Gebäudenamen. So auch im Bezirk. Kaiser Franz Joseph I.Im Kaiserpark in Bruckneudorf wurde 1900 das Denkmal von Kaiser Franz Joseph I. enthüllt. Es wurde zu seinem 50-jährigen Thronjubiläum 1898...

  • 11.10.18
Lokales
Hochwasser in Kössen am 14. Juni 1959: Mühlbachbrücke beim Sägewerk Raubinger und Mesner. Auf dem Traktor sitzend: Georg Dagn.
12 Bilder

100 Jahre Republik
Schicksalstage im Bezirk Kitzbühel: Hochwasserkatastrophen in Kössen

450 Haushalte und 1.000 Personen von Überschwemmung betroffen KÖSSEN (jos). Der 2. Juni 2013 hat sich wohl für die meisten Kössener Bürger als schwerer Schicksalstag in die Köpfe gebrannt. Sind die Spuren heute längst beseitigt, sitzt der Schmerz des Verlustes und der Enttäuschung immer noch tief. Die Gemeinde wurde nämlich vor fünf Jahren von schweren Überschwemmungen heimgesucht. Doch auch in ferneren Tagen wurde die Ortschaft immer wieder Opfer massiver Naturkatastrophen. Folgenschwere...

  • 11.10.18
Lokales
Andreas Moser (3. v. re.) und die Preisträger des VWA-Preises „Junge Landesforschung Salzburg“ mit Landtagspräsidentin Pallauf (2. v.li.), Andrea Dillinger (Obfrau Landesverband Museen, 2. v. re.) und Oskar Dohle (Direktor Sbg. Landesarchiv, re.).

Wissenschaft
Junger Tamsweger "Historiker" auf Landesebene prämiert

Junge Landesforschung Salzburg:  Andreas Moser gewinnt für seine vorwissenschaftliche Arbeit den dritten Platz. TAMSWEG. Gemeinsam mit dem Salzburger Landtag vergaben der „Landesverband Salzburger Museen und Sammlungen“ und die „Gesellschaft für Salzburger Landeskunde“ zum dritten Mal einen Preis für vorwissenschaftliche Arbeiten. Im Rahmen ihrer Reifeprüfung konnten Schüler der AHS Arbeiten mit Salzburgbezug zu den Themen „Landeskunde“ und „Demokratiepolitische Bildung“...

  • 11.10.18
  • 1
Lokales
Das denkmalgeschützte Bürgerhaus und der Schüsselbrunnen am Rauterplatz
2 Bilder

100 Jahre Republik
Der Pulverfabrikant und der Diakonie-Gründer

Zwei Feldkirchner, die in der Kaiserzeit Großes geleistet haben: Ernst Schwarz und Michael Rauter. FELDKIRCHEN, HIMMELBERG (chl). Der Rauterplatz in Feldkirchen ist nach einer der bemerkenswertesten Familien während der Kaiserzeit benannt. Josef Rauter war Besitzer und Betreiber eines Schießpulverwerkes in Eisentratten. Sohn Michael verkaufte 1784 das Eisentrattener Werk und errichtete in Unterboden bei Himmelberg neue Pulvermühlen. 1811 übernahm Michael Rauter von seinem Schwiegervater...

  • 11.10.18
Lokales
Ein bedeutender Bürgermeister war Alois Huth. In seine Zeit fallen zahlreiche wegweisende kommunale Initiativen
4 Bilder

100 Jahre Republik
"Kaiserlicher Rat" aus Wolfsberg

Am Ende der Monarchie prägten einige Wolfsberger Persönlichkeiten die Geschicke der Stadt. LAVANTTAL. Die Huth-Villa ist vielen Wolfsbergern ein Begriff. Dass Alois Huth ein bedeutender Bürgermeister war, ist schon weniger bekannt. Dabei gehen auf den Rathaus-Herren wichtige kommunale Initiativen zurück. Er war als Bürgermeister in den Jahren von 1886 bis 1889 einer der größten Wohltäter der Stadt. Unter anderem stammt das vor Kurzem von "Jugend am Werk" übernommene, ehemalige...

  • 11.10.18