Bär

Beiträge zum Thema Bär

Landesbeauftragter Martin Janovsky: "Es gibt in Sachen Wolf keine einfachen Lösungen. Man kann nicht einfach einen Zaum rund um Tirol oder den Bezirk Landeck bauen."
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Rückkehr des Wolfs
Janovsky: "Können den Bezirk Landeck nicht einzäunen"

KAPPL (otko). Das "Forum Gemeinwohl Paznaun" lud zur Informationsveranstaltung zum aktuellen Thema "Große Beutegreifer in Österreich und Tirol". Als Referenten konnten die Fachleute Martin Janovsky und Josef Gitterle gewonnen werden. Sachliche und fachliche Information Der Infoabend zum Thema "Große Beutegreifer in Österreich und Tirol" am 7. Juli  im Dorfzentrum Kappl wurde vom neu gegründeten "Forum Gemeinwohl Paznaun" organisiert. "Es geht bei der heutigen Veranstaltung nicht darum,...

  • Tirol
  • Landeck
  • Othmar Kolp
Wolf, Bär und Luchs: Das "Forum Gemeinwohl Paznaun" lädt am 7. Juli (19 bis 21 Uhr) zur Informationsveranstaltung ins Kappler Dorfzentrum (CaféPer du).
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Infoveranstaltung in Kappl
Bär, Wolf und Luchs – große Beutegreifer in der Region Tiroler Oberland

KAPPL. Das "Forum Gemeinwohl Paznaun" lädt am 7. Juli (19 bis 21 Uhr) zur Informationsveranstaltung ins Kappler Dorfzentrum (Café Per du).  Experten referieren Am Dienstag, 7. Juli 2020, findet eine Informationsveranstaltung zum Thema: “Große Beutegreifer in Österreich und Tirol“ statt. Veranstaltet wird der Vortrag der beiden Referenten Dr. Martin Janovsky, Landesbeauftragter für große Beutegreifer und DI Josef Gitterle, Landesbeauftragter für Herdenschutz durch das neu gegründete Forum...

  • Tirol
  • Landeck
  • Othmar Kolp
Das Übereinkommen zur Umsetzung des Wildtier-Managements für die Jagdpachtperiode 2021 bis 2030 ist unter Dach und Fach.

Nationalpark Hohe Tauern
Jagdübereinkommen erfolgreich nachjustiert

Nach Kritik des Umweltdachverbandes an neuem Jagdübereinkommen sind, so Landesrätin Sara Schaar (SPÖ), nun alle Unklarheiten ausgeräumt. Eingebunden war auch die Weltnaturschutzunion. KÄRNTEN. Bereits am 20. Februar unterzeichneten Vertreter des Kärntner Nationalparkfonds und der Kärntner Jägerschaft das Übereinkommen zur Umsetzung des Wildtier-Managements für die Jagdpachtperiode 2021 bis 2030. Daraufhin hagelte es Kritik vom Umweltdachverband. Im Wortlaut: „Ein neues Übereinkommen will...

  • Kärnten
  • Klagenfurt
  • Peter Michael Kowal
Bürgermeisterin Karin Baier und Stadträtin Vera Edelmayr besuchten Covidoo in Rannersdorf und überreichten ihm das Schwechater Abzeichen als Ehrenbär der Stadt.

Schaut aufeinander
Ein Bär wird in Schwechat zum Symbol der Hoffnung

SCHWECHAT. Es ist die Nacht zum 30. März 2020. Das ganze Land befindet sich seit rund zwei Wochen aufgrund der COVID-19 Pandemie im Ausnahmezustand. Ausgangsbeschränkungen und geschlossene Geschäfte stellen den Alltag ruhend. Auch die Bürgerinnen und Bürger Schwechats beschränken bereits seit Wochen ihre sozialen Kontakte auf ein Minimum. Und plötzlich war er da, der riesige Stoffbär in der Hähergasse in Rannersdorf. Wo er herkam bleibt ein Rätsel, doch wofür er steht, war für viele sofort...

  • Schwechat
  • Markus Leshem
Die verhältnismäßig kleine Hühnerspielalm ist bereits eingezäunt und hätte gute Voraussetzungen für einen Schutz der 134 Schafe.

Herdenschutz
Studie zeigt die Schwierigkeiten auf

Die Rückkehr der streng geschützten großen Beutegreifer Wolf und Bär stellt die traditionelle Schafhaltung auf den Almen vor große Herausforderungen. Eine vom Land Tirol in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie sollte anhand von vier Almen in Nord- und Osttirol untersuchen, ob und wie Herdenschutz in Tirol mit seinen hochalpinen und teils stark frequentierten Almgebieten machbar ist. TIROL/OSTTIROL (ebn). Die Studie kommt zum Schluss, dass Maßnahmen wie Behirtung, gezielte Weideführung, Zäune,...

  • Tirol
  • Osttirol
  • Hans Ebner
Auf der Umhausener Schafalm fehlen die naturräumlichen Voraussetzungen für Herdenschutzmaßnahmen. Mehr als 530 Schafe beweiden Flächen bis zu 3.000 Meter.
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Umfrage der Woche
Almen sind nur schwer vor Wölfen zu schützen

Die voriges Jahr in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie von Herdschutzmaßnahmen auf Tirols Almen wurde jetzt veröffentlicht. Demnach ist es in vielen Gebieten schwer bis unmöglich Schafe vor Beutegreifern zu schützen. Landesrat Geisler kann sich gezielte Wolfabschüsse vorstellen. BEZIRK IMST (ps). Nach ersten Wolfübergriffen in Tirol wurde vergangenes Jahr eine Machbarkeitsstudie von verschiedenen Schutzmaßnahmen für Schafe auf Almen durchgeführt. Dabei wurden in vier Almgebieten und einer...

  • Tirol
  • Imst
  • Petra Schöpf
Über 700 Schafe und 80 Ziegen von 26 verschiedenen BesitzerInnen werden auf die Verwall Alm in St. Anton aufgetrieben. Sie zu schützen ist technisch möglich, aber vor allem in der Anfangsphase mit hohen Zusatzkosten verbunden.
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Herdenschutz in Tirol
Maßnahmen nur in manchen Gebieten umsetzbar

TIROL. In den letzten Jahren kam es immer wieder zu Vorfällen mit großen Beutegreifern, die die traditionelle Almwirtschaft mit Schafhaltung im freien Weidegang vor große Herausforderungen stellte. Im Zuge dessen wurde anhand einer Machbarkeitsstudie eingehend geprüft, inwiefern in Tirol ein Herdenschutzsystem umsetzbar ist.  Machbarkeitsstudie prüft HerdenschutzVier Almen im Tiroler Oberland und in Osttirol wurden ausgewählt, um an ihnen die in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie zum...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
Christoph Walder WWF, Anton Larcher Jägerverband, Andreas Jedinger Naturschutzbund.

Wilderer
Allianz gegen Wildtierkriminalität

TIROL. In diesem Jahr gab es diverse Fälle von Wildtierkriminalität in Tirol. Dagegen möchte der WWF, der Tiroler Jägerverband und der Naturschutzbund vorgehen. Gemeinsam gründen die Organisationen eine Allianz gegen Wildtierkriminalität in Tirol. Illegale Verfolgung geschützter Arten ist eine Straftat und kein Kavaliersdelikt, kritisiert man.  Aufklärung und rechtliche Ahndung gefordertZusammen wollen die Organisationen jegliche Form von Wilderei nicht mehr zulassen und wenn sie doch...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
Dieses Bild stammt von Bär "Klausi", der im Juni im Klausenwald von einer Fotofalle fotografiert wurde..

Ein Bär im Bezirk
Meldung über die Sichtung eines Bären sorgt für Aufsehen

LERMOOS (rei). Das Aufstellen einer "Fotofalle" zahlte sich auch hier aus: Wie nun bekannt wurde, ist auf Lermooser Gebiet ein Braunbär von einer Fotofalle auf seinem Streifzug durch die Wälder festgehalten worden. Das betreffende Gebiet gehört zu Lermoos und befindet sich in geografischer Nähe zum Plansee.  Der ist vor großen Waldflächen umgeben. Bär ist immer öfter anzutreffen Es ist die dritte Meldung in diesem Jahr, in der es um einen Bären im Bezirk Reutte geht. Zunächst gab es ein...

  • Tirol
  • Reutte
  • Günther Reichel
Der Tierkadaver weist auffällige Verletzungen auf, es wurde eine Attacke eines Wolfs vermutet.
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Bär und Wolf erneut unter Verdacht
Blutiger Schafkadaver am Silzerberg entdeckt

SILZ (ps). Am 18. September wurde ein neuer Fall eines gerissenen Schafes publik. Der blutige Tierkadaver wurde am Silzerberg in einer Seehöhe von 1300 Metern vorgefunden. Aufgrund der Verletzungen am Hinterleib des Tieres wurden Spekulationen über eine Attacke eines großen Beutegreifers verbreitet, was laut Informationen seitens Bezirkshauptmann Raimund Waldner nicht bestätigt werden kann. "Der Amtstierarzt hat mich über diesen Vorfall informiert, er geht vorerst von einem Angriff eines...

  • Tirol
  • Imst
  • Petra Schöpf
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Bärig
Turracher Höhe

Am Weg zum Grünsee habe ich für alle Bärenliebhaber etwas entdeckt! Der Bär stand in einer neuen Ferienanlage, wo es tolle Blockhäuser zu mieten gibt.

  • Stmk
  • Murau
  • Hannelore Zibar

Romans Cartoon der Woche
Viel(e) Wild(e) auf unseren Bergen

Wie im "Wilden Westen" geht es auf unseren Bergen zu: Meldungen über Kuh-Attacken werden abgelöst von Berichten über angreifende Schafe, die Wanderer in die Flucht schlagen und Bären und Wölfe, die Schafe reißen. Dann gibt's da noch bewaffnete Wutbürger, die einen Wolf mit einem Schuss schwer verletzen und ihm vermutlich bei lebendigem Leib den Kopf abschneiden ... Die Emotionen gehen hoch und das gegenseitige Gemetzel geht weiter, bis eine Lösung gefunden wird, die es allen recht...

  • Tirol
  • Telfs
  • Georg Larcher
Die Mitwirkenden des Theaterstücks und der musikalischen Wanderung begeisterten zahlreiche Besucher.
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Kindertheater
Wie Apfelmus über Liebeskummer hinweg hilft

Das Stück "Bei Liebeskummer Apfelmus" erzählte von großen Freundschaften und Herzschmerz beim kleinen Tiger, seinem besten Freund, dem kleinen Bär, und ihren Freunden. LUNGAU (aho). Wie sich der Katschberg in eine Theaterbühne für Kinder verwandelte, davon überzeugten sich zahlreiche Besucher des musikalischen Wandertheaters, veranstaltet von der Tourismusregion Katschberg. Ausgangspunkt des Stücks "Bei Liebeskummer Apfelmus" war das Hotel Katschberghof. Nach einer rund einstündigen...

  • Salzburg
  • Lungau
  • Alexander Holzmann
Der im Sellrain gefundene Wolfkadaver wird derzeit noch von der AGES obduziert. Er wurde angeschossen.
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Große Beutegreifer
Angeschossener Wolfskadaver ohne Kopf gefunden

TIROL/BEZIRK IMST. Nachdem im Pitztal vor einigen Wochen Schafe durch einen Bären gerissen und kürzlich erneut verweste Schafe entdeckt wurden, ist klar, dass Wolf und Bär Streifzüge durch den Bezirk machen. Auch die Angriffe auf 20 Schafe in Unterperfuss, auf der Inzinger und der Flauerlinger Alm konnten per DNA-Bestätigung einem Wolf zugeordnet werden. Während der WWF indes die kürzlich seitens des Landes ausgesprochene Ablehnung des Abschussantrags für Bär und Wolf in Tirol begrüßte, wurde...

  • Tirol
  • Imst
  • Petra Schöpf
Ing. Thomas Schweigl, Obmann Stv. des LKV leitete die Diskussion.
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"Emotionen helfen uns nicht weiter"
Infoveranstaltung für Schafbauern

HATTING. Am 01.08.19 trafen sich Landwirte, Almbetreiber und Kammervertreter zu einer gemeinsamen Diskussion und Besprechung der Lage zum aktuellen Thema der Nutztierrisse in Tirol.   Die aktuelle LageViele Amtsträger und auch Bürgermeister der umliegenden Gemeinden besprachen zusammen mit über 100 Landwirten die Vorgehensweise und den aktuellen Stand was Risse durch Wolf, Bär, etc. betrifft. Anfangs wurde klargestellt dass nur Risse durch Bären, Wölfe und Luchse vom Land entschädigt werden,...

  • Tirol
  • Telfs
  • Nicolas Lair
Solche Bilder sorgen für große Diskussionen – die Jungbauernschaft des Bezirkes bezieht dazu klar Stellung!
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Jungbauernschaft/Landjugend
Wolf und Bär? NEIN, DANKE!

Auch die Jungbauernschaft/Landjugend im Bezirk Innsbruck macht sich zum aktuellen Thema Gedanken. Bezirksobmann Martin Mayr und Bezirksleiterin Kathrin Mayr übermittelten dazu folgende Stellungnahme, die wir im originalen Wortlauf wiedergeben. Dass Wolf und Bär als sogenannte große Beutegreifer wieder Einzug in unserem Land halten, ist nicht nur ein sehr heiß umstrittenes und emotionales Thema unter uns betroffenen Landwirtinnen und Landwirten, sondern lässt auch besonders seit den jüngsten...

  • Tirol
  • Westliches Mittelgebirge
  • Manfred Hassl
Sommersitzung der Bezirkslandwirtschaftskammer Landeck auf der Alpe Spidur in Kappl.
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Positionspapier beschlossen
Nächste Generation für die Landwirtschaft begeistern

KAPPL (otko). Bezirkslandwirtschaftskammer stellt Maßnahmenpaket vor, um die extremen Bergbauerngebiete abzusichern. Sommersitzung auf der Alpe Spidur Die alljährliche Sommersitzung des Kammervorstandes der Bezirkslandwirtschaftskammer wurde vergangenen Freitag auf der Alpe Spidur in Kappl abgehalten. Bewusst wurde heuer eine Sennalpe abseits der touristischen Trampelpfade ausgesucht. Die Alpe Spidur, die auf 2.120 Meter Seehöhe oberhalb des Kappler Bergs liegt, gehört einer...

  • Tirol
  • Landeck
  • Othmar Kolp
Auch Familienlandesrätin Zoller-Frischauf ist nicht begeistert vom vermehrten Wolf- und Bäraufkommen in Tirol.

Bär und Wolf in Tirol
Zoller-Frischauf sieht keine Möglichkeit für "konfliktfreies Zusammenleben"

TIROL. Die Diskussion ob Wölfe und Bären in Tirol platz haben, wird durch die aktuellen Geschehnisse erneut angefacht. Auch Familienlandesrätin Zoller-Frischauf bezieht Stellung und meint: „Sicherheit für Mensch und Familie hat immer Vorrang.“ "Familien mit Kindern dürfen nicht gefährdet werden"Die Familienlandesrätin macht klar, dass  gerade Wanderer vor den großen Beutegreifern in Tirol geschützt werden müssten. Die aktuellen Ereignisse, die auf Wölfe in manchen Gebieten zurück zu führen...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
"Wölfe und Bären gehören in Tirol in den Alpenzoo oder andere geschützte Gehege", stellt Josef Hackl, Obmann der Sparte Tourismus in der Tiroler Wirtschaftskammer, fest.

Große Beutegreifer
Tourismus-Obmann Hackl kontra Wolf und Bär in Tirol

TIROL. Die aktuellen Vorfälle bringen wieder die Debatte um große Beutegreifer, und wie man mit ihnen in Tirol umgeht, auf den Tisch. Einerseits werden Maßnahmen zum Herdenschutz getestet, andererseits gibt es Stimmen, die "rasche und wirksame" Maßnahmen fordern, wie Tourismus-Obmann Hackl. Kein Verständnis für "gefährliche Raubtiere in Tirol"Tourismus-Obmann Hackl sieht in den Beutegreifern eine eindeutige Gefahr für den Menschen. Der gleichen Meinungen wären immerhin...

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  • Bezirksblätter Tirol
Ein weitläufiges, hochalpines Gelände, inhomogene Herden sowie eine starke touristische Frequenz sind begrenzende Faktoren beim Herdenschutz.

Almen werden nicht bekanntgegeben
Studie zu Herdenschutz auf vier Tiroler Almen

TIROL. Bereist vor einem Jahr wurde eine Steuerungsgruppe von der Tiroler Landesregierung zum Thema Herdenschutz eingerichtet. Nun werden erste Schritte eingeleitet: Vier Tiroler Almen wurden ausgewählt, um auf ihnen exemplarisch die Machbarkeit von Herdenschutz zu untersuchen. Anfang des kommenden Jahres sollen die Ergebnisse vorliegen.  Die Namen der vier Almen werden seitens des Landes  aus Datenschutzgründen nicht genannt. "Es war auch nicht so einfach Almen zu finden. Auf den...

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  • Bezirksblätter Tirol
Dieses Foto eines Bären wurde im Juni von einer Wildkamera im Klausenwald aufgenommen.

Gen-Nachweis
Bär "Klausi" unter Tatverdacht

REUTTE (rei). Das Bild eines Bären, der Mitte Juni von einer Wildkamera im Klausenwald fotografiert wurde, sorgte für viele Diskussionen. "Lasst ihn ziehen!" "Weg mit dem Bären!" - die Reaktionen waren vielschichtig. Auch einen Namen bekam der Bär schnell "verliehen": Klausi, bezugnehmend auf den Klausenwald. Bär riss Rotwild Bär Klausi kümmerte sich um all das nicht und ging seines Weges. Nicht ohne sich zuvor gestärkt zu haben. Was zunächst eine Vermutung war, ist nun nachgewiesen:...

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  • Reutte
  • Günther Reichel
Hohe Krafteinwirkung - wie von einem Bär: Gerissenes Schaf im Almgebiet von Inzing.
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Gewissheit nach genetische Untersuchungen
Gerissene Schafe in Oberperfuss: Es war ein Wolf

OBERPERFUSS/INZING. Erste genetische Untersuchungen zeigen einen Wolf als Verursacher von toten Schafen in der Gemeinde Oberperfuss. Im Bereich Inzing ist man von einem Bär ausgegangen, DNA-Tests sollen hier noch Gewissheit bringen - siehe Bericht dazu hier: Tote Schafe im Inzinger Almgebiet - Risse deuten auf einen Bär hin Ergebnis der 1. DNA-Analysen eingetroffenAus dem Gebiet zwischen dem Sellraintal und dem Inntal liegen dem Land Tirol derzeit Meldungen von 20 toten Schafen, etwa die...

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  • Georg Larcher
Für die Risse im Gebiet des Sellraintales ist ein Wolf, doch kein Bär, verantwortlich.

Tote Schafe
DNA-Analysen deuten auf Wolf hin

TIROL. Schafe im Gebiet zwischen Sellraintal und Inntal wurden doch nicht von einem Bären gerissen. Erste genetische Untersuchungen zeigen Wolf als Verursacher. 20 tote Schafe im Gebiet zwischen dem Sellraintal und dem Inntal sorgten in den letzten Tagen für Aufregung. Bei einem Lokalaugenschein vergangene Woche konnten die Risse aber nicht eindeutig bestimmt werden. Die unsystematische Vorgehensweise und die hohe Krafteinwirkung deuteten eher auf einen Bären hin. Die ersten Ergebnisse der...

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