Bär

Beiträge zum Thema Bär

Reisen

Bärig
Turracher Höhe

Am Weg zum Grünsee habe ich für alle Bärenliebhaber etwas entdeckt! Der Bär stand in einer neuen Ferienanlage, wo es tolle Blockhäuser zu mieten gibt.

  • 20.08.19
  •  1
Lokales

Romans Cartoon der Woche
Viel(e) Wild(e) auf unseren Bergen

Wie im "Wilden Westen" geht es auf unseren Bergen zu: Meldungen über Kuh-Attacken werden abgelöst von Berichten über angreifende Schafe, die Wanderer in die Flucht schlagen und Bären und Wölfe, die Schafe reißen. Dann gibt's da noch bewaffnete Wutbürger, die einen Wolf mit einem Schuss schwer verletzen und ihm vermutlich bei lebendigem Leib den Kopf abschneiden ... Die Emotionen gehen hoch und das gegenseitige Gemetzel geht weiter, bis eine Lösung gefunden wird, die es allen recht...

  • 06.08.19
Leute
Die Mitwirkenden des Theaterstücks und der musikalischen Wanderung begeisterten zahlreiche Besucher.
5 Bilder

Kindertheater
Wie Apfelmus über Liebeskummer hinweg hilft

Das Stück "Bei Liebeskummer Apfelmus" erzählte von großen Freundschaften und Herzschmerz beim kleinen Tiger, seinem besten Freund, dem kleinen Bär, und ihren Freunden. LUNGAU (aho). Wie sich der Katschberg in eine Theaterbühne für Kinder verwandelte, davon überzeugten sich zahlreiche Besucher des musikalischen Wandertheaters, veranstaltet von der Tourismusregion Katschberg. Ausgangspunkt des Stücks "Bei Liebeskummer Apfelmus" war das Hotel Katschberghof. Nach einer rund einstündigen...

  • 06.08.19
  •  1
Lokales
Der im Sellrain gefundene Wolfkadaver wird derzeit noch von der AGES obduziert. Er wurde angeschossen.
2 Bilder

Große Beutegreifer
Angeschossener Wolfskadaver ohne Kopf gefunden

TIROL/BEZIRK IMST. Nachdem im Pitztal vor einigen Wochen Schafe durch einen Bären gerissen und kürzlich erneut verweste Schafe entdeckt wurden, ist klar, dass Wolf und Bär Streifzüge durch den Bezirk machen. Auch die Angriffe auf 20 Schafe in Unterperfuss, auf der Inzinger und der Flauerlinger Alm konnten per DNA-Bestätigung einem Wolf zugeordnet werden. Während der WWF indes die kürzlich seitens des Landes ausgesprochene Ablehnung des Abschussantrags für Bär und Wolf in Tirol begrüßte, wurde...

  • 02.08.19
Lokales
Ing. Thomas Schweigl, Obmann Stv. des LKV leitete die Diskussion.
3 Bilder

"Emotionen helfen uns nicht weiter"
Infoveranstaltung für Schafbauern

HATTING. Am 01.08.19 trafen sich Landwirte, Almbetreiber und Kammervertreter zu einer gemeinsamen Diskussion und Besprechung der Lage zum aktuellen Thema der Nutztierrisse in Tirol.   Die aktuelle LageViele Amtsträger und auch Bürgermeister der umliegenden Gemeinden besprachen zusammen mit über 100 Landwirten die Vorgehensweise und den aktuellen Stand was Risse durch Wolf, Bär, etc. betrifft. Anfangs wurde klargestellt dass nur Risse durch Bären, Wölfe und Luchse vom Land entschädigt werden,...

  • 02.08.19
Lokales
Solche Bilder sorgen für große Diskussionen – die Jungbauernschaft des Bezirkes bezieht dazu klar Stellung!

Jungbauernschaft/Landjugend
Wolf und Bär? NEIN, DANKE!

Auch die Jungbauernschaft/Landjugend im Bezirk Innsbruck macht sich zum aktuellen Thema Gedanken. Bezirksobmann Martin Mayr und Bezirksleiterin Kathrin Mayr übermittelten dazu folgende Stellungnahme, die wir im originalen Wortlauf wiedergeben. Dass Wolf und Bär als sogenannte große Beutegreifer wieder Einzug in unserem Land halten, ist nicht nur ein sehr heiß umstrittenes und emotionales Thema unter uns betroffenen Landwirtinnen und Landwirten, sondern lässt auch besonders seit den jüngsten...

  • 31.07.19
  •  1
Lokales
Sommersitzung der Bezirkslandwirtschaftskammer Landeck auf der Alpe Spidur in Kappl.
7 Bilder

Positionspapier beschlossen
Nächste Generation für die Landwirtschaft begeistern

KAPPL (otko). Bezirkslandwirtschaftskammer stellt Maßnahmenpaket vor, um die extremen Bergbauerngebiete abzusichern. Sommersitzung auf der Alpe Spidur Die alljährliche Sommersitzung des Kammervorstandes der Bezirkslandwirtschaftskammer wurde vergangenen Freitag auf der Alpe Spidur in Kappl abgehalten. Bewusst wurde heuer eine Sennalpe abseits der touristischen Trampelpfade ausgesucht. Die Alpe Spidur, die auf 2.120 Meter Seehöhe oberhalb des Kappler Bergs liegt, gehört einer...

  • 30.07.19
Politik
Auch Familienlandesrätin Zoller-Frischauf ist nicht begeistert vom vermehrten Wolf- und Bäraufkommen in Tirol.

Bär und Wolf in Tirol
Zoller-Frischauf sieht keine Möglichkeit für "konfliktfreies Zusammenleben"

TIROL. Die Diskussion ob Wölfe und Bären in Tirol platz haben, wird durch die aktuellen Geschehnisse erneut angefacht. Auch Familienlandesrätin Zoller-Frischauf bezieht Stellung und meint: „Sicherheit für Mensch und Familie hat immer Vorrang.“ "Familien mit Kindern dürfen nicht gefährdet werden"Die Familienlandesrätin macht klar, dass  gerade Wanderer vor den großen Beutegreifern in Tirol geschützt werden müssten. Die aktuellen Ereignisse, die auf Wölfe in manchen Gebieten zurück zu führen...

  • 25.07.19
Lokales
"Wölfe und Bären gehören in Tirol in den Alpenzoo oder andere geschützte Gehege", stellt Josef Hackl, Obmann der Sparte Tourismus in der Tiroler Wirtschaftskammer, fest.

Große Beutegreifer
Tourismus-Obmann Hackl kontra Wolf und Bär in Tirol

TIROL. Die aktuellen Vorfälle bringen wieder die Debatte um große Beutegreifer, und wie man mit ihnen in Tirol umgeht, auf den Tisch. Einerseits werden Maßnahmen zum Herdenschutz getestet, andererseits gibt es Stimmen, die "rasche und wirksame" Maßnahmen fordern, wie Tourismus-Obmann Hackl. Kein Verständnis für "gefährliche Raubtiere in Tirol"Tourismus-Obmann Hackl sieht in den Beutegreifern eine eindeutige Gefahr für den Menschen. Der gleichen Meinungen wären immerhin...

  • 25.07.19
Lokales
Ein weitläufiges, hochalpines Gelände, inhomogene Herden sowie eine starke touristische Frequenz sind begrenzende Faktoren beim Herdenschutz.

Almen werden nicht bekanntgegeben
Studie zu Herdenschutz auf vier Tiroler Almen

TIROL. Bereist vor einem Jahr wurde eine Steuerungsgruppe von der Tiroler Landesregierung zum Thema Herdenschutz eingerichtet. Nun werden erste Schritte eingeleitet: Vier Tiroler Almen wurden ausgewählt, um auf ihnen exemplarisch die Machbarkeit von Herdenschutz zu untersuchen. Anfang des kommenden Jahres sollen die Ergebnisse vorliegen.  Die Namen der vier Almen werden seitens des Landes  aus Datenschutzgründen nicht genannt. "Es war auch nicht so einfach Almen zu finden. Auf den...

  • 25.07.19
Lokales
Dieses Foto eines Bären wurde im Juni von einer Wildkamera im Klausenwald aufgenommen.

Gen-Nachweis
Bär "Klausi" unter Tatverdacht

REUTTE (rei). Das Bild eines Bären, der Mitte Juni von einer Wildkamera im Klausenwald fotografiert wurde, sorgte für viele Diskussionen. "Lasst ihn ziehen!" "Weg mit dem Bären!" - die Reaktionen waren vielschichtig. Auch einen Namen bekam der Bär schnell "verliehen": Klausi, bezugnehmend auf den Klausenwald. Bär riss Rotwild Bär Klausi kümmerte sich um all das nicht und ging seines Weges. Nicht ohne sich zuvor gestärkt zu haben. Was zunächst eine Vermutung war, ist nun nachgewiesen:...

  • 24.07.19
Lokales
Hohe Krafteinwirkung - wie von einem Bär: Gerissenes Schaf im Almgebiet von Inzing.

Gewissheit nach genetische Untersuchungen
Gerissene Schafe in Oberperfuss: Es war ein Wolf

OBERPERFUSS/INZING. Erste genetische Untersuchungen zeigen einen Wolf als Verursacher von toten Schafen in der Gemeinde Oberperfuss. Im Bereich Inzing ist man von einem Bär ausgegangen, DNA-Tests sollen hier noch Gewissheit bringen - siehe Bericht dazu hier: Tote Schafe im Inzinger Almgebiet - Risse deuten auf einen Bär hin Ergebnis der 1. DNA-Analysen eingetroffenAus dem Gebiet zwischen dem Sellraintal und dem Inntal liegen dem Land Tirol derzeit Meldungen von 20 toten Schafen, etwa die...

  • 24.07.19
  •  1
Lokales
Für die Risse im Gebiet des Sellraintales ist ein Wolf, doch kein Bär, verantwortlich.

Tote Schafe
DNA-Analysen deuten auf Wolf hin

TIROL. Schafe im Gebiet zwischen Sellraintal und Inntal wurden doch nicht von einem Bären gerissen. Erste genetische Untersuchungen zeigen Wolf als Verursacher. 20 tote Schafe im Gebiet zwischen dem Sellraintal und dem Inntal sorgten in den letzten Tagen für Aufregung. Bei einem Lokalaugenschein vergangene Woche konnten die Risse aber nicht eindeutig bestimmt werden. Die unsystematische Vorgehensweise und die hohe Krafteinwirkung deuteten eher auf einen Bären hin. Die ersten Ergebnisse der...

  • 24.07.19
Lokales
10 Bilder

Tote Schafe im Inzinger Almgebiet
Risse deuten auf einen Bär hin

INZING/SELLRAINTAL. Ein großer Beutegreifer hält sich im Almgebiet zwischen dem Sellraintal und dem Inntal auf – oder hat sich hier aufgehalten. Darauf deuten 20 tote Schafe im Gebiet rund um die Inzinger Alm hin. Risse deuten auf einen Bären hin„Die unsystematische Vorgangsweise und das Bild, das die Risse zeigen, deuten auf einen Bären hin. Bislang wurden uns allerdings keine Sichtungen gemeldet“, erläutert Martin Janovsky, Beauftragter des Landes für große Beutegreifer. Falls es wirklich...

  • 18.07.19
Lokales
Wildkamera-Aufnahme der vergangenen Nacht.

Schafrisse im Pitztal
Bär von Wildkamera fotografiert

Nutztiere sollten jetzt über Nacht in den Stall gebracht oder mit Elektrozaun geschützt werden PITZTAL. Mittwochfrüh wurden im Pitztal auf einer Weide drei Schafe tot aufgefunden. Im Zuge der Untersuchung wurden keine Hinweise auf einen Wolf als Verursacher gefunden. Die Annahme, dass streunende Hunde für die Schafrisse verantwortlich sein könnten, wurde nunmehr durch Aufnahmen einer im Anschluss installierten Wildkamera widerlegt. „Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei dem...

  • 06.06.19
Lokales
Trittsiegel eines Braunbären im Paznaun.
2 Bilder

Keine Sichtungen oder Schäden gemeldet
Ältere Bärenspuren im Paznaun fotografiert

PAZNAUN. Einen Besuch von einem Braunbären gab es vor kurzem im vorderen Paznaun. Zwar schon ältere, aber eindeutig einem Bären zuordenbare Spuren wurden im Schnee entdeckt. Trittsiegel eines Braunbären Schon älter, aber für ExpertInnen dennoch eindeutig zuordenbar, waren die Spuren eines Bären, die kürzlich von einem Jäger im vorderen Paznaun im Schnee fotografiert wurden. „Bei älteren Spuren im Schnee kann es im Zuge von Wärme und Kälte zu Veränderungen kommen, die eine eindeutige...

  • 29.05.19
Politik
Je zwei „Notfall-Kits“ mit 300 Laufmetern Elektrozaun stehen an den vier Landwirtschaftlichen Lehranstalten bereit. LHStv Josef Geisler und Josef Gitterle von der Abteilung Landwirtschaftliches Schulwesen beim Lokalaugenschein in Imst.

Herdenschutz
Vorkehrungen für Herdenschutz vor Almsaison verstärkt

TIROL. Bevor die Weide- und Almsaison in Tirol richtig startet, wurden die Vorkehrungen für den Herdenschutz verstärkt. Dies geschah auf Empfehlung der Steuerungsgruppe für Herdenschutz und große Beutegreifer. Amtstierärzte wurden vertieft geschult auf die Beurteilung von Rissen durch große Beutegreifer und mobile Herdenschutzzäune wurden angeschafft. Sorgen der BäuerInnen werden erst genommenMit den verstärkten Maßnahmen zum Herdenschutz hofft man nun, den großen Beutegreifern Herr zu...

  • 15.05.19
Lokales
Der Zottler symbolisiert auch bei den Milser Matschgerern den Winter.
43 Bilder

Ende der Fasnacht
Bildergalerie 2019: Bäreneingraben in Mils – mit Video

Der letzte Streich der Tiroler Fasnacht: Am Faschingsdienstag wurde der Bär als Symbol der Fasnacht zu Grabe getragen. Ab Aschermittwoch, dem 6. März, kommt die 40-tägige Fastenzeit. MILS. Eine über 300 Jahre alte Bärenmaske wird durch die Straßen getragen und das halbe Dorf schaut zu: Bei der Milser Fasnacht wird der Bär – als Symbol der Fasnacht – in Begleitung trauender Hexen "eingraben". Auch heuer ließ Mils seine Traditionen hochleben und rückte mit den Milser Matschgerern am...

  • 06.03.19
Lokales
Braunbär Aragon blinzelt in die Sonne und streckt neugierig seine Schnauze aus der Höhle.
3 Bilder

Frühlingserwachen
Salzburgs Braunbären wieder munter

Braunbären aus dem Zoo sind aus der Winterruhe erwacht.  SALZBURG (sm). Die warmen Sonnenstrahlen der letzten Tage drangen in die Höhlen der beiden Salzburger Braunbären und weckte Blanca und Aragon sanft auf. Wie Dornröschen lagen die beiden die letzten drei Monate im Schlaf und hielten ein Nickerchen. Kurz nach dem Aufstehen knabbern die beiden Allesfresser nur verhalten an Blattspitzen - der "Bärenhunger" wird sich erst noch entwickeln.  Kein tiefer Schlaf bei den Bären im Zoo Weil sie...

  • 06.03.19
Lokales
Beutegreifer-Behandlung (Wolf, Luchs, Bär) wird in Zukunft von allen Bundesländern gemeinsam koordiniert.

Österreichzentrum "Wolf, Luchs, Bär"
Salzburg ist Vorbild im Wolfsmanagement

SALZBURG, ÖSTERREICH. Maßnahmen zu Beutegreifern, wie Wolf, Luchs und Bär, werden in Zukunft von Bund und Ländern gemeinsam koordiniert. Dafür zuständig wird das "Österreichzentrum Wolf, Luchs, Bär". Diese Arbeitsgruppe wird vom Land Salzburg geleitet, das als Vorbild im Wolfsmanagement gilt. "Nur Lösungen mit Augenmaß, die mit der betroffenen ländlichen Bevölkerung gemeinsam erarbeitet werden, können langfristig funktionieren. Artenschutz ohne Einbeziehung der davon betroffenen Menschen ist...

  • 28.01.19
Lokales
Der Nilolaus hat das Sagen in Rietz, die Tuifl warten bis er das Haus verlassen hat ... dann treten sie mit lautem Gebrüll ein.
32 Bilder

In Rietz geht es traditionell wild zu, wenn der Nikolaus und seine Tuifl durch das Dorf ziehen
Rietzer pflegen alte Nikolaus- und Tuifl-Tradition

RIETZ. In Rietz geht es am 5. 12. immer traditionell wild zu: Die Rietzer "Tuifl" sind auf dem Weg, verbreiten Schrecken und bereiten manchen eine richtige "Ganslhaut". Es ist eine Tradition, die alle Jahre die Gemeinde Rietz in seinen Bann zieht – seit 1948! Nikolaus, Fuhrmann-Mandln, Bären und TuiflNeben dem Nikolaus mit seinen Fuhrmann-Mandln ziehen die Bären mit Bärentreiber sowie mehreren halbnackten, schwarz-glänzenden Tuifl ab der Mittagszeit durch den Ort, mit Hörnern und roten Hosen...

  • 03.12.18
Lokales
4 Bilder

Panda-Zwillinge reisen bald nach China

Für die Panda-Zwillinge Fu Feng und Fu Ban beginnt schon bald ein neuer Lebensabschnitt. Am 2. Dezember werden die beiden den Tiergarten Schönbrunn verlassen und ihre Reise nach China antreten. „Die Zeit mit den Zwillingen ist verflogen. Es kommt mir vor, als wäre es gestern gewesen, dass die beiden noch mit ihrer Mutter Yang Yang in der Wurfbox gekuschelt haben. Sie haben uns viele tolle Momente beschert“, so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Mit zwei Jahren sind die Zwillinge nun...

  • 08.11.18
  •  1
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