Finanzausgleich

Beiträge zum Thema Finanzausgleich

SP-GVV Präsident Andreas Kollross über die wirtschaftliche Entwicklung, die Not der Gemeinden und Maßnahmen für die Gemeinderatswahl.
4

Präsident Kollross
Gemeinden in Geldnot – "Stehen mit Rücken zur Wand"

Andreas Kollross, Präsident des SPÖ-GemeindevertreterInnenverbandes in NÖ, ist nun 100 Tage im Amt. Grund genug, um mit ihm über den Finanzausgleich, seine Vision, die Vorbereitung auf die Gemeinderatswahl, Streitereien und seine Vision zu sprechen. Und er verrät auch Privates: Etwa, wer seine Wohnung okkupiert, wo er Urlaub macht und wie es um seine Sportlichkeit steht.  Wenn Sie sich an Ihren Start in der aktuellen Funktion erinnern, welches Thema war damals – vor hundert Tagen – präsent? ...

Mehr Geld für die Hollabrunner Gemeinden - das ist immer willkommen. | Foto: Unsplash
4

Finanzausgleich bringt Geld
Fast 5 Millionen für Hollabrunner Gemeinden

Die österreichischen Gemeinden und Städte erhalten ein neues Unterstützungspaket des Bundes in Höhe von insgesamt mehr als 1,3 Milliarden Euro. Niederösterreich bekommt 165,2 Millionen Euro – der Bezirk Hollabrunn erhält 4.984.529 Euro.  BEZIRK HOLLABRUNN. Die Gemeinden benötigen Liquidität, weil die Grunderwerbsteuer und die Ertragsanteile stagnieren. Daher hat der Bund ein neues Gemeindepaket geschnürt. Die neuen finanziellen Mittel sind ein wichtiger Beitrag zur Förderung von ökologischen...

Ober-Grafendorf | Foto: Gemeinde Ober-Grafendorf
Aktion 3

Finanzausgleich
Gemeindekassen werden mit 2.569.263 Euro aufgefüllt

Finanzausgleich für die Gemeinden, die Kassen werden wieder aufgefüllt – was das genau heißt, erfahren Sie hier. REGION PIELACHTAL. Die Rechnung geht irgendwann nicht mehr auf. Was für jeden einzelnen von uns gilt, gilt auch für die Gemeinden. Das Pielachtal erhält einen Finanzausgleich in der Höhe von 2.569.263 Euro. Darum geht’s"Das KIP 2025 (Kommunales Investitionsprogramm) gilt für dieselben Bereiche, wie das letzte KIP 2023, allerdings wird der Kofinanzierungsanteil der Gemeinden auf 20...

Die Sanierung denkmalgeschützter Gebäude ist eine teure Angelegenheit. So auch in Schrattenberg, wo die alte Volksschule saniert werden muss.  | Foto: Gemeinde Schrattenberg
4

Finanzspritze für NÖs Gemeinden
7,3 Millionen für den Bezirk Mistelbach

Wenn alles teurer wird, die Einnahmen aber gleich bleiben, geht es sich irgendwann nicht mehr aus. Was für jeden einzelnen von uns gilt, gilt ebenso für Gemeinden und Städte. Denn schließlich wollen Straßen auch dann saniert werden, wenn die dafür benötigten Materialien ihre Preise vervielfachen. BEZIRK | STADT MISTELBACH | SCHRATTENBERG. Um den Kommunen bei ihren umfangreichen und vielfältigen Aufgaben unter die Arme greifen zu können, hat der Bund nun ein knapp 920 Millionen schweres...

Foto: Unsplash
3

Gemeindepake
4,7 Mio. Euro Finanzausgleich für Bezirk Bruck/Leitha

Die österreichischen Gemeinden und Städte erhalten ein neues Unterstützungspaket des Bundes in Höhe von insgesamt mehr als 1,3 Milliarden Euro. Von diesen Mitteln sind 920 Millionen Euro frische Gelder. Niederösterreich bekommt 165,2 Millionen Euro - der Bezirk Bruck an der Leitha (exkl. Schwechat) erhält 4.661.482 Euro.  NÖ. Die Gemeinden brauchen Liquidität, weil die Grunderwerbsteuer und die Ertragsanteile stagnieren. Daher hat der Bund ein neues Gemeindepaket geschnürt. Die neuen...

Visualisierung der neuen Tagesbetreuung in Waidhofen | Foto: Stadtgemeinde Waidhofen
Aktion 4

Gemeindekassen trotzdem leer
Finanzausgleich spült Millionen in den Bezirk

Der Steuerkuchen wurde neu verteilt: 68 Prozent behält der Bund, 20 Prozent bekommen die Länder und 12 Prozent die Gemeinden. 2,4 Milliarden Euro gibt es jährlich als Zusatzmittel vom Bund für Länder und Gemeinden, davon profitiert auch der Bezirk Waidhofen, speziell was Kinderbetreuung betrifft. BEZIRK WAIDHOFEN/THAYA. Von den Zusatzmitteln vom Bund an Länder und Gemeinden sind rund eine Milliarde Euro für Gesundheit/Spitäler und Pflege vorgesehen. Der neue und mit 1,1 Milliarden Euro dotierte...

Gemeinden stöhnen ob der finanziellen Lage: Kinderbetreuung muss dennoch ausgebaut werden. Geld dafür ist im Zukunftsfonds vorgesehen. | Foto: pixabay.com
Aktion 4

Finanzausgleich
NÖ räumt jährlich 77 Mio. Euro für Kinderbetreuung ab

Der Steuerkuchen wird verteilt: 68 Prozent behält der Bund, 20 Prozent bekommen die Länder und 12 Prozent die Gemeinden. 2,4 Milliarden Euro gibt es jährlich als Zusatzmittel vom Bund für Länder und Gemeinden. Der mit 1,1 Milliarden Euro dotierte Zukunftsfonds wird für Kinderbetreuung, Wohnen und für Klima und Umwelt aufgebraucht werden. Niederösterreich konnte bereits im Vorfeld des gestrigen Beschlusses auf Bundesebene als erstes Bundesland ein Verhandlungsergebnis erzielen. NÖ. Viele von uns...

Gemeindepaket
576.000 Euro mehr für den Bezirk Waidhofen/Thaya

Mit einem zusätzlichen Gemeindepaket wurde in der vergangenen Nationalratssitzung der laufende Finanzausgleich um weitere zwei Jahre bis Ende 2023 verlängert. Mit dieser Verlängerung wurde auch für die Gemeinden, zusätzlich zum laufenden Finanzausgleich, ein eigenes Paket im Ausmaß von 275 Millionen Euro beschlossen. BEZIRK WAIDHOFEN/THAYA. „Für die Gemeinden im Bezirk Waidhofen bedeutet dies insgesamt zusätzliche Finanzmittel in der Höhe von 576.554 Euro“, betonen die Nationalratsabgeordneten...

8,3 Mio. Euro für die Gemeinden im Bezirk Deutschlandsberg, 4,8 Mio. Euro müssen ab 2023 zurückbezahlt werden: Das zweite Gemeindepaket kommt mit Rücksendeetikett an.
1 2

Zweites Gemeindepaket
8,3 Millionen Euro für den Bezirk Deutschlandsberg – mit Retourschein

8,3 Mio. Euro vom zweiten Gemeindepaket kommen im Bezirk an. Die Hälfte muss aber wieder retour. BEZIRK DEUTSCHLANDSBERG. Nach dem ersten Gemeindepaket über eine Mrd. Euro im Sommer 2020 fixierte der Nationalrat im Jänner weitere kommunale Finanzspritzen. In Abstimmung mit dem Gemeindebund gibt es insgesamt noch einmal 1,5 Mrd. Euro. Wie viel davon bleibt in unseren Gemeinden? Fonds für FinanzschwacheDie Auszahlung soll relativ schnell (ab März) und unbürokratisch (ohne Zweckbindung) erfolgen....

Bezirkschef Figl will mehr Steuergeld vom Rathaus

ÖVP-Bezirkschef Markus Figl fordert eine Reform des Finanzausgleichs zwischen Land und Bezirken. INNERE STADT. Die Bezirke müssen finanziell auf eigenen Beinen stehen. So lautet ganz klar die Forderung zur Verbesserung des Finanzausgleichs in Richtung Rathaus aus der Inneren Stadt. Denn derzeit verfügen die Bezirke nicht über die nötigen finanziellen Mittel, um alle ihre Ausgaben alleine bewältigen zu können. "Bei allen mittleren und größeren Projekten ist der Bezirk auf das Land angewiesen",...

Schärdings Stadtchef Franz Angerer. | Foto: Stadtgemeinde Schärding
2

"Finanzausgleich ist schwer durchschaubar"

Aktuell finden in Wien Finanzausgleichsverhandlungen statt. Aber was bedeutet das für die Gemeinden? SCHÄRDING. Bei den Verhandlungen geht es um Steuereinnahmen-Verteilung unter Bund, Ländern und Gemeinden. Im Interview spricht Schärdings Stadtchef Franz Angerer über Erwartungen und Wünsche. Wie beurteilen Sie die aktuelle Zuteilung der Finanzmittel? Angerer: Die Zuteilung der Mittel funktioniert im Großen und Ganzen. Allerdings wurden den Gemeinden in den letzten Jahren viele neue Aufgaben...

"Gewinner sind die großen Städte"

Im Gespräch: Siernings Bürgermeister und Vizepräsident des OÖ Gemeindebundes Manfred Kalchmair. Thema Finanzausgleich: Derzeit verhandeln Bund, Länder und Gemeinden wie alle fünf Jahre darüber, wer wie viel Geld zur Verteilung bekommt. Erklären Sie bitte kurz die Aufgaben des Gemeindebundes. Kalchmair: Der Gemeindebund ist die Interessensvertretung aller österreichischen Gemeinden. Es gibt 9 Landesorganisationen, die nach dem jeweiligen Gemeinderatswahl-ergebnis von den Parteien besetzt werden....

Pamhagen unterstützt die Resolution für gerechteren Finanzausgleich

Immer mehr Gemeinden wollen mehr Geld für kleine Kommunen. Bürgermeister Tschida unterstützt die Resolution für einen gerechteren Finanzausgleich. Die Initiative geht auf den burgenländischen ÖVP - Nationalratsabgeordneten Niki Berlakovich zurück, der gemeinsam mit weiteren ÖVP - Abgeordneten im Parlament die Arbeitsgemeinschaft „Gerechtigkeit im Finanzausgleich“ ins Leben gerufen hat. Der derzeitige Finanzausgleich ist nicht gerecht. Große Städte erhalten pro Bürger mehr Geld als kleinere...

Foto: ValPhotography
6

Staatsreform: Wünsche an das Christkind

Ein hochkarätige Runde diskutierte die Zukunft Österreichs. ÖSTERREICH. Das Wiener Hotel Intercontinental war Schauplatz einer Diskussion zum Thema „Staatsaufgaben im Wandel“. Ex-Vizekanzler und VP-Chef Michael Spindelegger erklärte, warum in Österreich bei den Reformen nichts weitergeht: „Ganz einfach: Wer schafft sich schon gerne selbst ab? Und wenn man im Parlament für eine Zwei-Drittel-Mehrheit die Opposition braucht, stellt die erpresserische Forderungen.“ Ist Österreich bald wie...

  • Wolfgang Unterhuber

GR Pühringer zu Aktivpass für Studenten: Nur mehr mit Linz-Hauptwohnsitz

Die Forderung einer Evaluierung des Linzer Aktivpasses hat bereits im Gemeinderat zu einer emotionsgeladenen Diskussion geführt. Aber steter Tropfen holt den Stein. Unsere Argumente für mehr soziale Treffsicherheit und Gerechtigkeit haben schlussendlich gefruchtet“, sagt der freiheitliche Gemeinderat und Antragsteller Manfred Pühringer über den heutigen Beschluss im Sozialausschuss, den Aktivpass für Studenten künftig an deren Hauptwohnsitz zu knüpfen. „Damit wird eine freiheitliche...

  • Linz
  • Stefan Paul

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.